1. +++ (SEM)
Zugleich werden Einnahmen erwirtschaftet, die in weitere Maßnahmen zur Aufbereitung und Wiederbewaldung gesteckt werden können.
Risikofaktoren in der beginnenden Flug- und Brutperiode der Borkenkäfer bleiben die Witterung und die nach wie vor zahlreichen Stellen, an denen die Februarstürme Ylenia, Zeynep und Antonia gewütet haben.
Sie stellen Brutstätten für Borkenkäfer dar, die Fichten in der Nachbarschaft in Gefahr bringen.
Das neuerliche Ausschwärmen der Borkenkäfer wird ab Temperaturen von 16,5 Grad Celsius erwartet.
Vielfalt bei Wiederbewaldung fördern
Datum: 2022-04-05;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/115000-hektar-waldflaeche-geschaedigt-waldzukunft-steht-im-zeichen-der;
Themen: Borkenkäfer
# ?, Zeichen der Wiederbewaldung
# ?, karge Flächen
# ?, oberste Bodenschichten
# ?, Käferfraß
# ?, Umfang von Schäden
# ?, junge Bäume
# ?, Schadflächen
# ?, Dürre
# ?, Lage
# ?
2. +++ (SEM)
18. September 2018
Start-ups haben eine herausragende Bedeutung für den Wirtschaftsstandort Nordrhein-Westfalen.
Hochschulen übernehmen dabei eine wesentliche Rolle als Brutstätte für neue spannende Ideen als Grundlage einer Gründung.
Wirtschaft, Innovation, Digitalisierung und Energie
Start-ups haben eine herausragende Bedeutung für den Wirtschaftsstandort Nordrhein-Westfalen.
Datum: 2018-09-18;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/landesregierung-gibt-150-millionen-euro-fuer-foerderprogramm-exzellenz-start;
Themen: spannende Ideen
# ?, Exzellenz
# ?, Start-ups
# ?, Brutstätte
# ?, Center
# ?, wesentliche Rolle
# ?, herausragende Bedeutung
# ?, erfolgreiche Gründungsinitiativen
# ?, gelebte Gründungskultur
# ?, hochkarätige Fachjury
# ?
3. +++ (SEM)
Denn mittlerweile geraten auch immer mehr Allerweltsarten an den Rand ihrer Existenz.
Die Ursachen des Artensterbens sind häufig menschengemacht: Hierzu gehören die zu intensive Bewirtschaftung landwirtschaftlicher Flächen, der Klimawandel, der auch in NRW bereits deutlich Spuren hinterlässt und der fortschreitende Flächenfraß.
So verschwinden täglich in NRW etwa 10 Hektar an wertvollen Flächen, Brutstätten und Lebensräume für eine Vielzahl von Tier-, Pilz- und Pflanzenarten.
Weitere Informationen zum Thema:
www.wildes.nrw.de, www.twitter.com/wildesnrw
Datum: 2014-04-24;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/minister-remmel-seltene-uralt-baeume-sind-ein-wertvolles-naturerbe-unseres-landes;
Themen: seltene Uraltbäume
# ?, besonderer Schutz
# ?, Artensterben
# ?, wertvolles Naturerbe
# ?, Schatz
# ?, Pflanzenart
# ?, örtliche Geschichte
# ?, Allerweltsart
# ?, genetisches Material
# ?, Wilde
# ?
4. +++ (SEM)
"Die positiven Beispiele zeigen, dass wir durch eine ambitionierte Naturschutzpolitik gegensteuern können", sagte Remmel.
Die Ursachen des fortschreitenden Artensterbens sind hausgemacht: Hierzu gehören die zu intensive Bewirtschaftung landwirtschaftlicher Flächen, der weiterhin kritische Zustand der Gewässer und der fortschreitende Flächenfraß.
So verschwinden in NRW täglich etwa 10 Hektar an wertvollen Flächen, Brutstätten und Lebensräume für eine Vielzahl von Tier-, Pilz- und Pflanzenarten.
Für weitere Informationen zum FFH-Bericht des LANUV:
Peter Schütz, Landesamt für Natur, Umwelt und Verbraucherschutz (LANUV) Telefon 02361 3051337 E-Mail: Peter.
Datum: 2014-03-26;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/minister-remmel-wir-muessen-den-verlust-unseres-wertvollen-naturerbes-stoppen;
Themen: Pflanzenart
# ?, Bergland
# ?, nordrhein-westfälisches Tiefland
# ?, Hartholzauenwälder
# ?, nährstoffarme Stillgewässer
# ?, unzureichender schlechte Erhaltungszustand
# ?, Verlust
# ?, guter Zustand
# ?, Weide
# ?, Umweltministerium
# ?
5. +++ (SEM)
Dazu werden jedes Jahr von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern des NRW-Landesamtes für Natur-, Umwelt- und Verbraucherschutz (LANUV) schützenswerte Biotope dokumentiert und in die Datenbank eingepflegt.
Auf Grund dieser Daten wird dann entschieden, welchen Schutzstatus ein Gebiet erhält und ob zum Beispiel neue Naturschutzgebiete ausgewiesen werden können.
"Es verschwinden täglich in NRW etwa zehn Hektar an wertvollen Flächen, die als Lebensraum und Brutstätten für eine Vielzahl von Tier- und Pflanzenarten verloren gehen", erklärte Horst Becker, der sich heute im Naturschutzgebiet im "Wurmtal" in der Nähe von Aachen im Rahmen der Sommertour "Wildes NRW" über die Dokumentation von seltenen Biotopen für den Erhalt der Artenvielfalt informiert hat.
"Man kann nur das schützen, was man kennt.
Und um zu schützen, müssen wir auch kleinste Flächen und Biotope kennen, auf denen seltene Tier- und Pflanzenarten eine Chance haben.
Datum: 2014-08-13;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/wir-koennen-nur-schuetzen-was-wir-kennen;
Themen: Pflanzenart
# ?, Schätze
# ?, seltene Tierart
# ?, App
# ?, schützenswerte Lebensräume
# ?, Vogelschutzgebiete
# ?, Größen
# ?, Artenverlust
# ?, Dokumentation
# ?, Tür
# ?