1. +++ (SEM)
In der Tierhaltung und der Lebensmittel-Erzeugung gibt es konkrete Vorgaben und Empfehlungen zur Vermeidung von Resistenzen - zum Beispiel durch Hygienevorgaben oder Einschränkungen beim Einsatz von Antibiotika in der Tierhaltung.
In Nordrhein-Westfalen werden Lebensmittel im Rahmen des bundesweiten Zoonosemonitorings regelmäßig auf das Vorhandensein von Bakterien untersucht, die Resistenzen gegenüber Antibiotika aufweisen.
Diese Daten werden an das Bundesinstitut für Risikobewertung berichtet und dort ausgewertet.
Die Ergebnisse zeigen, dass die Anstrengungen, den Antibiotikaeinsatz durch die Verbesserung der Tiergesundheit zu senken, von großer Bedeutung sind und weiter verstärkt werden müssen, um eine Reduktion der Resistenzraten zu erreichen.
Zudem gelangen durch den Antibiotika-Einsatz sowohl beim Menschen, als auch bei Tieren Antibiotika, deren Rückstände und aus deren Ausscheidungen auch antibiotikaresistente Bakterien in die Umwelt.
Datum: 2022-11-17;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/antibiotikaresistenzen-richtig-mit-dem-wichtigen-medikament-umgehen;
Themen: resistente Keime
# ?, Bundesinstitut für Risikobewertung
# ?, antibiotikaresistente Bakterien
# ?, Landwirtschaftsministerium
# ?, Antibiotikaeinsatz
# ?, richtiger Umgang
# ?, Resistenzen
# ?, nordrhein-westfälisches Gesundheitsministerium
# ?, Gesundheitswirtschaftsministerium
# ?, Informationsmaterialien der Kampagne
# ?
2. +++ (SEM)
"Sollten Produktionsengpässe über einen längeren Zeitpunkt andauern, erhöht sich der Druck in den Betrieben, was sich negativ auf den Tierschutz auswirken könnte", erläutert Bottermann weiter.
Das Ministerium stellt erneut klar, dass es weiterhin keine Anhaltspunkte dafür gibt, dass das Corona-Virus über Lebensmittel, hier konkret über Fleischprodukte, übertragen werden kann.
Dem Bundesinstitut für Risikobewertung sind bisher keine Infektionen mit SARS-CoV-2 über einen Übertragungsweg über Lebensmittel bekannt.
Staatssekretär Bottermann appelliert an die Schlachtwirtschaft, potentiellen Schwachstellen konsequent nachzugehen, die eine Ausbreitung des Virus begünstigen könnten.
"Offenbar findet das Virus in Zerlegebetrieben geeignete Rahmenbedingungen für eine Ausbreitung vor.
Datum: 2020-06-18;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/lockdown-schlachtbetrieb-keine-gefahr-fuer-die-versorgung-und-die;
Themen: Schlachtwirtschaft
# ?, Lebensmittelkette
# ?, Schlachtbetrieb Gütersloh
# ?, eingeschränkte Versorgungssicherheit
# ?, coronabedingte Schließung
# ?, Lebensmittelsicherheit
# ?, Eindämmung
# ?, Produktionsengpässe
# ?, alternative Schlachtkapazitäten
# ?, angestellte Beschäftigte
# ?
3. +++ (SEM)
Aber auch eine direkte Belastung der Innenraumluft kann entstehen, wenn durch unsachgemäßen Betrieb des Ofens oder nicht ausreichende Luftzufuhr Kohlenmonoxid entsteht.
Und das kann eine unmittelbare Gesundheitsgefahr zur Folge haben!
Das Bundesinstitut für Risikobewertung hält Informationen zur Vermeidung bereit:
https://www.bfr.bund.de/de/presseinformation/2022/38/kohlenmonoxid___unsichtbare_gefahr_beim_heizen_mit_holz-308559.html
Die Verknappung und Verteuerung von Holz mag dazu verleiten, auf andere brennbare Stoffe zurückzugreifen.
Datum: 2022-11-08;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/minister-krischer-gesundheitsschutz-hat-vorrang;
Themen: Ofen
# ?, Holzöfen
# ?, Schornstein
# ?, fossile Brennstoffe
# ?, Warmwasserbereiter
# ?, Heizverhalten
# ?, Umweltbundesamt
# ?, spürbare Auswirkungen
# ?, Ausgang
# ?, Heizung
# ?
4. +++ (SEM)
Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) betrachtet Fipronil für den Menschen als "mäßig giftig".
In großen Mengen kann es Übelkeit, Erbrechen, Bauchschmerzen, Schwindel und epileptische Anfälle hervorrufen.
Nach der aktuellen Risikoeinstufung des Bundesinstituts für Risikobewertung (BfR) besteht bis zu einer Fipronilkonzentration von 0,72 Milligramm pro Kilogramm (mg/kg) Ei bei einem üblichen Verzehr von Hühnereiern kein akutes gesundheitliches Risiko.
Die amtlichen Untersuchungsergebnisse für die nach NRW gelieferten Eier lagen deutlich unterhalb dieses Wertes.
Was bedeutet die Stempelnummer?
Datum: 2018-06-13;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/mit-fipronil-belastete-eier-sind-auch-nach-nordrhein-westfalen-gelangt;
Themen: Gesundheitsrisiken
# ?, Kontrollprogramm
# ?, routinemäßige Fipronilanalyse
# ?, Handel
# ?, 2 Ziffern
# ?, Bauchschmerzen
# ?, Eier Biolegehennenbetriebs
# ?, Flöhe
# ?, Haltungssystem
# ?, Landescode
# ?
5. +++ (SEM)
Der Bund hatte daraufhin die Länder um entsprechende Untersuchungen gebeten.
Mit der Übersendung der ersten DDAC-Rückstandsdaten an den Bund kommt NRW dieser Bitte nach.
Am 9. Juli 2012 hatte das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) eine Risikobewertung der DDAC-Belastung von Lebensmitteln vorgelegt.
Nach den Untersuchungen sieht die Bundesbehörde von den aktuell berichteten DDAC-Funden keine direkte Gesundheitsgefahr.
"Die bisher berichteten Rückstandsgehalte von DDAC in Lebensmitteln führen weder zu einem akuten noch zu einem chronischen Risiko für deutsche und europäische Verbraucherinnen und Verbraucher", heißt es in der Stellungnahme des BfR.
Datum: 2012-07-16;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/nrw-verbraucherschutzministerium-legt-dem-bund-erste-rueckstandsdaten-zum;
Themen: Desinfektionsmittel
# ?, Lebensmittel
# ?, Rückstandsdaten
# ?, vorläufiger Rückstandshöchstgehalt
# ?, NRW-Verbraucherschutzministerium
# ?, Eigenkontrollen
# ?, Veterinäruntersuchungsamt
# ?, Risikobewertung
# ?, Gehalt
# ?, Labor
# ?
6. +++ (SEM)
Die Gesamtmängelquote war mit 49 Prozent ausgesprochen hoch.
So verzeichneten die Kontrolleure beispielsweise 52 Verstöße gegen Informations- und Kennzeichnungspflichten; in 35 Fällen wurde gegen Mitteilungspflichten gemäß Wasch- und Reinigungsmittelgesetz verstoßen.
Die notwendige Meldung der Rezeptur an das Bundesinstitut für Risikobewertung konnte in insgesamt 12 Fällen nicht nachgewiesen werden.
"Besonders bei giftigen oder umweltschädlichen Substanzen können Verstöße gegen Kennzeichnungspflichten gravierende Folgen haben.
Wir nehmen daher das Ergebnis unserer Überwachungsaktion sehr ernst", sagt Karl-Josef Laumann, Minister für Arbeit, Gesundheit und Soziales. "
Datum: 2018-05-29;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/ueberwachungsaktion-foerdert-kennzeichnungsmaengel-bei-wasch-und-reinigungsmitteln;
Themen: Waschmittel
# ?, Chemikaliensicherheit
# ?, Informationsanforderungen
# ?, Kennzeichnungsanforderungen
# ?, Reinigungsmittelgesetz
# ?, Verpackungsanforderungen
# ?, Kennzeichnungspflichten
# ?, Einhaltung
# ?, Ergebnis der Überwachungsaktion
# ?, Inspekteure
# ?
7. +++ (SEM)
Besonders Sicherheitshinweise wegen der Problematik durch die Verschluckbarkeit der Kügelchen bei Kindern unter vier Jahren fehlten häufig.
Dieser Warnhinweis ist bisher noch nicht zwingend vorgeschrieben, wird aber immer öfter angemahnt, auch von NRW.
Auch das Bundesinstitut für Risikobewertung sieht die Notwendigkeit für einen solchen Warnhinweis.
Unabhängig davon ist das Modegetränk Bubble-Tea schon allein wegen des hohen Zuckerzusatzes ein extrem kalorienreiches Getränk (300-500 kcal entspricht einer Hauptmahlzeit) und wird daher aus ernährungsphysiologischen Gründen kritisch bewertet.
Nach dem Medienbericht hat Verbraucherschutzminister Johannes Remmel eine Schwerpunktuntersuchung angeordnet, bei der insgesamt 84 Proben (44 Proben Kügelchen, 34 Proben Fruchtsirup, 6 Proben komplette Teegetränke) auf das Vorkommen vor allem der Stoffe untersucht wurden, die die Aachener Wissenschaftler bei Ihren Analysen gefunden hatten.
Datum: 2012-09-24;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/verbraucherschutzministerium-legt-landtag-ergebnisse-der-schwerpunktuntersuchung-zu;
Themen: Ergebnisse der Schwerpunktuntersuchung
# ?, Stoffe
# ?, Acetophenon
# ?, Allergie
# ?, Krebsrisiko von Verbraucherinnen
# ?, Modegetränk
# ?, Notwendigkeit für Warnhinweis
# ?, Styrol
# ?, Untersuchungseinrichtungen
# ?, Untersuchungsergebnisse der Schwerpunktuntersuchung
# ?
8. +++ (SEM)
Gerade der Konsum mittels E-Zigaretten oder Tabakerhitzern hat stark zugenommen.
Dabei gibt auch der Dampf etwa von E-Zigaretten laut dem Deutschen Krebsforschungszentrum gesundheitsschädliche Aerosole in die Umgebungsluft ab.
Auch das Bundesinstitut für Risikobewertung stellt fest, dass gesundheitliche Risiken für Dritte beim passiven Kontakt mit dem Aerosol aus E-Zigaretten grundsätzlich nicht ausgeschlossen werden können.
Dies gilt insbesondere im Hinblick auf den Kontakt mit durch die Erhitzung entstandenen, potentiell krebserregenden Stoffen.
Zudem hat der Bund in seinem Konsumcannabisgesetz (KCanG) zwar Regelungen für den Schutz von Kindern und Jugendlichen beschlossen.
Datum: 2026-04-15;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/landesregierung-staerkt-den-nichtraucherschutz;
Themen: E-Zigaretten
# ?, Passivrauchen
# ?, Schutz
# ?, Tabakerhitzer
# ?, Nichtraucherinnen
# ?, geplante Änderung
# ?, 2 Lücken
# ?, Aerosol
# ?, Art des Konsums
# ?, Cannabisprodukte
# ?
9. ++ (IR)
Hohes gesundheitliches Risiko für junge Menschen
Das Ministerium für Landwirtschaft und Verbraucherschutz weist darauf hin, dass Nikotinbeutel insbesondere für Kinder, Jugendliche und Nichtraucher ein hohes gesundheitliches Risiko darstellen.
Pharmakokinetische Untersuchungen des Bundesinstituts für Risikobewertung (BfR) belegen, dass beim Konsum tabakfreier Nikotinbeutel mindestens die Hälfte des enthaltenen Wirkstoffs vom Körper aufgenommen wird.
Das immense Risikopotenzial spiegeln auch aktuelle Laboranalysen wider: Untersuchungen von amtlichen Proben in Nordrhein-Westfalen und anderen Untersuchungsinstituten wiesen neben üblichen Gehalten von 3 bis 20 mg pro Beutel in der Spitze extreme Werte von 30 bis 47,5 mg Nikotin nach.
Datum: 2026-07-30;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/nordrhein-westfalen-verschaerft-kurs-gegen-illegale-nikotinbeutel;
Themen: hohes Suchtpotenzial
# ?, illegale Nikotinbeutel
# ?, hohes Risiko
# ?, Inverkehrbringen
# ?, Kurs
# ?, Belohnungssystem
# ?, Beutel
# ?, Fruchtaromen
# ?, Gehirnentwicklung
# ?, Gesundheitsschädlichkeit
# ?
10. ++ (IR)
Faktoren wie zum Beispiel die Entfernung zur Landesgrenze oder zur Autobahn wurden in die Risikobewertung einbezogen.
Es geht darum, gemeinsam mit den Polizeibehörden im Land, den Kreditinstituten, den Behörden der Länder und des Bundes sowie insbesondere den niederländischen Polizeibehörden die Ermittlungen zu verbessern und Maßnahmen zu ergreifen, um Sprengungen effektiver zu verhindern.
Datum: 2023-06-26;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/bekaempfung-von-geldautomatensprengungen-soko-legt-zwischenbilanz-vor;
Themen: Automaten
# ?, Kreditinstitute
# ?, nordrhein-westfälisches Innenministerium
# ?, Bargeld
# ?, Kreispolizeibehörden
# ?, Banken
# ?, Ermittlungen
# ?, Taten
# ?, Ansatz für Bekämpfung
# ?, Beratungsstellen der Kreispolizeibehörde
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