1. +++ (SEM)

Minister Remmel: "Bei uns in NRW können damit die Herausforderungen wie beispielsweise die Erhaltung und Verbesserung der Biodiversität, wirkungsvolle Klimaschutzmaßnahmen und tiergerechte Haltungsverfahren, finanziert und teilweise gelöst werden."
Zudem konnte die Landesregierung erreichen, dass die seit mehr als 10 Jahren bestehende Benachteiligung Nordrhein-Westfalens bei der Verteilung der EU-Mittel für die ländliche Entwicklung kräftig abgebaut wird.
Das Bundeslandwirtschaftsministerium hatte vorgeschlagen, die bisherige Mittelverteilung unverändert fortzuführen.
Die Länder haben sich jedoch auf einen gerechteren Verteilungsschlüssel verständigt.
Dadurch wird NRW im Vergleich zur vergangenen Förderperiode zusätzlich rund 38 Prozent mehr Mittel für die ländliche Entwicklung erhalten.

Datum: 2013-11-05; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/agrarministerkonferenz-staerkt-umweltschutz-baeuerliche-strukturen-und-entwicklung;
Themen: grundlegende Weichenstellungen # ?, künftige Verteilung # ?, EU-Fördergelder # ?, Agrarministerinnen # ?, Direktzahlungen # ?, bäuerliche Landwirtschaft # ?, Umweltschutz # ?, ländliche Entwicklung # ?, Kriterien des Umweltschutzes # ?, bäuerliche Strukturen # ?

2. +++ (SEM)

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Dass landwirtschaftliche Betriebe schon heute einen großen Beitrag zum Erhalt der Artenvielfalt leisten, demonstriert unter anderem ein Ackerbaubetrieb auf dem Meßdorfer Feld in Bonn.
Vis-á-vis des Bundeslandwirtschaftsministeriums und des Rheinischen Landwirtschafts-Verbandes baut Landwirt Josef Berg auf 90 Hektar in Bohnen, Erbsen, Raps, Wintergerste, Winterweizen, Braugerste und wahlweise Luzerne oder Kleegras an.
Seit 2007 werden zudem Blühstreifen auf wechselnden Flächen angelegt, gefördert durch die Stiftung Rheinische Kulturlandschaft.
Ziel ist ein 20.000 Kilometer langes blühendes Band durch Nordrhein-Westfalen Im Jahr 2019 haben in Nordrhein-Westfalen alleine über Agrarumweltmaßnahmen 3.144 Betriebe einen Förderantrag für 6.133 Hektar Blüh- und Schonstreifen gestellt.

Datum: 2020-06-05; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/bluehstreifen-foerdern-agrarumweltmassnahmen-staerken;
Themen: Biodiversitätsberatung # ?, Blühstreife # ?, Förderung für Agrarumweltmaßnahmen # ?, gesunde Natur # ?, biologische Vielfalt # ?, Wertschöpfung # ?, Verstetigung # ?, großer Beitrag # ?, Umweltschutz # ?, Ökolandbau # ?

3. +++ (SEM)

Die stärksten Auswirkungen in Nordrhein-Westfalen sind bei den Futterbaubetrieben wie zum Beispiel Milchviehhaltung zu erwarten.
Die Vorräte für den kommenden Winter werden voraussichtlich sehr knapp ausfallen.
Landwirtschaftsministerin Ursula Heinen-Esser betonte: "Wir unterstützen deshalb die Überlegung des Bundeslandwirtschaftsministeriums, Zwischenfrüchte auf ökologischen Vorrangflächen zuzulassen, die für die Tierfütterung genutzt werden können."
Das Landwirtschaftsministerium Nordrhein-Westfalen hat bereits die Futternutzung auf Brachen als ökologische Vorrangflächen erlaubt.
Zusätzlich dürfen ökologisch wirtschaftende Betriebe konventionelles Raufutter verfüttern.

Datum: 2018-07-31; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/bund-und-laender-beraten-ueber-krisenhilfe-fuer-landwirtinnen-und-landwirte;
Themen: Landwirtinnen # ?, dürregeschädigte Betriebe # ?, Agrarministerkonferenz # ?, ökologische Vorrangflächen # ?, Krisenhilfe # ?, Länder # ?, Tagesordnung # ?, Klimafolgenanpassung # ?, Auswirkungen in Nordrhein-Westfalen # ?, Klimaexperten # ?

4. +++ (SEM)

Was jetzt nicht an Gemüse gepflanzt wird, fehlt uns sonst später.
Bei einigen Sorten stehen in Kürze erste Erntearbeiten an", so Ministerin Heinen-Esser.
Um Landwirte und potenzielle Erntehelfer zusammenzubringen, hat das Bundeslandwirtschaftsministerium in Zusammenarbeit mit dem Maschinenring eine neue Online-Plattform https://www.daslandhilft.de/ geschaltet.
Auch der Bauernverband hat unter www.saisonarbeit-in-Deutschland.de ein Vermittlungsportal ins Netz gestellt.
Dank an alle, die Stellung und den Alltag aufrecht halten!

Datum: 2020-03-23; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/corona-landwirtschaftsministerium-mit-zusaetzlichem-info-service-fuer-die;
Themen: ausreichende Saisonarbeitskräfte # ?, federführende Bundesressorts # ?, zusätzlicher Infoservice # ?, heimische Landwirtschaft # ?, Spitzengespräch # ?, Coronaviruspandemie # ?, Stellung # ?, Gemüse # ?, Landwirtschaftsministerium # ?, Maschinenring # ?

5. +++ (SEM)

In einem Brief an Bundesumweltministerin Svenja Schulze setzt sich Schulze Föcking für den Aufbau eines Biodiversitätsforschungszentrums in Bonn ein.
Schulze Föcking: "Mit dem bereits vorhandenen Leibniz-Institut für Biodiversität der Tiere und dem Sekretariat des Weltbiodiversitätsrats (IPBES) bietet Bonn die ideale Standortvoraussetzung für den Aufbau eines wissenschaftlichen Monitoringzentrums für Biodiversität."
Das neue Zentrum könnte unter Einbeziehung des Bundesumwelt- sowie des Bundeslandwirtschaftsministeriums aufgebaut werden und künftig eine zentrale Rolle bei der Aufklärung von Biodiversitäts-Änderungen übernehmen.
Ein kürzlich am Institut für Landschaftsökologie der Universität Münster veranstalteter Kongress zum Thema "Insektenschwund" hatte erneut deutlich gemacht, dass viele Faktoren für die Entwicklung verantwortlich gemacht werden müssen.
Im Jahr 2017 hatte Nordrhein-Westfalen als erstes Bundesland mit einer Langzeitstudie begonnen: Auf repräsentativ ausgewählten Probeflächen wird die Biomasse von fliegenden, blütenbestäubenden Insekten wie z.B. Bienen, Hummeln und Schmetterlingen untersucht.

Datum: 2018-04-11; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/der-schutz-der-biodiversitaet-erfordert-eine-solide-forschungsgrundlage;
Themen: zentrale Rolle # ?, Biodiversitätsforschungszentrum in Bonn # ?, Bundesumweltlandwirtschaftsministerium # ?, Kompetenzzentrum der Biodiversitätsforschung # ?, Probeflächen # ?, richtige Gegenmaßnahmen # ?, solide Forschungsgrundlage # ?, Biodiversitätsänderungen # ?, Ergebnisse der Langzeitstudie # ?, Kulturlandschaften in Nordrhein-Westfalen # ?

6. +++ (SEM)

Wir benötigen jedoch ein einheitliches und bundesweites Tierwohlkennzeichen.
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Nach den vom Bundeslandwirtschaftsministerium vorgestellten Kriterien sollen nur diejenigen mit dem staatlichen Siegel werben dürfen, die verpflichtend und überprüfbar Tierschutzanforderungen erfüllen, die über dem gesetzlichen Mindeststandard liegen.
"Ich bin davon überzeugt, dass das Tierwohl-Label das Bewusstsein weiter schärfen wird.
Wenn wir ein Mehr an Tierwohl über eine verständliche Kennzeichnung auf einen Blick sichtbar machen, können Verbraucher ihrer Verantwortung an der Ladentheke nachkommen", sagte Heinen-Esser.

Datum: 2019-02-07; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/einheitliches-tierwohlkennzeichen-waere-ein-grosser-schritt-hin-zu-einer;
Themen: staatliches Tierwohlkennzeichen # ?, großer Schritt # ?, Dateninformationssystem für Tiergesundheit # ?, Einführung der Videoüberwachung # ?, Fleischkonsum # ?, Labelinitiativen # ?, Unterstützung für Kontrollen # ?, Verbraucher der Verantwortung # ?, Voraussetzung für Tierschutz # ?, bereite Landwirte # ?

7. +++ (SEM)

Lösungen bei Zielkonflikten müssten im Dialog mit allen Beteiligten gefunden werden.
Unter Tierschutzaspekten ist etwa ein Auslauf der Tiere im Freien anzustreben, aus Gründen des Umwelt- und Klimaschutzes kann dies kontraproduktiv sein.
Anknüpfungspunkte bietet die im Sommer 2017 vom Bundeslandwirtschaftsministerium vorgelegte Nutztierhaltungsstrategie.
Daten-Informationssystem zur Tiergesundheit Als ein wichtiges Instrument für eine integrierte Bewertung der Tierhaltung plant das Umwelt- und Landwirtschaftsministerium die Einführung eines Daten-Informationssystems zur Tiergesundheit.
Daten über alle Nutztiere aus den Schlachthöfen, aber auch aus betrieblichen und behördlichen Kontrollen sollen in einem Daten-Informationssystem zusammenlaufen.

Datum: 2019-01-16; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/internationale-gruene-woche-wertschoepfung-durch-gegenseitige-wertschaetzung;
Themen: Dateninformationssystem # ?, nachhaltige Nutztierhaltungsstrategie # ?, nachhaltige Nutztierstrategie # ?, Landwirte # ?, Umweltwirtschaftsministerium # ?, Fluss # ?, Umweltschutz # ?, Politik # ?, Tierwohl # ?, Ernährungswirtschaft # ?

8. +++ (SEM)

Die Studie weist als weitere Folge dieser Praxis aus, dass die Sauen durch die Hormonbehandlung mehr Ferkel zur Welt bringen, als die Sau Zitzen hat.
Hierdurch kann ein Teil der Ferkel seitens der Muttersau nicht ausreichend mit Milch versorgt werden.
Im Rahmen der Amtschefkonferenz der Landwirtschafts-Staatssekretäre in Berlin, haben deshalb die Bundesländer NRW, Niedersachsen, Schleswig-Holstein, Rheinland Pfalz und Baden-Württemberg das Bundeslandwirtschaftsministerium aufgefordert, diese komplexen Zusammenhänge zu prüfen und eine Strategie zur Reduktion des Einsatzes von Hormonen in der Nutztierhaltung aufzuzeigen.
Remmel: "Bundeslandwirtschaftsminister Friedrich muss, ebenso wie beim Einsatz von Antibiotika, auch beim Einsatz von Hormonen in der Tierhaltung Transparenz schaffen.
Es darf nicht dazu kommen, dass die Tiere durch Hormongaben weiter überfordert werden.

Datum: 2014-01-17; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/minister-remmel-hormoneinsatz-der-nutztierhaltung-muss-begrenzt-werden-gruene-woche;
Themen: Hormoneinsatz # ?, sogenanntes Fruchtbarkeitsmanagement # ?, Nutztierhaltung # ?, NRW-Landwirtschaftsminister # ?, Oberflächengewässer # ?, Arbeitsabläufe # ?, Zucht # ?, Grundwasser # ?, Felder # ?, Betreuungsaufwand # ?

9. +++ (SEM)

Wir erhöhen gleichzeitig den Druck auf die schwarzen Schafe, die ganze Branchen in Verruf bringen", sagte Minister Remmel.
Bereits auf der Verbraucherschutzministerkonferenz (VSMK) im Mai 2011 hatten sich die Fachministerinnen und Fachminister für die Einführung eines solchen Transparenzsystems in Deutschland ausgesprochen und die Bundesregierung aufgefordert, die notwendigen rechtlichen Grundlagen zu schaffen.
Allerdings blockiert das zuständige Bundeslandwirtschaftsministerium seit dieser Zeit die Umsetzung der Beschlüsse der VSMK.
"Während Bundesminister Christian Schmidt in Stagnation versinkt, krempelt die Landesregierung in NRW die Ärmel hoch: Wir machen mehr Transparenz für Verbraucherinnen und Verbraucher gesetzesreif", sagte Remmel.
Auch der Landtag forderte im Februar 2014 mehr Transparenz.

Datum: 2016-05-10; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/minister-remmel-land-will-mehr-transparenz-bei-lebensmitteln-fuer-verbraucherinnen;
Themen: Beanstandungsquoten # ?, Ampelfarben # ?, Kontrollergebnisse # ?, Verbraucherinnen in Nordrhein-Westfalen # ?, amtliche Lebensmittelkontrollen # ?, amtliche Lebensmittelüberwachung # ?, Wettbewerbsvorteil # ?, Darstellung # ?, Gesetzentwurf # ?, Schaffung # ?

10. +++ (SEM)

Schon in der Übergangsphase können die Betriebe die Ergebnisse der Kontrolle freiwillig öffentlich machen und sich dadurch einen Wettbewerbsvorteil verschaffen.
Bundesregierung blockiert seit 2011 Bundesregelung Bereits auf der Verbraucherschutzministerkonferenz im Mai 2011 hatten sich die Fachministerinnen und Fachminister für die Einführung eines solchen Transparenz-Systems in Deutschland ausgesprochen und die Bundesregierung aufgefordert, die notwendigen rechtlichen Grundlagen zu schaffen.
Allerdings blockiert das zuständige Bundeslandwirtschaftsministerium seit dieser Zeit die Umsetzung der Beschlüsse der Verbraucherschutzministerkonferenz.
"Es ist schon ein großer Affront, dass weder Ilse Aigner noch ihr Nachfolger Christian Schmidt den mehrfachen Aufforderungen der Länder nachgekommen sind", kritisierte Minister Remmel.
"Daher ziehen wir als Land nun die Konsequenz aus dieser Verweigerungshaltung und gehen voran - im Interesse der Verbraucherinnen und Verbraucher, der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sowie im Interesse der Betriebe, die gute und ehrliche Arbeit ableisten", fügte der Minister an.

Datum: 2016-09-06; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/minister-remmel-mehr-durchblick-durch-einblick-fuer-verbraucherinnen-und;
Themen: neues Transparenzsystem # ?, amtliche Lebensmittelkontrollen # ?, Betriebe # ?, Pilotversuch # ?, Wettbewerbsvorteil # ?, Kontroll-Ergebnisse # ?, landesweite Veröffentlichungen # ?, Bilanz eines Pilotversuchs # ?, Vorgängerregierung # ?, Skala # ?

11. +++ (SEM)

Alle zehn Jahre werden die Wälder der Bundesrepublik Deutschland nach einem statistischen Verfahren analysiert.
Die Bundeswaldinventur ist eine Gemeinschaftsaufgabe des Bundes und der Länder und bietet einen wichtigen Einblick in die Struktur der Wälder.
Die Ergebnisse der 3. Bundeswaldinventur hat das Bundeslandwirtschaftsministerium jetzt veröffentlicht.
Es handelt sich im Wesentlichen um eine quantitative Inventur.
Die wichtigsten Ergebnisse der Bundeswaldinventur für NRW:

Datum: 2014-10-08; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/minister-remmel-unsere-waelder-mehr-aelter-vielfaeltiger;
Themen: Ergebnisse der Bundeswaldinventur # ?, Waldfläche in NRW # ?, Bäume # ?, Schnitt # ?, Totholz # ?, alte Laubbaumbestände # ?, alte Laubbäume # ?, Laubwälder # ?, Wälder in NRW # ?, nordrhein-westfälische Wälder # ?

12. +++ (SEM)

Ministerin Heinen-Esser: Diese Tierquälerei muss ein Ende haben
14. Mai 2019 Bild Küken Massentierhaltung Foto: panthermedia.net / branex
Jedes Jahr werden nach Angaben des Bundeslandwirtschaftsministeriums in Deutschland etwa 45 Millionen männliche sogenannte Eintagsküken getötet.
Ministerium für Umwelt, Landwirtschaft, Natur- und Verbraucherschutz
Jedes Jahr werden nach Angaben des Bundeslandwirtschaftsministeriums in Deutschland etwa 45 Millionen männliche sogenannte Eintagsküken getötet.

Datum: 2019-05-14; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/nordrhein-westfalen-setzt-sich-fuer-einen-stopp-der-toetung-maennlicher;
Themen: Bundeslandwirtschaftsministerium in Deutschland # ?, männliche Eintagsküken # ?, Bundesverwaltungsgericht # ?, Angaben # ?, Tierquälerei # ?, Verhandlung # ?, Ausgang des Verfahrens # ?, Grundsätze des Tierschutzes # ?, Stopp der Tötung # ?, vereinbare Praxis # ?

13. +++ (SEM)

Umfragen zufolge sehen eine große Mehrheit der Verbraucherinnen und Verbraucher Billigpreise für Fleisch und einen Verkauf unter Produktionskosten sehr kritisch.
Sie befürworten faire Preise für Fleisch und wünschen sich dafür im Gegenzug hohe Umwelt- und Tierschutzstandards sowie auskömmlichere Preise für Landwirte:
* Nach Auskunft des Bundeslandwirtschaftsministeriums flossen 2018 von jedem Euro, den Verbraucher in Deutschland für Fleisch ausgegeben, 22 Cent an die Landwirtschaft zurück, 1980 waren es umgerechnet noch 43 Cent.
* Die Fleischpreise in Deutschland liegen nach Eurostat-Verbraucherpreisindex mit einem Warenkorb-Anteil von 2,2 Prozent deutlich unter dem EU-Schnitt (3,5 Prozent).
* Zwei von drei Bundesbürgerinnen und -bürgern (65,3 Prozent) sind dafür, es Lebensmittelgeschäften zu verbieten, Billigpreise für Fleisch zu bewerben (Civey-Umfrage, Mai 2020)

Datum: 2021-02-11; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/nordrhein-westfalen-setzt-sich-im-bundesrat-fuer-faire-lebensmittelpreise-ein;
Themen: Frage von Handelspraktiken # ?, Lebensmittelkette # ?, faire Preise # ?, Bundesrat # ?, Agrarmarktstrukturgesetz # ?, Bundestag für Entwurf # ?, Verteilung der Wertschöpfung # ?, faire Lebensmittelpreise # ?, unfaire Handelspraktiken # ?, Billigpreise # ?

14. +++ (SEM)

Das ist die Zukunft.
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Genau dieses Spannungsfeld zwischen wirtschaftlichen Erfordernissen und den gesellschaftlichen Ansprüchen ist auch Thema eines Gutachtens des wissenschaftlichen Beirats des Bundeslandwirtschaftsministeriums, das auf der Fachtagung diskutiert wurde.
Das Gutachten kommt zu dem Schluss, dass sich die Nutztierhaltung in Deutschland zu einem wirtschaftlich sehr erfolgreichen Sektor entwickelt habe, es gleichzeitig aber erhebliche Defizite vor allem im Bereich Tierschutz, aber auch im Umweltschutz gebe.
In Kombination mit einer veränderten Einstellung zur Mensch-Tier-Beziehung führe dies zu einer verringerten gesellschaftlichen Akzeptanz der Nutztierhaltung.

Datum: 2015-06-15; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/nordrhein-westfalen-will-kurskorrektur-beim-tier-und-umweltschutz-der;
Themen: Handlungspapier # ?, Tierschutz # ?, Kurskorrektur # ?, Neuorientierung # ?, Umweltschutz # ?, Tierhaltungsanlagen # ?, heimische Landwirtschaft # ?, Nutztiere # ?, Vorlage # ?, Tiere # ?

15. +++ (SEM)

"Die Gesamtheit der mit dem Gartenbau in NRW verknüpften wirtschaftlichen Aktivitäten tragen in erheblichem Umfang zur wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit unseres Bundeslandes bei.
Dazu gehört die Wertschöpfung ebenso wie die Sicherung von vielen Arbeitsplätzen," so Remmel.
Das Zentrum für Betriebswirtschaft im Gartenbau (ZBG) mit Sitz in Hannover hatte in den Jahren 2011/12 gemeinsam mit dem Johann Heinrich von Thünen Institut (vTI) im Auftrag des Bundeslandwirtschaftsministeriums eine Studie zur Wertschöpfung des "Gartenbauclusters" in Deutschland erarbeitet.
Ziel dieser Untersuchung war es, die Wirtschaftsleistung des Sektors Gartenbau sowie aller weiteren wirtschaftlich relevanten Aktivitäten mit Bezug zum Gartenbau quantitativ zu erfassen und zu bündeln.
Da innerhalb der Studie keine Länderdifferenzierung vorgenommen wurde, hatte Minister Remmel das ZBG mit einer länderspezifischen Auswertung beauftragt.

Datum: 2013-01-22; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/nrw-ist-im-gartenbau-deutschlands-nummer-eins-minister-remmel-gartenbauwirtschaft;
Themen: Gartenbaucluster # ?, Wertschöpfung # ?, NRW-Landwirtschaftsministerium # ?, Ergebnisse einer Studie # ?, Gartenbau in NRW # ?, Gartenbauwirtschaft # ?, Vorrangstellung in Deutschland # ?, länderspezifische Auswertung # ?, ausführliche Studie # ?, Nummer # ?

16. +++ (SEM)

Die Veterinärbehörden müssen vor der Abfertigung eines Transportes sicher prognostizieren können, ob die Tierschutzanforderungen während des gesamten Transportes eingehalten werden.
Zudem müssen sie in die Lage versetzt werden, die Einhaltung der Anforderungen auch während des Transportes stichprobenartig zu kontrollieren", erläuterte Staatssekretär Dr. Bottermann.
Es sei zu begrüßen, dass das Bundeslandwirtschaftsministerium ein Gespräch zur Klärung offener Rechtsfragen im Zusammenhang mit dem Transport von Tieren in Drittstaaten angekündigt hat.
Zu den Beschlüssen der Agrarministerkonferenzen 2018 in Münster (TOP 22 und TOP 32) sowie Bad Sassendorf (TOP 43): www.agrarministerkonferenz.de

Datum: 2019-03-08; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/rechtssichere-und-tierschutzgerechte-tiertransporte-aus-nordrhein-westfalen;
Themen: Drittländer # ?, tierschutzgerechte Tiertransporte # ?, Nutztiersektor # ?, beteiligte Wirtschaft # ?, klare Zeichen # ?, Export # ?, großer Schritt # ?, GPS # ?, Routenverlauf # ?, Transportbeginn # ?

17. +++ (SEM)

Dafür brauchen wir eine finanziell gut ausgestattete erste Säule.
Zudem brauchen wir eine gute Ausstattung der Maßnahmen für die ländlichen Räume.
Das Bundeslandwirtschaftsministerium wird sich daher weiterhin für eine starke GAP mit einer soliden Finanzierung einsetzen.
Das ist auch im Koalitionsvertrag so vereinbart", sagte Aeikens.
Den Rahmen für das Sondertreffen bildeten der im Mai seitens der Kommission vorgestellte Vorschlag zum mittelfristigen Finanzrahmen sowie die im Juni vorgestellten Legislativvorschläge der GAP nach 2020.

Datum: 2018-07-03; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/sondertreffen-berlin-von-bund-und-laendern-zur-gemeinsamen-agrarpolitik;
Themen: Sonderkonferenz in Berlin # ?, Amtschefs # ?, Amtschefinnen # ?, Rahmen einer Sonderkonferenz # ?, Mittelpunkt von Beratungen # ?, Länder # ?, gemeinsame europäische Agrarpolitik # ?, Rahmen für Sondertreffen # ?, bisheriger Umfang # ?, tragfähige Einkommen # ?

18. +++ (SEM)

In der Zusammenarbeit sollen innovative Produkte und Technologien in der Land- und Forstwirtschaft sowie im Gartenbau erarbeitet und verbreitet werden.
* LEADER: "LEADER" steht für einen integrierten Regionalentwicklungsansatz, der sektorübergreifend zur Steigerung der Wirtschaftskraft und der Lebensqualität in den Regionen beitragen soll und verfolgt dabei das sogenannte Bottom-up-Prinzip (von unten nach oben) - alle Bürgerinnen und Bürger einer Region sind damit aufgerufen, sich mit ihren Projektideen in den Entwicklungsprozess einzubringen.
Der GAP-Strategieplan sowie eine Kurzfassung ist auf der Homepage des Bundeslandwirtschaftsministeriums abrufbar.

Datum: 2022-11-22; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/strategieplan-deutschlands-fuer-die-gemeinsame-agrarpolitik-genehmigt;
Themen: gemeinsame Agrarpolitik # ?, Agrarinvestitionsförderungsprogramm # ?, europäische Kommission # ?, Agrarumweltmaßnahmen # ?, Leader # ?, ökologischer Landbau # ?, Kulturlandschaftserhaltung # ?, Tierwohlmaßnahmen # ?, grundlegende Voraussetzungen # ?, gute Neuigkeiten # ?

19. +++ (SEM)

"
13. Juni 2019 Bild Küken Massentierhaltung Foto: panthermedia.net / branex
Nach Angaben des Bundeslandwirtschaftsministeriums werden in Deutschland jedes Jahr etwa 45 Millionen männliche sogenannte Eintagsküken getötet.
Ministerin Heinen-Esser ruft Verbraucherinnen und Verbraucher dazu auf, auch mit ihrem Einkaufsverhalten Einfluss zu nehmen.
Ministerium für Umwelt, Landwirtschaft, Natur- und Verbraucherschutz

Datum: 2019-06-13; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/zum-urteil-des-bundesverwaltungsgerichts-toetung-maennlicher-eintagskueken-ist-nur;
Themen: männliche Eintagsküken # ?, Bundeslandwirtschaftsministerium # ?, Urteil # ?, Übergangszeit # ?, zulässige Tötung # ?, Angaben # ?, Landwirtschaftsministerin # ?, Einfluss # ?, Bundeverwaltungsgericht # ?, Durchbruch für Tierschutz # ?

20. ++ (IR)

Die vorgelegte Strategie des Bundeslandwirtschaftsministerium ist eine gute erste Grundlage, die aber gemeinsam mit den Ländern um konkrete Maßnahmen angereichert werden muss.

Datum: 2017-09-28; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/ministerin-schulze-foecking-fordert-koordiniertes-vorgehen-im-kampf-gegen;
Themen: afrikanische Schweinepest # ?, Agrarministerkonferenz in Lüneburg # ?, koordiniertes konsequente Vorgehen # ?, Skandal # ?, Einschleppung # ?, Verhinderung # ?, ländlicher Raum # ?, Fipronilskandal # ?, Frage der Zukunft # ?, Konferenz von Agrarministern # ?