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Für den Wettbewerb, den das Umweltministerium federführend koordiniert, werden im Zeitraum 2014-2020 insgesamt rund 80 Millionen Euro aus dem Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) sowie aus Landesmitteln zur Verfügung gestellt.
Mit den Förderschwerpunkten "Nachhaltige Energieumwandlung, Energietransport und Energiespeicherung", "Rohstoff-, Material- und Energieeffizienz" und "Umwelttechnologien" setzt der Leitmarktwettbewerb auf die Stärkung und den Ausbau der leistungsfähigen heimischen Energie- und Umweltwirtschaft.
Zu den ausgewählten Projekten zählen beispielsweise innovative Verfahren für das Recycling von carbonfaserverstärkten Kunststoffen, die Entwicklung eines wasserstoffbasierten Hochtemperatur-Wärmespeichersystems, die Erforschung eines Verfahrens zur Abwassernachbehandlung auf Basis der Filtration mit Enzymen oder die Erprobung von Geotextilschläuchen für ressourcenschonenden Hochwasserschutz.
Umweltministerin Ursula Heinen-Esser würdigt den Wettbewerb und die Förderprojekte als wichtigen Beitrag der Zukunftsgestaltung in NRW: "Diese erfolgreichen Fördervorhaben tragen wesentlich dazu bei, die Innovationskraft unseres Landes vor Ort zu stärken.
Mit dem Leitmarktwettbewerb setzen wir auf die Kernkompetenzen unseres Landes: Die Energie- und Umweltwirtschaft in NRW ist innovativ, vielfältig und spezialisiert.
Datum: 2018-11-16;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/leitmarktwettbewerb-energieumweltwirtschaftnrw-land-und-eu-foerdern-19-projekte-mit;
Themen: Leitmarktwettbewerb
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