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* Internationaler Handel: Angesichts der Strafzölle muss sich die EU als handlungsfähig erweisen und die Stahlindustrie durch Schutzklausel-Maßnahmen (Safeguards) solange schützen, wie Handelsumlenkungen in die EU drohen.
* Energie, Klimaschutz: Beim geplanten Kohleausstieg muss die Kommission "Wachstum, Strukturwandel und Beschäftigung" die internationale Wettbewerbsfähigkeit der energieintensiven Industrie in hohem Maße berücksichtigen.
Zudem müssen drohende Mehrkosten durch den CO2-Emissionsrechtehandel kompensiert werden.
* Forschung und Entwicklung: Um Technologien zur CO2 - armen Stahlerzeugung zu erforschen, zu entwickeln und umzusetzen, setzen sich die Partner bei Bund und EU für eine Förderung von Projekten ein.
Mit einer Studie will das Wirtschaftsministerium erkunden, wie die Wertschöpfungsnetzwerke der Stahlindustrie - zum Beispiel auch durch Digitalisierung - gestärkt und weiterentwickelt werden können.

Datum: 2018-07-09; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/stahlgipfel-nordrhein-westfalen-mit-unternehmen-betriebsraeten-verbaenden-und;
Themen: Wissenschaftler # ?, führende Unternehmen # ?, Vorstände # ?, Gewerkschaften # ?, Abgeordnete # ?, Kreislaufwirtschaft # ?, Allianz von Stahlregionen # ?, Co2-emissionsrechtehandel # ?, Energieversorgung von Preisen # ?, Engagement von Stahlregionen # ?