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Die Erfahrung zeigt, dass Fahrten grundsätzlich eher im zweiten Schulhalbjahr durchgeführt werden, da dies aus schulorganisatorischen Gründen attraktiver für mehrtägige Fahrten ist.
Hauptziel der Fahrten ist Auschwitz, gefolgt von deutschen Gedenkstätten an die Gräueltaten der NS-Diktatur, wie Bergen-Belsen, Dachau oder Neuengamme.
Einzelne Schulen suchen auch Erinnerungsorte an den Ersten Weltkrieg in Frankreich und Belgien auf, besucht werden außerdem Mahn-und Gedenkstätten an die DDR-Diktatur, wie Hohenschönhausen.
Die Bezirksregierungen, das Ministerium für Schule und Bildung und Bildungspartner Nordrhein-Westfalen beraten die Schulen intensiv bei der Antragsstellung.
So existiert seit Mai 2018 unter anderem eine Beratungswebsite im Internet, um die Schulen bestmöglich zu unterstützen.

Datum: 2020-01-14; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/ministerin-gebauer-ueber-500-gefoerderte-schuelerfahrten-sind-ein-wichtiger-beitrag;
Themen: Erinnerungsstätten # ?, Schulen # ?, DDR-Diktatur # ?, schulorganisatorische Gründe # ?, politische Bildung # ?, Beratungswebsite # ?, Förderung für Gedenkstättenfahrten # ?, Gräueltaten der NS-Diktatur # ?, Hauptziel von Fahrten # ?, Mittelbedarf # ?