1. +++ (SEM)

Ziel ist es, bis zum Frühjahr 2020 alle Behörden mit Smartphones auszurüsten.
Zunächst stehen den Polizistinnen und Polizisten drei polizeispezifische Programme zur Verfügung.
Dabei handelt es sich um einen Messenger zur Kommunikation untereinander, um eine Auskunftsapp, die einen Abgleich mit dem polizeilichen Datenbestand ermöglicht und einen Dokumentenscanner, der künstliche Intelligenz zum Einlesen etwa von Personalausweisen, Führerscheinen oder Kfz-Kennzeichen nutzt.
Außerdem stehen den Beamten diverse weitere Apps, wie Email, Presseportal oder die Warnapp NiNA zur Verfügung.
Als nächstes sollen die vollständige, digitale Aufnahme leichter Verkehrsunfälle und die Identifizierung von Personen durch ihren Fingerabdruck möglich gemacht werden.

Datum: 2019-09-09; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/20000-smartphones-fuer-die-polizei-nordrhein-westfalen-werden-ausgeliefert;
Themen: Betrieb der Infrastruktur # ?, Datenverträge # ?, Polizistinnen # ?, nordrhein-westfälische Polizei # ?, Folgejahr # ?, Wartung # ?, Ordnung # ?, Datenübertragung von Smartphones # ?, Presseportal # ?, Warnapp # ?

2. +++ (SEM)

Die gesamte Region ist damit auf einem guten Weg, für alle Städte und Gemeinden in Nordrhein-Westfalen Musterprojekte zu entwickeln, die einen konkreten Nutzen für die Bürgerinnen und Bürger bringen und die Digitalisierung der Verwaltung einen großen Schritt voranbringen.
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Bei dem Projekt "Zentrale Open Data Plattform" werden mit einem Gesamtbudget von rund 3,1 Millionen Euro die technischen Grundlagen entwickelt, um für mehr Transparenz zu sorgen und Interessierte über ein integratives Serviceportal Zugang zu bestimmten Datenbeständen zu verschaffen - beispielsweise Kartendienste und Daten von Mess-Stationen.
Das Portal wird nach und nach erweitert: Künftig sollen auch Daten aus Bereichen wie Bürgerzusammenarbeit, Sicherheit, Tourismus, Umwelt und Verkehr zur Verfügung gestellt werden.
Mit den Daten wiederum können Anwendungen entwickelt werden, die einen Mehrwert für Stadt und Region bieten.

Datum: 2019-08-22; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/land-foerdert-das-projekt-zentrale-open-data-plattform-der-stadt-paderborn-mit-25;
Themen: Musterprojekte # ?, Wirtschaftminister # ?, Zuwendungsbescheid # ?, Daten # ?, Verwaltung # ?, Bürgerzusammenarbeit # ?, Kartendienste # ?, bestimmte Datenbestände # ?, integratives Serviceportal # ?, Digitalminister # ?

3. +++ (SEM)

Der Minister kündigte aber auch an, dass die Aufklärungs- und Informationskampagnen in NRW ausgebaut werden.
Auch würden die Arbeitnehmerrechte weiter gestärkt.
Um die Vergleichbarkeit mit den Ergebnissen aus dem Jahr 2012 sicherzustellen, wurden für die Studie erneut insgesamt 25.000 Beschäftigte in Minijobs und 10.000 Arbeitgeber aus dem Datenbestand der Deutschen Rentenversicherung Rheinland und Deutschen Rentenversicherung Westfalen angeschrieben.
Nordrhein-Westfalen hat 2012 die Landesinitiative "Faire Arbeit - Fairer Wettbewerb" gestartet, um unsichere und schlecht bezahlte Beschäftigungsverhältnisse zurückzudrängen.
Ziel der Initiative ist unter anderem, die Arbeitsbedingungen geringfügig Beschäftigter zu verbessern und Minijobs in sozialversicherungspflichtige Beschäftigung umzuwandeln.

Datum: 2017-03-23; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/minister-schmeltzer-minijobbenden-werden-noch-zu-oft-ihre-rechte-vorenthalten;
Themen: Minijobberinnen # ?, geringfügige Beschäftigungsverhältnisse # ?, Minijobbende # ?, Arbeitgeber # ?, Lohnfortzahlung # ?, Mindestlohngesetz # ?, Arbeitnehmerrechte # ?, Minijobs # ?, Sozialabgaben # ?, Umkehrschluss # ?

4. +++ (SEM)

18. März 2013 Default Press-Release Image Abb.: PantherMedia
Nordrhein-Westfalens Arbeitsminister Guntram Schneider hat in Berlin neueste Daten zu den Arbeitsbedingungen von Minijobbern und Minijobberinnen vorgelegt.
Für die "Studie zur Analyse der geringfügigen Beschäftigungsverhältnisse", die durch das Rheinisch-Westfälische Institut für Wirtschaftsforschung durchgeführt wurde, sind aus dem Datenbestand der nordrhein-westfälischen Rentenversicherungsträger insgesamt 25.000 Beschäftigte in Minijobs und 10.000 Arbeitgeber mit Minijobs angeschrieben worden.
Rund 3.200 beteiligten sich an der Befragung.
"Dies ist in dieser Form das erste Mal, dass Arbeitgeber und Beschäftigte umfassend befragt wurden.

Datum: 2013-03-18; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/minister-schneider-stellt-studie-zu-minijobs-vor-jeder-zweite-minijobber-verdient;
Themen: Minijobs # ?, Minijobberinnen # ?, Schneider # ?, Arbeitgeber # ?, nordrhein-westfälische Rentenversicherungsträger # ?, Institut für Wirtschaftsforschung # ?, geringfügige Beschäftigungsverhältnisse # ?, gesetzliche Leistungen # ?, Befragung # ?, NRW-Minister # ?

5. +++ (SEM)

Nun soll die neue technische Infrastrukturlösung für NRW die digitale Langzeitverfügbarkeit von elektronischen Inhalten über Technologiewechsel und Anwendungsbereiche hinweg dauerhaft sicherstellen.
Die durch das Land erworbene Zentrallizenz der Software Rosetta lässt sich von den Hochschulen zentral im hbz oder auch in der Hochschule selbst zum Einsatz bringen.
Mit vergleichsweise geringem Personalaufwand kann mit der gewählten Software die langfristige Verwendbarkeit von Datenbeständen wie Verwaltungsdaten, Lehrmaterialien oder wissenschaftliche Publikationen gesichert werden.

Datum: 2016-11-20; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/neue-landesweite-infrastrukturloesung-ermoeglicht-langfristige-nutzung-digitaler;
Themen: Hochschulbibliothekszentrum # ?, Rahmen eines Gesamtprojekts # ?, digitale Langzeitverfügbarkeit # ?, digitale Ressourcen # ?, neue Infrastrukturlösung # ?, neue landesweite Infrastrukturlösung # ?, Hochschulen # ?, Gesamtprojekt # ?, Informationsinfrastrukturen # ?, digitale Forschungsergebnisse # ?

6. +++ (SEM)

Wir schaffen so Synergien und entlasten so die Polizisten und Polizistinnen, damit sie sich besser auf ihr Kerngeschäft konzentrieren können: Im Land, auf der Straße und in den Städten für Ordnung und Sicherheit zu sorgen", so Reul.
Zunächst stehen den Polizistinnen und Polizisten drei spezifische Programme zur Verfügung.
Dabei handelt es sich um einen Messenger zur Kommunikation untereinander, um eine Auskunftsapp, die einen Abgleich mit dem polizeilichen Datenbestand ermöglicht und einen Dokumentenscanner, der Künstliche Intelligenz zum Einlesen etwa von Personalausweisen, Führerscheinen oder Kfz-Kennzeichen nutzt.
"Nach und nach werden wir weitere Anwendungen entwickeln, um die Digitalisierung der Polizei voran zu treiben.
Das Smartphone wird so schnell eines der zentralen technischen Geräte innerhalb der Polizei werden", so Reul.

Datum: 2019-06-07; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/neue-smartphone-loesung-fuer-die-polizei-nordrhein-westfalen;
Themen: Einsatzort # ?, mobile Kommunikation # ?, neue Smartphonelösung # ?, Polizistinnen in Nordrhein-Westfalen # ?, flächendeckende Einführung # ?, Pilotprojekt # ?, Präsentation # ?, Fernadministration # ?, Fernlöschen # ?, Poolgerät # ?

7. +++ (SEM)

Damit werden alle elektronischen Bücher und Zeitschriften vollständig erfasst und sind so für die Studierenden, die zunehmend elektronische Publikationen wie E-Books nutzen, einfacher zu finden.
Das Bibliothekspersonal spart Zeit bei Katalogisierung, Erwerb, Ausleihe und Recherche.
Das Cloud-System sorgt zudem dafür, dass Datenbestände und Software im Falle eines lokalen Hacker-Angriffes in der "Wolke" geschützt sind.
Wissenschaftsministerin Ina Brandes: "Bibliotheken sind unsere kulturellen und wissenschaftlichen Schatzkammern.
Mit der Vernetzung der Hochschulbibliotheken erleichtern wir unseren Studentinnen und Studenten den Zugang zum Wissen und schützen unsere Bibliotheken vor Hacker-Angriffen.

Datum: 2023-09-04; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/umzug-die-wolke-einheitliches-cloud-system-fuer-hochschul-bibliotheken-nordrhein;
Themen: Hochschulbibliothekszentrum # ?, einheitliches Cloudsystem # ?, wissenschaftliche Hochschulbibliotheken # ?, Wolke # ?, Hochschule NRW # ?, Bibliotheken # ?, Bibliothekspersonal # ?, Fachbibliothek # ?, Implementierungsprojekt # ?, elektronische Publikationen # ?

8. +++ (SEM)

Nordrhein-Westfalen hat als eines der ersten Länder in Deutschland im Juni die aufkommensneutralen Hebesätze für die Kommunen zur Verfügung gestellt, um frühestmöglich vollständige Transparenz bei der Umsetzung der Grundsteuerreform herzustellen.
Dabei stand von Anfang an fest, dass die Datengrundlage für die Berechnung dieser Referenz-Hebesätze dynamisch ist.
Die nun veröffentlichten und aktualisierten Hebesätze berücksichtigen den Datenbestand zum 15. August 2024.
"Damit liegen den Kommunen nun rechtzeitig zum Start der Beratungen über die Höhe der jeweiligen Hebesätze in den Stadträten aktuelle Werte vor.
Gemeinsam mit den weiteren umfassenden Informations- und Unterstützungsangeboten des Landes sowie dem in der vergangenen Woche zur Verfügung gestellten Rechtsgutachten sind die Kommunen gut aufgestellt, um die für ihre Bürgerinnen und Bürger sowie die ansässigen Unternehmen wichtige Entscheidung rechtssicher, fundiert und unter Berücksichtigung der Verhältnisse vor Ort eigenständig zu treffen", erläutert Minister Dr. Optendrenk.

Datum: 2024-09-17; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/grundsteuer-land-aktualisiert-berechnung-der-aufkommensneutralen-hebesaetze;
Themen: aufkommensneutrale Hebesätze # ?, Berechnungen # ?, Kommunen # ?, aufkommensneutrale Grundsteuerhebesätze # ?, differenzierte Hebesätze # ?, Ministerium von Finanzen # ?, Datenbestand # ?, Datengrundlage für Berechnung # ?, Gründe der Veränderung # ?, Referenzzeitpunkt # ?

9. ++ (IR)

Dabei wird ausschließlich auf die bereits vorhandenen polizeilichen Datenbestände zugegriffen.

Datum: 2026-07-10; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/ueberbrueckungsvertrag-polizei-nordrhein-westfalen-behaelt-aktuelle-datenanalyse;
Themen: leistungsfähige Datenanalyse # ?, Polizei # ?, Ende des Verfahrens # ?, mögliche Folgelösung # ?, mögliche neue Software # ?, neue Datenanalysesoftware # ?, Überbrückungsvertrag # ?, aktueller Vertrag # ?, Implementierung # ?, Amokdrohungen # ?