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Prof. Bernhard Hoffschmidt: "Dieses Projekt ist der entscheidende erste Baustein, um den Brainergy Park in Jülich nun schnell zu einem Leuchtturmprojekt im Strukturwandel zu machen."
Auf dem 52 Hektar großen ehemaligen Areal der Deutschen Welle in Jülich wollen die drei Gesellschafterkommunen Jülich, Titz und Niederzier in den kommenden Jahren den an Nachhaltigkeitsgrundsätzen orientierten Brainergy Park Jülich als interkommunales Gewerbegebiet realisieren.
In den Bereichen Energie, Digitalisierung und Bioökonomie soll gemeinsam mit der Fachhochschule Aachen, dem Forschungszentrum Jülich, dem Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt, der RWTH Aachen sowie mit Energieversorgern und Unternehmen das deutschlandweit einzigartige Modell eines Gewerbegebiets als Dekarbonisierungs-Hub verwirklicht werden.
Gewerbeansiedlung, Schnittstellenaktivitäten zwischen Forschung und Wirtschaft sowie Gründungsimpulse sollen sich dort als forschungsgestütztes Langzeitprojekt zu einem innovativen Reallabor für die vielfältigen Herausforderungen der Energiewende verbinden.
Die jetzt bewilligte Machbarkeitsstudie wird sich insbesondere mit Fragen der Energieversorgung des Brainergy Parks sowie mit seinem Zentralgebäude und der städtebaulichen Raumplanung im Umfeld des Geländes befassen.
Datum: 2020-05-06;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/land-foerdert-machbarkeitsstudie-mit-34-millionen-euro;
Themen: Energieregion der Zukunft
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