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Eine demenzsensible Betreuung im Krankenhaus ist nicht nur möglich - sie rechnet sich sogar für das Krankenhaus", so Dr. Susanne Angerhausen, Projektleitung beim Paritätischen NRW. "
Denn das Projekt hat gezeigt: Krankenhäuser, die sich darauf einlassen, steigern nicht nur den Behandlungserfolg und die Zufriedenheit von Patientinnen und Patienten mit Demenz, sondern auch die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Krankenhäuser sind zufriedener.
" Durch präventive Aspekte, wie zum Beispiel Delirprophylaxe oder ein passgenaues Entlassungsmanagement, werden Wiedereinweisungen und Rückfälle vermieden.
"Viele Krankenhäuser in NRW entwickeln bereits Strukturen, um den Anforderungen demenzkranker Patientinnen und Patienten und ihrer Behandlung gerecht werden zu können.
Hier hat das Unterstützungsprogramm wichtige Hilfestellung bei der Umsetzung geleistet", erklärte Jochen Brink, Präsident der Krankenhausgesellschaft NRW und wies auf den hohen Hilfe- und Pflegebedarf bei der Versorgung von chronisch Kranken sowie bei psychischen und vor allem dementiellen Erkrankungen hin.

Datum: 2016-02-02; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/ministerin-steffens-demenzsensible-versorgung-im-krankenhaus-verbessert-situation;
Themen: Demenzerkrankte # ?, demenzsensible Versorgung # ?, Personal # ?, Unterstützungsprogramm # ?, Angehörige # ?, Erkrankte # ?, Krankenhausgesellschaft # ?, Abschlusstagung des Projekts # ?, Behandlungserfolg # ?, Delirprophylaxe # ?