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"Es haben sich insgesamt 21 Konsortien unter Federführung einer Kommune oder eines Kreises mit spannenden Ansätzen beworben, die jeweilige Gesundheitsregion mit Leben zu füllen und die gesundheitliche Versorgung zu verbessern.
Ich freue mich, dass wir nun im Hochsauerlandkreis und Köln besonders innovative Projekte erproben werden und gratuliere den beiden Gewinner-Konsortien", so Minister Laumann.
Der Hochsauerlandkreis fokussiert auf die Demenzversorgung und hat besonders überzeugt mit dem Ansatz eines interdisziplinären mobilen Gesundheitszentrums in Kombination mit Instrumenten der Telemedizin, des Fallmanagements und der Prävention sowie des Einsatzes von Community Health Nurses als Schnittstelle zwischen der pflegerischen, sozialen und ärztlichen Versorgung.
Im Rahmen des Kölner Konzeptes, das sich besonders an Kinder und ältere Menschen richtet, soll eine partizipative Vernetzungsstruktur aufgebaut werden, bei der "starke" und "schwächere" Bezirke zusammengebracht sowie das bereits bestehende Gesundheitszentrum im Bezirk Chorweiler sinnvoll integriert und unter anderem mit dem Einsatz von Community Health Nurses ergänzt wird.
"Die strukturellen Gegebenheiten im Hochsauerlandkreis mit seinen vielen kleinen Ortschaften und weiten Wegen stellen besondere Anforderungen an die Demenzversorgung.

Datum: 2024-12-04; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/gesundheitsministerium-foerdert-den-hochsauerlandkreis-und-die-stadt-koeln-als;
Themen: Gesundheitsregionen # ?, Demenzversorgung # ?, strukturschwacher städtische Raum # ?, innovative Elemente # ?, 2 Projekte # ?, 2 Regionen # ?, gesundheitliche Versorgung # ?, Modellvorhaben # ?, 2 Gewinnerkonsortien # ?, Landrat von Hochsauerlandkreis # ?