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Dabei müssen wir auch Flüchtlingsfrauen im Blick haben, die im Heimatland oder auf der Flucht Gewalt erlebt haben", so Ministerin Steffens.
Laut internationalen Studien machen depressive Symptome fast 35 Prozent der Krankheitsbelastungen durch Gewalt aus.
Die Studienergebnisse legen nahe, dass die Zahl von Depressionserkrankungen und Suizidfällen verringert werden könnten, wenn Frauen besser vor Gewalt geschützt würden.
Auch für Kinder und Jugendliche gilt: Opfer häuslicher Gewalt zeigen häufiger Symptome einer Depression.
Neben dem Gesundheitsbereich leisten auch Frauenhäuser einen wichtigen Beitrag, Depressionen als Gewaltfolge zu vermeiden.

Datum: 2015-11-25; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/ministerin-steffens-gewalterfahrungen-als-ursache-fuer-depressionen-bei-frauen;
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