1. +++ (SEM)

24. November 2014 Default Press-Release Image Abb.: PantherMedia
Unter dem Vorsitz von Integrationsminister Guntram Schneider das "dialog forum islam" (dfi) zum dritten Mal in Düsseldorf zusammengetreten.
Neben dem IS-Terror standen die in letzter Zeit angestiegenen Übergriffe auf Moscheen und die vielfachen Diskriminierungserfahrungen von Musliminnen und Muslimen im Mittelpunkt des Treffens.
"Mit Sorge beobachte ich eine zunehmende Tendenz von Islamfeindlichkeit.
Diese gefährdet den gesellschaftlichen Zusammenhalt", sagte Schneider. "

Datum: 2014-11-24; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/islamfeindlichkeit-gefaehrdet-den-gesellschaftlichen-zusammenhalt;
Themen: Islamfeindlichkeit # ?, Moscheen # ?, begangener Aktionstag # ?, momentane akute Flüchtlingshilfe # ?, vielfache Diskriminierungserfahrungen # ?, Mehrheitsgesellschaft # ?, alevitische Gemeinden # ?, Flüchtlinge # ?, persönliches Umfeld # ?, Koordinationsrat von Muslims # ?

2. +++ (SEM)

Nur 13 Prozent bewerten es als schlechter.
Erneut zeigt sich, je mehr Kontakte zu Menschen mit Migrationsgeschichte bestehen, desto besser wird das Zusammenleben wahrgenommen.
Der SVR stellt in seiner Sonderauswertung zudem fest, dass die Diskriminierungserfahrungen von Menschen mit Einwanderungsgeschichte in Nordrhein-Westfalen in den letzten beiden Jahren abgenommen haben: 2015 berichteten noch 42,4 Prozent der Befragten mit Migrationsgeschichte von erlebter Benachteiligung, 2017/18 sind es 34,9 Prozent.
Integrationsminister Stamp und Staatssekretärin Güler kündigten an, die Anstrengungen zur Verbesserung des Integrationsklimas verstärkt fortzusetzen.
Eine Herausforderung dabei: Knapp ein Viertel der türkeistämmigen Befragten fühlte sich in den vergangenen fünf Jahren stark oder sehr stark benachteiligt.

Datum: 2019-03-13; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/minister-stamp-integrationsklima-nordrhein-westfalen-ist-positiv;
Themen: Integrationsbarometer # ?, Sachverständigenrat von Stiftungen # ?, deutsche Stiftungen # ?, Ergebnisse der Sonderauswertung # ?, übriges Bundesgebiet # ?, Migrationsgeschichte von Menschen # ?, Nachbarschaft # ?, Schwarzseher # ?, andere Herkunft # ?, positives Integrationsklima # ?

3. +++ (SEM)

Das ist ein deutliches Zeichen für gelingende Integration.
Einwanderung hat in unserem Land eine lange Geschichte und sie hat dieses Land geprägt.
Wir müssen aber auch feststellen, dass Diskriminierungserfahrungen für viele Menschen mit Migrationsgeschichte auch heute noch nahezu alltäglich sind.
Es ist daher unsere Aufgabe, die Rahmenbedingungen zu schaffen, dass Menschen mit Einwanderungsgeschichte diskriminierungsfrei und mit gleichen Chancen in Nordrhein-Westfalen leben können.
Wir werden daher die Integrations- und Teilhabestrukturen weiter stärken, fördern das Engagement von Migrantenorganisationen und werden ein Landesantidiskriminierungsgesetz auf den Weg bringen.

Datum: 2023-06-15; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/ministerin-paul-integrationsklima-nordrhein-westfalen-ist-positiv;
Themen: Integrationsklima # ?, Migrationsgeschichte von Menschen # ?, Antidiskriminierungsarbeit # ?, Integrationsmonitoring von Ländern # ?, Stand der Integration # ?, Stimmungsbild # ?, amtliche Statistik # ?, Chancengerechtigkeit # ?, Einwanderungsland # ?, Nachbarschaft # ?

4. +++ (SEM)

Das Haus versteht sich als ein Forum der offenen Diskussion über die Einwanderungsgesellschaft.
Die vielfältigen Perspektiven auf die Einwanderungsgesellschaft sollen zu einer Entdramatisierung der Debatten um Migration und dem Abbau von Mythen und Vorurteilen beitragen.
Beim Besuch der Servicestelle Antidiskriminierungsarbeit DPWV in Trägerschaft des Vereins "Öffentlichkeit gegen Gewalt" stand vor allem die Unterstützung der Menschen of Color beim Umgang mit Diskriminierungserfahrungen im Mittelpunkt.
Dazu gehören unterschiedliche Maßnahmen wie zum Beispiel Workshops, Vernetzungstreffen, aber auch Sensibilisierungsmaßnahmen für alle Menschen.
Letzte Station war das Projekt "Stadtteilmütter" der Christlichen Sozialhilfe Köln e.V. Die Mülheimer Einrichtung unterstützt Familien bei Fragen zur sprachlichen Bildung, Gesundheit, Erziehung, Kita und Schule und wenn es sein muss, auch zum Umgang mit Geld und Medien.

Datum: 2018-10-02; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/staatssekretaerin-gueler-und-staatsministerin-widmann-mauz-nordrhein-westfalen-ist;
Themen: kommunale Integrationszentren # ?, Struktur von Angeboten # ?, gemeinsames Fazit # ?, Vorbild # ?, Integrationsstaatssekretärin # ?, gute Angebote # ?, Einwanderungsgesellschaft # ?, Ansätze # ?, Besuch der Servicestelle # ?, Stadtteilmütter # ?

5. +++ (SEM)

Laut den Daten können viele Jugendliche angemessen mit Einsamkeit umgehen.
"Einige reagieren hingegen auf akute Einsamkeit mit Verhaltensweisen, die langfristig unwirksam oder sogar schädlich sein können, zum Beispiel beschäftigen sie sich allein oder verdrängen die Einsamkeitsgefühle, was langfristig dazu führen kann, dass sie sich weiter isolieren und so ihre Einsamkeit verschärfen", so Prof. Luhmann.
Zudem berichten einsame Jugendliche häufiger über die Aufnahme einer Psychotherapie, Diskriminierungserfahrungen oder besondere persönliche Belastungen wie negative Lebensereignisse.
Ministerpräsident Hendrik Wüst: "Wir müssen das Thema Einsamkeit aus der Tabuzone holen und unsere Jugendlichen dort ansprechen, wo sie ohnehin bereits sind: in der Schule und online.
Weil Freundschaften, Sport und Bewegung Einsamkeit besonders gut vorbeugen, stärken wir genau die Institutionen, die diese Räume der Begegnung schaffen und erhalten.

Datum: 2023-11-24; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/jeder-fuenfte-jugendliche-nordrhein-westfalen-ist-stark-einsam-landesregierung;
Themen: neue Einsamkeitsstudie # ?, Landesvertretung # ?, Download # ?, Landesregierung # ?, junge Erwachsene # ?, Einsamkeitsforum # ?, Video # ?, einsame Jugendliche # ?, einsame Erwachsene # ?, Ergebnis einer Studie # ?

6. +++ (SEM)

Eine Mehrheit der befragten Personen gibt aber auch an, in den vergangenen fünf Jahren aufgrund ihrer sexuellen Orientierung oder geschlechtlichen Identität Diskriminierung erfahren zu haben.
Zudem teilt eine überwiegende Zahl der Befragten mit, in den vergangenen fünf Jahren entweder selbst Übergriffe erfahren zu haben oder Personen im nahen persönlichen Umfeld zu kennen, die Opfer eines Übergriffs wurden.
Trans*, inter* und nicht-binäre Personen berichten durchweg besonders häufig von Ungleichbehandlung sowie Diskriminierungs- und Gewalterfahrungen.
Mit Blick auf die Zukunft befürchten mehr als 80 Prozent der LSBTIQ* Befragten, dass sich ihre Situation verschlechtern wird.
Sie sorgen sich vor einer zunehmenden gesellschaftlichen Polarisierung.

Datum: 2025-04-25; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/lsbtiq-blicken-mit-sorge-die-zukunft-gewalt-und-diskriminierung-sind-verbreitet;
Themen: Lebenslagenstudie # ?, Befragte # ?, Diskriminierungserfahrungen # ?, Dreiviertel # ?, Ungleichbehandlung # ?, Gewalterfahrungen # ?, soziale Arbeit # ?, Research # ?, Management # ?, Expertinneninterviews # ?

7. +++ (SEM)

Das zeigen unter anderem die Ergebnisse des Jahresberichts der Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus Nordrhein-Westfalen (RIAS NRW).
Laut einer Befragung für den Demokratiebericht 2021 ist eine große Mehrheit der Menschen in Nordrhein-Westfalen der Auffassung, dass noch mehr gegen Rassismus, Antisemitismus und Extremismus getan werden muss.
Diskriminierungserfahrungen wirken sich nicht nur individuell belastend aus, sondern haben auch negative Folgen für das gesellschaftliche Zusammenleben und die demokratische Kultur.
Mit dem LADG schließt Nordrhein-Westfalen bestehende rechtliche Lücken im Diskriminierungsschutz.
Der Gesetzentwurf geht nun in die Verbändeanhörung und soll im Anschluss beim Landtag eingebracht werden.

Datum: 2025-11-03; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/landesregierung-bringt-landesantidiskriminierungsgesetz-auf-den-weg;
Themen: Landesantidiskriminierungsgesetz # ?, Kultur der Wertschätzung # ?, Gleichbehandlung # ?, Diskriminierungsschutz # ?, demokratische Kultur # ?, gesellschaftliches Zusammenleben # ?, Befragung für Demokratiebericht # ?, Ergebnisse des Jahresberichts # ?, behördliches Handeln # ?, diskriminierendes Handeln # ?

8. +++ (SEM)

Die vier nordrhein-westfälischen Meldestellen für Rassismus und Queerfeindlichkeit haben ihre ersten Jahresberichte veröffentlicht.
Sie verzeichnen insgesamt 571 Vorfälle für das Berichtsjahr 2025.
Die Berichte dokumentieren Diskriminierungserfahrungen, die an unterschiedlichen Orten, z.B. im öffentlichen und digitalen Raum, am Arbeitsplatz, in Schulen und Bildungseinrichtungen oder in Ämtern und Behörden gemacht wurden.
Frauen sind überproportional häufig betroffen, sie stellen bei allen vier Meldestellen die größte Gruppe der Betroffenen.
Seit März 2025 können sich Menschen in Nordrhein-Westfalen an die Meldestellen wenden, um Diskriminierungserfahrungen anonym zu dokumentieren.

Datum: 2026-07-13; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/meldestellen-nordrhein-westfalen-dokumentieren-diskriminierungsfaelle;
Themen: Meldestellenverbund # ?, Diskriminierungserfahrungen # ?, Queerfeindlichkeit # ?, Diskriminierungsfälle # ?, Dokumentationsstelle # ?, Rassismus # ?, Informationsstelle # ?, Dunkelfeld # ?, Beobachter eines Geschehens # ?, Meldeaufkommen # ?

9. +++ (IR)

Viele berichten von Diskriminierungserfahrungen, fehlender Sensibilität in Behörden, Bildungs- und Gesundheitseinrichtungen sowie einem Mangel an wohnortnahen Beratungsangeboten.

Datum: 2026-07-20; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/neue-landesfachstelle-staerkt-regenbogenfamilien-nordrhein-westfalen;
Themen: Regenbogenfamilien # ?, neue Landesfachstelle # ?, aktueller Familienbericht # ?, landesweite Anlaufstelle # ?, neue Fachstelle # ?, Sichtbarkeit # ?, Fachkräfte # ?, Vorurteile # ?, Baustein der Familienpolitik # ?, Familienform # ?

10. ++ (IR)

So führt der Gender Report 2016 auf, dass fast 60 Prozent der Assistenzärztinnen bereits Diskriminierungserfahrungen gemacht haben, der häufigste Grund ist dabei ihr Geschlecht.

Datum: 2019-01-31; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/chancengerechte-hochschulmedizin-programm-unterstuetzt-medizinische-fachbereiche;
Themen: chancengerechte Hochschulmedizin # ?, Gleichstellungsarbeit # ?, Faktenlage # ?, intensive Analyse # ?, Publikationen # ?, Programmstrang # ?, Frauen # ?, Datenlage # ?, medizinische Fachbereiche # ?, Karrierechancen # ?