1. +++ (SEM)
Anfangs stieß Jürgen Heimchen auf viel Widerstand - bei Polizei und Justiz, in der Politik, aber auch in der Bevölkerung generell.
Doch mit seinem Engagement hat er dazu beigetragen, dass sich nach und nach die Einstellung zur Drogenpolitik änderte.
Die rechtlichen Rahmenbedingungen wurden verändert, Drogenkranke werden mittlerweile anders behandelt, Drogenkonsumräume entstanden, sterile Spritzen verhindern eine Ansteckung mit HIV.
Die Zahl der Drogentoten in Deutschland insgesamt konnte halbiert werden.
Wuppertal verfügt heute über eines der besten Hilfssysteme für Drogenabhängige bundesweit.
Datum: 2016-06-22;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/bvo-pm;
Themen: Bundesverdienstorden
# ?, Band
# ?, Verdienstkreuz
# ?, Download
# ?, Gräfin
# ?, Verdienstmedaille
# ?, Industrie- Und Handelskammer Siegen
# ?, Eheleute
# ?, Spendengelder
# ?, Altenheimbesuchsdienst
# ?
2. +++ (SEM)
Kontinuierlich weniger Tote durch Drogen in Nordrhein-Westfalen
Kontinuierlich weniger Tote durch Drogen in Nordrhein-Westfalen
Ministerin Steffens: Drogenkonsumräume haben sich bewährt / Minister Jäger: Polizei geht konsequent gegen skrupellose Dealer vor
24. März 2015 Default Press-Release Image Abb.: PantherMedia
Die Zahl der Drogentoten sinkt in Nordrhein-Westfalen seit Jahren kontinuierlich, und die positive Entwicklung hielt auch 2014 entgegen dem bundesweiten Trend an: 184 Menschen starben an den Folgen ihres Drogenkonsums, das sind sieben Prozent weniger als 2013 (198 Tote).
Datum: 2015-03-24;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/kontinuierlich-weniger-tote-durch-drogen-nordrhein-westfalen;
Themen: Drogenkonsumräume
# ?, Drogentod
# ?, bundesweiter Trend
# ?, Folgen des Drogenkonsums
# ?, Präventionsangebote
# ?, Tote
# ?, Hilfsangebote
# ?, positive Entwicklung
# ?, Eigenbedarfsgrenze
# ?, Hintermänner der Rauschgiftszene
# ?
3. +++ (SEM)
Die Zahl der Drogentoten in Nordrhein-Westfalen ist 2015 entgegen dem bundesweiten Trend erneut gesunken: 182 Menschen starben an den Folgen ihres Drogenkonsums, das sind zwei Tote weniger als 2014 (184 Tote).
Seit 2010 ist die Zahl der Drogentoten in NRW um 37 Prozent zurückgegangen.
In den zehn Drogenkonsumräumen in Nordrhein-Westfalen konnte 2015 durch schnelle Hilfe in 135 Fällen der Drogentod verhindert werden.
Heimat, Kommunales, Bau und Gleichstellung
Die Zahl der Drogentoten in Nordrhein-Westfalen ist 2015 entgegen dem bundesweiten Trend erneut gesunken: 182 Menschen starben an den Folgen ihres Drogenkonsums, das sind zwei Tote weniger als 2014 (184 Tote).
Datum: 2016-04-08;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/weniger-tote-durch-drogen-nrw;
Themen: Drogentod
# ?, bundesweiter Trend
# ?, Folgen des Drogenkonsums
# ?, Heroin
# ?, Drogenkonsumräume
# ?, Suchtprävention
# ?, Tote
# ?, Drogentote in Nordrhein-Westfalen
# ?, Lebenssituation der Suchterkrankung
# ?, Suchtmuster
# ?
4. +++ (SEM)
Anhand der Ergebnisse unserer Befragung wollen wir das bereits sehr gute Angebot der Sucht- und Drogenhilfe entsprechend weiterentwickeln", erklärt Gesundheitsminister Karl-Josef Laumann.
Die Befragung unter 525 drogenabhängigen Menschen in vier Städten zeigt, dass die bestehenden Hilfeangebote mehrheitlich gut angenommen werden: Streetwork, Kontaktläden, Drogenkonsumräume, Notschlafstellen, medizinische Angebote oder Arbeitsangebote werden am besten da genutzt, wo ein niedrigschwelliges Angebot besteht, das sich direkt an die Menschen in der offenen Drogenszene und ihre Bedürfnisse richtet.
Ein weiteres Ergebnis der Studie: Crack ist die am häufigsten konsumierte illegale Droge und nicht länger Heroin, wie es die bisherigen Erfahrungen aus den Drogenkonsumräumen gezeigt hatten.
So haben mehr als 55 Prozent der Befragten angegeben, in den vergangenen 24 Stunden Crack geraucht zu haben.
Viele der drogenkonsumierenden Menschen befinden sich in schwierigen Lebenslagen: Zwei Drittel von ihnen haben keine Wohnung, davon ist rund die Hälfte obdachlos.
Datum: 2025-06-26;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/erste-studie-zur-drogenszene-versorgung-von-suchtkranken-menschen-nordrhein;
Themen: Crack
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# ?, Strukturen der Suchtprävention
# ?, Systeme der Suchthilfe
# ?, schwere Drogenabhängigkeit
# ?
5. +++ (SEM)
Dafür wurde vom Gesundheitsministerium unter anderem eine Studie zur Drogenszene in Nordrhein-Westfalen gefördert, die erstmals einen systematischen Einblick in der Substanzkonsum ermöglicht hat (Hier geht es zur Studie: https://url.nrw/drogenszene-studie).
Zudem wurde Anfang Juli ein Förderaufruf zur Unterstützung der niedrigschwelligen Suchthilfe veröffentlicht (Hier geht es zur PM: www.mags.nrw/landesregierung-foerdert-einrichtungen-der-niedrigschwelligen-suchthilfe-mit-420000-euro).
Um in Drogenkonsumräumen Substanzen analysieren und Konsumierende ggf. vor gefährlichen Beimischungen warnen zu können, erarbeitet die Landesregierung derzeit außerdem eine Drug-Checking-Verordnung.
Unabhängig von den Angeboten für schwer drogenabhängige Menschen bleibt die Prävention weiterhin oberstes Ziel der Landesregierung, damit es gar nicht erst zu riskantem Konsum und Abhängigkeit kommt.
So werden beispielsweise mit der Landeskampagne "Sucht hat immer eine Geschichte" mit interaktiven und vielfältigen Angeboten vor allem junge Menschen für ein suchtfreies Leben sensibilisiert.
Datum: 2025-08-29;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/naloxon-rettet-leben-landesregierung-foerdert-schulungen-zum-umgang-mit-drogen;
Themen: Drogennotfalltrainings
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# ?
6. +++ (SEM)
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Drug-Checking: Kabinett will Substanzanalysen in Drogenkonsumräumen ermöglichen
Gesundheitsminister Laumann: Gerade verunreinigte Drogen können töten
Datum: 2025-10-01;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/drug-checking-kabinett-will-substanzanalysen-drogenkonsumraeumen-ermoeglichen;
Themen: Drogenkonsumräume
# ?, Substanzanalysen
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7. +++ (IR)
Darum unterstützt das Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales mit einem Förderaufruf Einrichtungen wie Drogenkonsumräume und Kontaktstellen in Nordrhein-Westfalen.
Datum: 2025-07-04;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/landesregierung-foerdert-einrichtungen-der-niedrigschwelligen-suchthilfe-mit;
Themen: niedrigschwellige Suchthilfe
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# ?
8. ++ (IR)
Zu den speziellen Hilfeangeboten für Drogenabhängige zählen die in zehn nordrhein-westfälischen Städten (Bielefeld, Bochum, Bonn, Dortmund, Düsseldorf, Essen, Köln, Münster, Troisdorf und Wuppertal) eingerichteten Drogenkonsumräume, aber auch die substitutionsgestützten Behandlungsangebote, die von fast 25.000 Drogenabhängigen in Anspruch genommen werden.
Datum: 2014-04-17;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/rueckgang-der-zahl-der-drogentodesfaelle-haelt;
Themen: Drogentodesfälle
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# ?
9. ++ (IR)
Zu den speziellen Hilfeangeboten für Drogenabhängige zählen die in zehn nordrhein-westfälischen Städten (Bielefeld, Bochum, Bonn, Dortmund, Düsseldorf, Essen, Köln, Münster, Troisdorf und Wuppertal) eingerichteten Drogenkonsumräume, aber auch die substitutionsgestützten Behandlungsangebote, die von fast 25.000 Drogenabhängigen in Anspruch genommen werden.
Datum: 2014-04-17;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/rueckgang-der-zahl-der-drogentodesfaelle-haelt-0;
Themen: Drogentodesfälle
# ?, Drogentote
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# ?, niedrigschwellige Suchthilfeangebote
# ?, Drogendealer
# ?, Drogenhilfeangebote
# ?, Heroin
# ?, Zahl
# ?, erfreuliche Entwicklung
# ?
10. ++ (IR)
Zu den speziellen Hilfsangeboten für die Abhängigen zählen die in zehn nordrhein-westfälischen Städten (Bielefeld, Bochum, Bonn, Dortmund, Düsseldorf, Essen, Köln, Münster, Troisdorf und Wuppertal) eingerichteten Drogenkonsumräume, aber auch die substitutionsgestützten Behandlungsangebote, die von fast 25.000 Drogenkranken in Anspruch genommen werden.
Datum: 2013-04-04;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/erneuter-rueckgang-bei-der-zahl-der-drogentoten-ministerin-steffens-angebote-zur;
Themen: Drogensucht von Menschen
# ?, Drogentote
# ?, Heroin
# ?, erneuter Rückgang
# ?, Drogendealer
# ?, Drogentodesfälle
# ?, unschätzbarer Beitrag
# ?, Hilfsangebote
# ?, andere Rauschgifte
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