1. +++ (SEM)

Frauen haben Anspruch auf faire Bezahlung und auf offene Wege zur Berufskarriere", sagte Arbeitsminister Rainer Schmeltzer zum "Equal Pay Day 2017" (18. März 2017) in Düsseldorf.
Deutschland zählt beim Thema Entgeltgleichheit zu den Schlusslichtern in Europa.
Die Durchschnittslöhne und Gehälter der Frauen liegen landes- und bundesweit immer noch 22 Prozent unter denen von Männern.
Die Zahlen verändern sich seit Jahren kaum.
Die geschlechtsspezifische Lohnlücke hat viele Gründe: So weist auch der Deutsche Gewerkschaftsbund darauf hin, dass Frauen ihr Erwerbsleben deutlich häufiger als Männer unterbrechen müssen, zum Beispiel wegen Erziehungs- oder Pflegezeiten.

Datum: 2017-03-17; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/minister-schmeltzer-frauen-haben-anspruch-auf-faire-bezahlung-und-offene;
Themen: Männer # ?, faire Bezahlung # ?, neue Minijobstudie # ?, ungerechte Lohnlücke # ?, Berufskarriere # ?, offene Wege # ?, gesetzlicher Mindestlohn # ?, Minijobs # ?, Anspruch # ?, Durchschnittslöhne # ?

2. +++ (SEM)

Die Löhne müssen sich grundsätzlich an der Produktivität orientieren, ohne dass die Tarifautonomie missachtet wird.
Langfristig denkbar wären europäische Tarifverhandlungen und Tarifverträge, etwa auf Ebene europäischer Konzerne.
Ein weiteres Element sind europaweit Mindestlöhne, die jeweils am nationalen Durchschnittslohn orientiert sind.
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4.

Datum: 2012-08-21; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/rede-von-frau-ministerin-dr-schwall-duren-fur-das-sommersymposium-soziales-europa;
Themen: Mitgliedstaaten # ?, sozialer Fortschritt # ?, Staaten # ?, Krise # ?, soziale Grundrechte # ?, soziale Dimension # ?, Wirtschaftsunion # ?, Währungsunion # ?, Bedingungen des Krises # ?, europäischer Gerichtshof # ?

3. +++ (SEM)

Um das Ziel einer besseren Entlohnung der Beschäftigten in der Pflege zu realisieren, ist seit dem 1. September 2022 gesetzlich vorgegeben, dass eine Pflegeeinrichtung Leistungen der Pflegeversicherung nur noch erbringen und abrechnen darf, wenn sie selbst an einen Tarifvertrag oder eine kirchliche Arbeitsrechtsregelung gebunden ist oder das Pflegepersonal daran orientiert entlohnt.
Zusätzlich wurde den Einrichtungen die Möglichkeit eingeräumt nach dem sogenannten "regionalüblichen Entlohnungsniveau" zu entlohnen.
Das ist der errechnete tarifliche Durchschnittslohn in Nordrhein-Westfalen.
Das Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales des Landes Nordrhein-Westfalen hat als erstes Land und noch vor der Bundesebene die Einführung der Tariftreue-Regelungen wissenschaftlich begleiten lassen.
Die Ergebnisse der Umsetzungsanalyse des IAT zeigen Stärken und Schwächen der Neuregelung auf.

Datum: 2024-01-30; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/nordrhein-westfalen-liegt-vorne-bei-tarifgerechter-entlohnung-der-pflege;
Themen: tarifgerechte Löhne # ?, bundesweite Spitze # ?, wissenschaftliche Studie # ?, Hochschule Bochum # ?, Zahlung # ?, Einführung von Tariftreueregelungen # ?, Ergebnisse der Umsetzungsanalyse # ?, Lohnniveau # ?, Qualifikationsgruppe # ?, Signal für Pflege # ?

4. ++ (SEM)

Im Internet sind die genauen Termine und Veranstaltungsorte über diesen Link abrufbar: www.equalpayday.de/nc/aktionslandkarte/filter/
Hintergrund: Der Gender Pay Gap gibt den prozentualen Unterschied im durchschnittlichen Bruttostundenverdienst von Männern und Frauen an.
Er beträgt in Nordrhein-Westfalen 22 Prozent und liegt damit leicht unter dem Durchschnitt der alten Bundesländer (23 Prozent).
Im Ländervergleich weist Sachsen-Anhalt die niedrigste Entgeltlücke auf (2 Prozent), Baden-Württemberg die höchste (27 Prozent).
Im Ländervergleich weist Sachsen-Anhalt die niedrigste Entgeltlücke auf (2 Prozent), Baden-Württemberg die höchste (27 Prozent).
Der Equal Pay Day gibt das Datum an, bis zu dem Frauen aus statistischer Sicht bei gleichem Arbeitsvolumen und gleichen Stundenlohn wie Männer seit Jahresbeginn quasi "umsonst" arbeiten.
Im Jahr 2017 sind das 77 Tage.

Datum: 2017-03-17; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/ministerin-steffens-lohnungleichheit-zulasten-der-frauen-ist-ein-armutszeugnis-fuer;
Themen: Lohnungleichheit # ?, hochentwickelte Wirtschaftsunternehmen # ?, Armutszeugnis # ?, Frauen # ?, 20-Prozentmarke # ?, statistische Entgeltlücke # ?, Männer # ?, internationaler Aktionstag # ?, Mobilisierung # ?, Führungspositionen # ?

5. ++ (IR)

22 Prozent - so hoch ist statistisch der Lohnunterschied zwischen Männern und Frauen in Nordrhein-Westfalen.
"Frauen verdienen durchschnittlich noch immer rund ein Fünftel weniger als Männer.
Die Bundesregierung muss endlich einen Gesetzentwurf für mehr Lohngerechtigkeit vorlegen", erklärt Emanzipationsministerin Barbara Steffens anlässlich des diesjährigen Equal Pay Day am 19. März 2016.
22 Prozent - so hoch ist statistisch der Lohnunterschied zwischen Männern und Frauen in Nordrhein-Westfalen.
"Frauen verdienen durchschnittlich noch immer rund ein Fünftel weniger als Männer.

Datum: 2016-03-18; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/ministerin-steffens-hartnaeckige-lohnluecke-zwischen-frauen-und-maennern-mehr;
Themen: Lohngerechtigkeit # ?, Frauen # ?, Männer # ?, Lohnunterschied # ?, Entgeltungleichheit # ?, soziale Berufe # ?, Gesetzentwurf # ?, europäischer Vergleich # ?, Fünftel # ?, Bundesregierung # ?

6. ++ (IR)

Präsident des Landesbetriebs IT.NRW, Dr. Oliver Heidinger: "Wir geben damit eine Grundlage, Handlungsfelder in der Lohnungleichheit ebenso wie vorhandene Fortschritte in der Lohngleichheit zu identifizieren."
Im Wirtschaftszweig mit dem höchsten Frauenanteil insgesamt in NRW "Gesundheits- und Sozialwesen" verdienen Frauen durchschnittlich 17 Prozent weniger als Männer.
Die Daten zeigen, dass es auch innerhalb eines Wirtschaftszweigs je nach betrachteter Region große Differenzen beim unbereinigten Lohnunterschied zwischen Frauen und Männern gibt.
Die Arbeitsmarktregion Siegen-Wittgenstein/Olpe weist den höchsten Lohnabstand mit 23 Prozent auf und die Arbeitsmarktregion Bergisches Städtedreieck den niedrigsten Lohnabstand mit zwölf Prozent auf.
Hinweise zur Datenbasis des Lohnatlas NRW
Der Lohnatlas NRW bündelt amtliche Daten der Verdiensterhebung und der Entgeltstatistik der Bundesagentur für Arbeit.
Daten zu Lohnabständen der Arbeitsmarktregionen sind aufgrund der verwendeten Datengrundlage nur für sozialversicherungspflichtig Vollzeitbeschäftigte verfügbar.

Datum: 2024-03-06; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/der-neue-digitale-lohnatlas-nrw-macht-lohnungleichheiten-sichtbar;
Themen: neuer digitale Lohnatlas # ?, Lohnungleichheiten # ?, Arbeitsmarktregionen # ?, Lohnabstände # ?, Lohngleichheit # ?, Männer # ?, Gleichstellungsministerium # ?, statistisches Landesamt # ?, Geschlechter # ?, Berufssektoren in Nordrhein-Westfalen # ?

7. ++ (IR)

"Nach wie vor verdienen Frauen in Deutschland durchschnittlich 22 Prozent weniger als Männer - dies ist nicht hinnehmbar", sagte Minister Schneider in Düsseldorf.
Neben Minijobs seien dies vor allem befristete Beschäftigungsverhältnisse, Teilzeitbeschäftigungen oder Jobs im Niedriglohnsektor.
Gut 500.000 vollzeitbeschäftigte Frauen in Nordrhein-Westfalen arbeiten in einem Niedriglohnjob.
Damit bleibt jeder dritten Frau (33,3 Prozent) mit Vollzeitstelle nur ein Niedriglohn.
Bei den Männern sind es 13,6 Prozent der Vollzeitbeschäftigten, die im Niedriglohnsektor arbeiten.
Besonders hoch ist der Anteil von weiblichen Beschäftigten mit einem Niedriglohn unter den sozialversicherungspflichtigen Vollzeitbeschäftigten in den privaten Haushalten mit mehr als 61 Prozent.

Datum: 2013-03-20; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/minister-schneider-und-ministerin-steffens-frauen-duerfen-nicht-als-0;
Themen: Niedriglohnsektor # ?, Männer # ?, Teilzeitbeschäftigungen # ?, gerechte Entlohnung # ?, erwerbstätige Frauen # ?, prekäre Beschäftigungsverhältnisse # ?, faire Arbeitsbedingungen # ?, Jobs # ?, Minijobs # ?, Unternehmerinnen # ?

8. ++ (IR)

Mit anderen Worten: Männer erreichen den durchschnittlichen Jahresverdienst von Frauen schon Mitte Oktober eines Jahres.
Selbst beim statistischen Vergleich von Frauen und Männern gleichen Alters mit gleicher Ausbildung und demselben Beruf im gleichen Betrieb sei ein Lohnunterschied von 12 Prozent festzustellen, sagte Guntram Schneider.
Sie müssen zu einer diskriminierungsfreien Lohngerechtigkeit beitragen.

Datum: 2013-10-14; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/minister-schneider-benachteiligung-von-frauen-ist-ein-skandal-tagung-faire-arbeit;
Themen: Benachteiligung # ?, Tagung # ?, Jahresverdienst von Frauen # ?, gesellschaftlicher Skandal # ?, Männer # ?, andere Worte # ?, faire Löhne # ?, nordrhein-westfälisches Arbeitsministerium # ?, faire Wettbewerbsbedingungen # ?, faire Arbeit # ?

9. ++ (IR)

Unternehmen sollen offener über die Höhe der Einkommen der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter informieren, damit geschlechterspezifische Lohnunterschiede sichtbar werden.
Unternehmen sollen offener über die Höhe der Einkommen der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter informieren, damit geschlechterspezifische Lohnunterschiede sichtbar werden.
Der Verdienstunterschied zwischen Frauen und Männern (Gender Pay Gap) in Deutschland ist seit Jahren unverändert hoch: In Nordrhein-Westfalen verdienen weibliche Beschäftigte durchschnittlich 22 Prozent weniger als Männer.

Datum: 2015-03-18; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/ministerin-steffens-frauen-bei-bezahlung-endlich-gleichstellen-lohnunterschiede;
Themen: Männer # ?, Bezahlung # ?, Grund von Statistiken # ?, Straßenaktion # ?, aktuelle Statistiken # ?, sichtbare Lohnunterschiede # ?, Gleichstellungsbeauftragte # ?, Aktionsstand # ?, Einkommensdiskriminierung # ?, Finanzstrategien # ?

10. ++ (IR)

Männer, die in NRW im Jahr 2015 in Rente gingen, erhielten durchschnittlich 1.093 Euro Rente, Frauen 640 Euro.
Natürlich wirke sich neben der geringeren Arbeitszeit auch der immer noch durchschnittlich niedrigere Stundenlohn bei Frauen aus.

Datum: 2017-03-07; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/minister-schmeltzer-warnt-vor-der-altersarmutsfalle-teilzeit;
Themen: Altersarmutsfalle # ?, internationaler Frauentag # ?, Frauen # ?, Minijobs # ?, Rentenversicherungspflicht # ?, Spiegel des Erwerbslebens # ?, Vollzeiterwerbstätigkeit # ?, niedriges Erwerbseinkommen # ?, niedrige Rente # ?, Entgeltfortzahlung # ?

11. ++ (IR)

Das durchschnittliche monatliche Arbeitsentgelt betrug im Jahr 2010 im gewerblichen Bereich 259,56 Euro, in Privathaushalten 183,59 Euro.
Es sei zu befürchten, so Schneider, dass die Anhebung der Verdienstgrenze bei den geringfügig entlohnten Beschäftigten genutzt wird, "um sie mehr Arbeitsstunden mit noch geringeren Stundenlöhnen arbeiten zu lassen".
Statt einer Anhebung der Verdienstgrenze wäre daher der richtige Weg gewesen, "die Begrenzung der geringfügigen Beschäftigung auf wöchentlich höchstens 12 Stunden mit dem Ziel eines Stundenlohns von ca. 8,50 Euro und eine Verbesserung der arbeitsrechtlichen Situation, wie es NRW und die anderen SPD-geführten Länder im Bundesrat gefordert hatten", so Schneider.

Datum: 2012-10-25; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/minister-schneider-anhebung-des-minijob-entgelts-reine-makulatur;
Themen: Anhebung # ?, reine Makulatur # ?, Fdpabgeordnete # ?, Minijobentgelt # ?, Unionsabgeordnete # ?, Verdienstgrenze für Minijobs # ?, Verdienstgrenzen # ?, durchschnittliches monatliche Arbeitsentgelt # ?, falsches Ende # ?, maximales Arbeitsentgelt # ?

12. ++ (IR)

Das ärmste Fünftel der Haushalte in NRW - und dazu gehören auch Familien mit mehreren Kindern - hat ein durchschnittliches Einkommen von gerade einmal 1.050 Euro zur Verfügung", sagte Schneider in Düsseldorf.
Während die Wohnungskaltmieten von 2000 bis 2010 um durchschnittlich rund elf Prozent gestiegen sind, stiegen die Preise für Haushaltsenergie im selben Zeitraum um fast 64 Prozent.
"Wer Armutslöhne bezieht, kann keine weitere Steigerung der Strompreise verkraften oder zusätzlich für das Alter vorsorgen", sagte Minister Schneider.

Datum: 2012-10-15; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/minister-schneider-energie-muss-auch-fuer-die-einkommensarmen-haushalte-bezahlbar;
Themen: zusätzliche Altersvorsorge # ?, Fünftel von Haushalten # ?, Ökostromumlage # ?, einkommensarme Haushalte # ?, Einkommensentwicklung # ?, geringes Einkommen # ?, Verbraucherinnen # ?, Anstieg # ?, Anteil des Haushaltseinkommens # ?, Armutslöhne # ?

13. ++ (IR)

Mit durchschnittlich sieben Wochenstunden verstärken die Studierenden den Unterricht der Lehrkräfte vor Ort personell.
Das Honorar für den Einsatz der Studierenden orientiert sich mit 15 Euro Stundenlohn an dem Honorar einer studentischen Hilfskraft im Masterstudium.

Datum: 2021-11-12; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/neues-programm-studentsschool-entlastet-schulen;
Themen: Honorar # ?, wichtige Praxiserfahrungen # ?, Schülerinnen # ?, Lernrückstände # ?, Zentren # ?, Ausrichtung von Studierende # ?, Bewerbungsprozess von Studierende # ?, Onlineplattform von Studierende # ?, Unterrichtszeiten # ?, Zentrum für Lehrerbildung # ?

14. ++ (IR)

"Nach wie vor verdienen Frauen in Deutschland durchschnittlich 22 Prozent weniger als Männer - dies ist nicht hinnehmbar", sagte Minister Schneider in Düsseldorf.
Neben Minijobs seien dies vor allem befristete Beschäftigungsverhältnisse, Teilzeitbeschäftigungen oder Jobs im Niedriglohnsektor.

Datum: 2013-03-20; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/minister-schneider-und-ministerin-steffens-frauen-duerfen-nicht-als;
Themen: Teilzeitbeschäftigungen # ?, Schneider # ?, gerechte Entlohnung # ?, Entgeltgleichheit # ?, erwerbstätige Frauen # ?, Niedriglohnsektor # ?, Männer # ?, prekäre Beschäftigungsverhältnisse # ?, faire Arbeitsbedingungen # ?, Jobs # ?

15. ++ (IR)

Niedriglohnbeziehende hätten dabei aber bisher oft das Nachsehen gehabt.
Zwischen 2005 und 2014 ist die Zahl der Erwerbstätigen landesweit um rund eine halbe Million gestiegen auf zuletzt durchschnittlich neun Millionen.

Datum: 2016-06-28; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/minister-schmeltzer-licht-und-schatten-bei-der-armuts-und-reichtumsentwicklung-nrw;
Themen: Armutsentwicklung # ?, Reichtumsentwicklung # ?, überfällige Reformen # ?, Kabinett in Düsseldorf # ?, neuer Sozialbericht # ?, Leiharbeiterinnen # ?, Bevölkerungsgruppen # ?, Statistiken # ?, Personen # ?, Ausgrenzung # ?

16. ++ (IR)

Der Gender-Report 2019 kommt zu dem Ergebnis: Die Lohnunterschiede zwischen Professorinnen und Professoren sind durch die im Jahr 2002 eingeführten leistungsbezogenen Entgeltbestandteile im Rahmen der Wissenschafts-Besoldung (W-Besoldung) entstanden.
Verbeamtete Vollzeit-Professorinnen verdienen im Rahmen dieser Leistungsbezüge über alle Besoldungsgruppen hinweg jeden Monat durchschnittlich 521 Euro weniger als ihre männlichen Kollegen.

Datum: 2020-02-11; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/gender-kongress-2020-ministerin-pfeiffer-poensgen-fordert-chancengleichheit-fuer;
Themen: Genderreport # ?, Genderkongress # ?, Leistungsbezüge # ?, Ergebnisse des Genderreports # ?, Professorinnen # ?, Stand der Gleichstellung # ?, Besoldungsgruppen # ?, Mädchen # ?, nordrhein-westfälische Hochschulen # ?, internationaler Tag # ?

17. ++ (IR)

Um Verzögerungen zu vermeiden, fordern die Ministerinnen und Minister die Bundesregierung auf, die Stichprobenkontrollen für die Überbrückungshilfe III auf durchschnittlich zehn Prozent zu begrenzen.
Für Einzelunternehmer mit bis zu zehn Beschäftigten forderten die Länder die Aufnahme eines Unternehmerlohns in den Fixkostenkatalog der Überbrückungshilfe III.

Datum: 2021-02-06; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/wirtschaftsminister-der-laender-fordern-oeffnungsperspektive-fuer-die-wirtschaft;
Themen: Wirtschaftsministerkonferenz # ?, Überbrückungshilfe # ?, Schalte # ?, Extra # ?, Coronawirtschaftshilfen # ?, Wirtschaftshilfen # ?, Coronahilfen # ?, Länder # ?, Plus # ?, 7-Tage # ?