1. +++ (SEM)

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Die Klimaziele von Paris machen eine Umstellung auf eine weitgehend klimaneutrale Energieversorgung in Deutschland erforderlich.
Die Energiewende, der vorzeitige Ausstieg aus der Kohleverstromung, die Reform des EU-Emissionshandels und das sogenannte EU-Clean-Energy-Package tragen dazu bei, das Energiesystem langfristig in diese Richtung zu gestalten.
Die "Energieversorgungsstrategie Nordrhein-Westfalen" finden Sie hier.

Datum: 2019-07-10; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/landesregierung-legt-energieversorgungsstrategie-fuer-nordrhein-westfalen-vor;
Themen: Energieversorgungsstrategie # ?, Kohleverstromung # ?, Energiesektor # ?, Wirtschaftsminister # ?, sichere Energie # ?, Landtag # ?, Umstellung # ?, aufwandsneutrale CO2-Bepreisung # ?, ehrgeiziger Ausbau # ?, energiepolitische Weichen # ?

2. +++ (SEM)

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Damit Deutschland seinen internationalen Klimaschutz-Verpflichtungen aus dem Pariser Abkommen nachkommt, bedarf es weiterer Klimaschutzmaßnahmen.
Zudem hat sich Deutschland europarechtlich verpflichtet, die Emissionen in den nicht vom EU-Emissionshandel erfassten Sektoren Verkehr und Gebäude ab dem Jahr 2021 kontinuierlich zu senken.
Hieran knüpft die Bundesratsinitiative der Landesregierung an, die Emissionen auch in diesen Sektoren bepreisen will.
Mit ihrem Vorstoß im Bundesrat setzt sich die Landesregierung für eine marktbasierte Zertifikate-Lösung ein, die ein Mengenziel der CO-Emissionen vorsieht und Anreize schafft, den Ausstoß von COzu vermeiden und damit die Gesamtmenge zu reduzieren.

Datum: 2019-09-10; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/nordrhein-westfalen-startet-initiative-fuer-eine-marktbasierte-co2-bepreisung-bei;
Themen: Sektoren # ?, marktbasierte Lösung # ?, Stromsteuer # ?, Verkehr # ?, EEG-Umlage # ?, Senkung # ?, Bundesratsinitiative # ?, Costeuer # ?, EEG-Abgabe # ?, Klimakabinett # ?

3. +++ (SEM)

Durch starke Mitbestimmungs- und Tarifstrukturen profitieren das Land, die Regionen und die Beschäftigten vom wirtschaftlichen Erfolg in der Branche.
Deshalb müssen wir dringend für Rahmenbedingungen sorgen, die uns wieder auf die Erfolgsspur bringen.
Dazu gehören wettbewerbsfähige Energiepreise ebenso wie eine schnelle Reform des EU-Emissionshandels.
Hierzu hat die IGBCE bereits konzeptionelle Vorarbeiten geleistet, die von der Politik aktiv umgesetzt werden müssen.
Gemeinsam mit unseren IGBCE-Betriebsräten vor Ort im Betrieb sind wir bereit, Zukunft zu gestalten!

Datum: 2025-11-11; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/chemiegipfel-nrw-2025-landesregierung-und-industrie-schliessen-pakt-zur-sicherung;
Themen: Chemiepakt # ?, Transformation # ?, Branche # ?, industrielle Wurzeln # ?, Zukunftschancen des Lands # ?, chemischpharmazeutische Industrie # ?, EU-Emissionshandel # ?, Klimaziele # ?, Industriestandort # ?, Augen # ?

4. +++ (SEM)

Daher ist in den kommenden Jahren eine ausreichende kostenlose Zuteilung von Zertifikaten für bestimmte Branchen, wie etwa die Stahlbranche, notwendig.
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Hans Jürgen Kerkhoff, Präsident der Wirtschaftsvereinigung Stahl: "Die von der EU-Kommission geplante Verschärfung des EU-Emissionshandels ist für die Stahlindustrie existenzgefährdend.
Die weitere Kürzung der Emissionsrechte ab 2021 und die drohenden Strompreissteigerungen führen für die Stahlindustrie in Deutschland zu zusätzlichen Kosten von jährlich rund eine Milliarde Euro bis 2030.
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Datum: 2015-09-21; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/erster-stahlgipfel-nrw-unternehmen-arbeitnehmervertreter-und-politik-setzen-sich;
Themen: Wirtschaftsvereinigung # ?, starke wettbewerbsfähige Stahlindustrie # ?, Gesprächsthema # ?, EU-Kommission # ?, Pläne # ?, Metallbezirksleiter # ?, ausreichende kostenlose Zuteilung # ?, gemeinsame Positionen # ?, geplante Verschärfung # ?, globale Handelsverflechtungen # ?