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Präsident Dr. Schmidt betonte: "Ziel ist es, dass aus diesen Modellprojekten wertvolle Impulse entstehen, die langfristig Strukturen in den Ausländerbehörden verändern und sie nachhaltig im Sinne einer Willkommenskultur verbessern".
Dabei geht es beispielsweise um die Entwicklung einer Service- und Kundenorientierung, die Stärkung der interkulturellen Kompetenzen der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sowie die Vernetzung und Zusammenarbeit mit weiteren für die Integration wichtigen Akteurinnen und Akteuren vor Ort, zum Beispiel den 49 Kommunalen Integrationszentren, die das Land seit Mitte 2012 flächendeckend in fast allen Kreisen und kreisfreien Städten errichtet hat
Vor dem Hintergrund der aktuellen Einwanderung aus den EU-Krisenstaaten, aber auch der Flüchtlinge aus dem Irak und Syrien, zeichnet sich ab, dass die meisten dieser Menschen in Deutschland dauerhaft bleiben werden.
Integrationsstaatssekretär Thorsten Klute betonte daher: "Wenn klar ist, dass Menschen eine dauerhafte Bleibeperspektive haben, dann müssen sie auch von Beginn an als das behandelt werden, was sie sind, nämlich Einwanderinnen und Einwanderer.
Und wenn wir sagen: NRW ist das Integrationsland Nr. 1, dann ist es wichtig, dass die Ausländerbehörden diesen Weg mitgehen.
Datum: 2015-03-05;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/auslaenderbehoerden-auf-dem-weg-zu-willkommensbehoerden;
Themen: Willkommenskultur
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