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Das Gebäude wird in Abstimmung mit der Unteren Denkmalbehörde nach und nach - teilweise bei laufendem Betrieb der Firma Flott - renoviert, bis eine Vollproduktion in allen Räumen stattfinden kann.
Als bedeutendes Zeugnis der bergischen Werkzeugherstellung gilt die 1902 errichtete Zangenfabrik Hallenscheid an der Stadtgrenze zwischen Wuppertal und Remscheid.
2011 wurde das Gebäudeensemble von den heutigen Besitzern, dem Eigentümerehepaar Anette und Rüdiger Voigt, erworben und im Rahmen der denkmalgerechten Sanierung zu drei seniorengerechten Wohneinheiten hergerichtet, die denkmalpflegerische und höchste energetische sowie architektonische Ansprüche vereinen.
Im Februar 2015 wurde die Umbaumaßnahme sogar mit dem Rheinisch-Westfälischen Staatspreis für Denkmalpflege ausgezeichnet.
Nachdem sich der Minister ein Bild von dieser erfolgreichen Umnutzung gemacht hatte, fuhr er mit der historischen Straßenbahn von der Endhaltestelle Greueler Straße bis zur Haltestelle Petrikshammer.
Datum: 2015-09-13;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/tag-des-offenen-denkmals;
Themen: offenes Denkmal
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