1. +++ (SEM)

Besonders in hoch belasteten Familien müssen Risiken früh erkannt werden und Familien verlässliche und kontinuierliche Unterstützung, Begleitung und Hilfen erhalten.
Aber auch die weniger belasteten Familien sehen sich zunehmend Anforderungen ausgesetzt, deren Bewältigung sie nicht mehr selbstverständlich garantieren können", sagte Schäfer.
Zahlreiche Kommunen hätten gerade in den letzten Jahren wichtige Anstöße zum Kinderschutz gegeben und neue Wege aufgezeigt, wie die Einführung von Beobachtungsbögen in den Familienzentren und Kindertageseinrichtungen, Hausbesuche bei jedem neugeborenen Kind, die Elternbegleitbücher sowie die Einrichtung von Koordinierungsstellen für die Akteure vor Ort.
"Wichtig wird sein, die einzelnen Maßnahmen, und das heißt auch, die Strukturen besser zu verzahnen", so Schäfer.
In diesem Jahr erhält Nordrhein-Westfalen rund sechs Millionen Euro, im kommenden Jahr fließen rund neun Millionen Euro und in den Jahren 2014 und 2015 je rund zehn Millionen Euro nach NRW.

Datum: 2012-09-21; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/ministerin-schaefer-rund-35-millionen-euro-fuer-fruehe-hilfen-und-familienhebammen;
Themen: Familienhebammen # ?, Frühe # ?, Hilfen # ?, Bundeskinderschutzgesetz # ?, Kinderschutz # ?, Elternbegleitbücher # ?, Netzwerkarbeiten # ?, verbindliche Zusammenarbeit # ?, Netzwerke # ?, Beobachtungsbögen # ?

2. +++ (SEM)

Besonders in hoch belasteten Familien müssen Risiken früh erkannt werden und Familien verlässliche und kontinuierliche Unterstützung, Begleitung und Hilfen erhalten.
Aber auch die weniger belasteten Familien sehen sich zunehmend Anforderungen ausgesetzt, deren Bewältigung sie nicht mehr selbstverständlich garantieren können", sagte Schäfer.
Zahlreiche Kommunen hätten gerade in den letzten Jahren wichtige Anstöße zum Kinderschutz gegeben und neue Wege aufgezeigt, wie die Einführung von Beobachtungsbögen in den Familienzentren und Kindertageseinrichtungen, Hausbesuche bei jedem neugeborenen Kind, die Elternbegleitbücher sowie die Einrichtung von Koordinierungsstellen für die Akteure vor Ort.
"Wichtig wird sein, die einzelnen Maßnahmen, und das heißt auch, die Strukturen besser zu verzahnen", so Schäfer.
In diesem Jahr erhält Nordrhein-Westfalen rund sechs Millionen Euro, im kommenden Jahr fließen rund neun Millionen Euro und in den Jahren 2014 und 2015 je rund zehn Millionen Euro nach NRW.

Datum: 2012-09-21; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/rund-35-millionen-euro-fur-fruhe-hilfen-und-familienhebammen-bis-2015-fur-nrw;
Themen: Bundeskinderschutzgesetz # ?, Familienhebammen # ?, Kinderschutz # ?, Frühe # ?, Hilfen # ?, einzelne Jugendämter # ?, Mittelverteilung # ?, Aufteilung # ?, Planungsstand für Umsetzung # ?, Elternbegleitbücher # ?