1. +++ (SEM)

Seit Beginn des Schuljahres 2014/15 gilt der Rechtsanspruch auf den Besuch einer allgemeinen Schule.
Ministerin Löhrmann: "Wir gehen bei der Umsetzung der Inklusion in NRW schrittweise vor.
Der Anstieg des gemeinsamen Lernens vollzieht sich in maßwollen Schritten, und das Tempo folgt dem Elternwillen.
Diese Weg werden wir weiter fortsetzen und die Schulen begleiten und unterstützen.
"

Datum: 2015-07-01; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/bertelsmann-studie-wie-eltern-inklusion-sehen;
Themen: Inklusion # ?, Rückenwind # ?, konkrete Erfahrungen # ?, Ergebnisse der Untersuchung # ?, Ermutigung # ?, allgemeine Schule # ?, sonderpädagogische Unterstützung # ?, sonderpädagogische Förderung # ?, gezielte Auswertung # ?, gute Fortbildung # ?

2. +++ (SEM)

Priorität hat für mich hierbei die Trinkmilch", so die Ministerin.
In die weitere Bewertung werde auch das Ergebnis einer Elternbefragung einfließen, die derzeit konzipiert wird.
In einer Umfrage von Foodwatch war der Elternwille für oder gegen die Abgabe von Schulkakao gespalten.
"Ich lade alle Beteiligten ein, hier weiter an einem Strang zu ziehen und sich an einem konstruktiven Dialog bei diesem wichtigen Zukunftsthema zu beteiligen", betonte die Ministerin.
Nach Einschätzung von Experten der Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE) und des Bundeszentrums für Ernährung (BZfE) ist eine gute Calciumversorgung ohne den Verzehr von Milchprodukten nur schwer zu erreichen.

Datum: 2018-10-10; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/land-setzt-sich-fuer-eine-gesunde-schulverpflegung-ein;
Themen: gesunde Schulverpflegung # ?, Milchmischgetränke # ?, Schulmilchprogramm # ?, Trinkmilch # ?, Gemüseprogramm # ?, Milchprodukte # ?, Abgabe # ?, Kinder # ?, Abnahmemenge von Einrichtungen # ?, Bundeszentrum # ?

3. +++ (SEM)

Von Landesseite sollen also keine Förderschulen mit bestimmten Schwerpunkten abgeschafft werden.
Ministerin Löhrmann: "Wir folgen dem Landtagsbeschluss.
Entscheidend ist der Elternwille.
Die Kreise und kreisangehörigen Kommunen sollen allerdings nach einer Schulgesetznovelle eine Öffnungsklausel nutzen und auf Förderschulen mit den Förderschwerpunkten Lernen, Emotionale und soziale Entwicklung sowie Sprache verzichten können.
"

Datum: 2012-07-03; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/minister-schneider-und-ministerin-loehrmann-wir-wollen-die-gleichberechtigte;
Themen: Aktionsplan # ?, Schulgesetznovelle # ?, Schneider # ?, Landeskabinett # ?, gemeinsamer Unterricht # ?, Lebensbereiche # ?, Förderschulen # ?, Integrationsbetriebe # ?, Netzwerk von Beratungsstellen # ?, diskutierte Aktionsfelder # ?

4. +++ (SEM)

Der Schulkonsens von SPD, CDU und BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN wirkt.
Er ist die Grundlage für die Gestaltung eines wohnortnahen, umfassenden, weiterführenden Schulangebots vor Ort.
Die demographische Entwicklung, der Elternwille und der Bedarf sind die relevanten Faktoren für die Schulentwicklung in NRW.
Seit 2011 wurden über 200 neue Schulen des längeren gemeinsamen Lernens errichtet.
Die Kommunen nutzen die neuen Gestaltungsmöglichkeiten offensiv.

Datum: 2015-06-23; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/ministerin-loehrmann-der-weg-zum-laengeren-gemeinsamen-lernen-wird-angenommen;
Themen: gemeinsames Lernen # ?, relevante Faktoren # ?, neue Gestaltungsmöglichkeiten # ?, Schulentwicklung in NRW # ?, Elternwille # ?, demografische Entwicklung # ?, Bündnis # ?, Bedarf # ?, Weg # ?, Bildung # ?

5. +++ (SEM)

Für die Offene Ganztagsschule im Primarbereich (OGS) wird ein Ausgabenvolumen von rund 387 Millionen Euro erreicht, insgesamt stehen 292.600 Plätze zur Verfügung, davon 5.000 für Flüchtlingskinder.
Jede zweite Schülerin und jeder zweite Schüler der Primarstufe und der Sekundarstufe I kann ein gebundenes oder offenes Ganztagsangebot nutzen.
Inklusion: Der Inklusionsprozess schreitet in Nordrhein-Westfalen dem Elternwillen folgend beständig voran.
Der Inklusionsanteil im Bereich der Primarstufe und Sekundarstufe I hat sich seit dem Schuljahr 2009/10 (16,1 Prozent) bis zum Schuljahr 2014/15 (34,6 Prozent) fast verdoppelt.
Im laufenden Schuljahr beträgt er voraussichtlich knapp 40 Prozent.

Datum: 2015-09-16; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/ministerin-loehrmann-gute-schule-hat-nordrhein-westfalen-weiterhin-hohe-prioritaet;
Themen: Haushaltsentwurf # ?, Schulkonsens # ?, Bereich der Schulpolitik # ?, Sprachförderkurse # ?, Flüchtlingszahlen # ?, klare Schwerpunkte # ?, gute Schule # ?, hohe Priorität # ?, bestehende Gymnasien # ?, nordrhein-westfälischer Landtag # ?

6. +++ (SEM)

Ministerin Löhrmann: Schulkonsens sichert vielfältiges Schulangebot vor Ort
26. September 2014 Default Press-Release Image Abb.: PantherMedia
Schulministerin Sylvia Löhrmann hat angekündigt, das vorgestellte Gutachten des VBE zum längeren gemeinsamen Lernen sorgfältig zu prüfen und betonte: "Der Schulkonsens hat sich in den vergangenen Jahren als stabile Grundlage für die Schulentwicklungsplanung der Kommunen vor Ort bewährt und trägt dem Elternwillen nach längerem gemeinsamem Lernen Rechnung."
Die Ministerin wies den Vorwurf zurück, dass die Schullandschaft im ländlichen Raum 'veröde': "Die auf dem Schulkonsens basierende Politik hat im Gegenteil dazu geführt, dass ein wohnortnahes, vielfältiges, weiterführendes Schulangebot in der Fläche gesichert werden kann."
Das zeige der Bericht an den Landtag "Zwei Jahre Schulkonsens" sowie die aktuelle Übersicht zur Schulentwicklung in NRW.

Datum: 2014-09-26; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/ministerin-loehrmann-schulkonsens-sichert-vielfaeltiges-schulangebot-vor-ort;
Themen: Schulkonsens # ?, vielfältiges Schulangebot # ?, Schulentwicklung in NRW # ?, aktuelle Übersicht # ?, gemeinsames Lernen # ?, Elternwille # ?, Schulentwicklungsplanung # ?, Gutachten # ?, Schulministerin # ?, Rechnung # ?

7. +++ (SEM)

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Ministerin Löhrmann: Umsetzung der Inklusion folgt in NRW dem Elternwillen
Bertelsmann-Studie "Inklusion in Deutschland"
3. September 2015

Datum: 2015-09-03; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/ministerin-loehrmann-umsetzung-der-inklusion-folgt-nrw-dem-elternwillen;
Themen: UN-Behindertenrechtskonvention # ?, sonderpädagogische Unterstützung # ?, Bedarf von Kindern # ?, Schulwahl # ?, Elternwille # ?, Inklusionsanteil # ?, allgemeine Schule # ?, Landtag von Nordrhein-Westfalen # ?, Platz # ?, Primarstufe # ?

8. +++ (SEM)

Das Gutachten lässt bei seiner Betrachtung den bisherigen Anstieg der Inklusionsquoten außer Acht und damit auch den anzunehmenden Anstieg, der auch dann eintreten würde, wenn es das Erste Gesetz zur schulischen Inklusion nicht geben würde.
Bereits auf der Grundlage des derzeit geltenden Rechts ist die Inklusionsquote an den allgemeinen öffentlichen Schulen in der Primarstufe und der Sekundarstufe I in den letzten Jahren deutlich angestiegen (von 14,8 Prozent im Schuljahr 2009/10 auf 25,6 Prozent im Schuljahr 2012/13, das entspricht rund 12.000 Schülerinnen und Schülern).
Dieser Trend würde sich aufgrund des verfassungsrechtlich geschützten Elternwillens auch unabhängig von der geplanten gesetzlichen Regelung fortsetzen.
4.
Die Gutachter stellen Überlegungen zu den Auswirkungen der Inklusion auf die Zahl der künftig zu bildenden Klassen an und legen dabei unzutreffende Berechnungsvarianten für die Klassenbildung zugrunde.

Datum: 2013-09-05; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/ministerin-loehrmann-gutachten-liefert-kein-zutreffendes-bild-der-folgekosten-fuer;
Themen: schulische Inklusion # ?, Ausschuss für Kommunalpolitik # ?, mögliche Folgekosten # ?, regionales Schulangebot # ?, vorgestellte Gutachten # ?, Gutachter # ?, tatsächliche Kosten # ?, Schulwesen # ?, Schulgesetz # ?, sonderpädagogische Unterstützung # ?

9. +++ (SEM)

Die Landesregierung hat die Schulaufsicht bereits beim Übergang zum Schuljahr 2011/12 gebeten, das Gemeinsame Lernen von Kindern und Jugendlichen mit und ohne Behinderung immer dort möglich zu machen, wo es gewünscht wird.
Eltern von Kindern mit Behinderungen soll ein Platz im Gemeinsamen Unterricht angeboten werden, wenn sie es wünschen.
Eine Zuweisung von Kindern zur Förderschule gegen den Willen der Eltern sollte unter Ausschöpfung aller Möglichkeiten vermieden werden.
Dies scheint weitgehend zu gelingen.
Die Vereinten Nationen haben den 3. Dezember zum Tag der Menschen mit Behinderungen ausgerufen.

Datum: 2012-12-02; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/ministerin-loehrmann-inklusion-ist-eine-gemeinschaftsaufgabe-zum-internationalen;
Themen: Referentenentwurf # ?, Gemeinschaftsaufgabe # ?, Inklusion # ?, Handicap # ?, gemeinsames Lernen # ?, internationaler Tag # ?, Wille von Eltern # ?, Zuweisung der Förderschule # ?, fachliche Entwicklung # ?, willkommene Kinder # ?

10. +++ (SEM)

So kann noch vor der Sommerpause ein Schlussstrich unter die jahrelange, oft emotionale Debatte um die Schulzeit an Gymnasien in Nordrhein-Westfalen gezogen werden.
Der nun vorgelegte Gesetzentwurf bietet hierfür eine gute Grundlage und er sorgt schnell für Klarheit für die Schulen.
Der nun vorgelegte Gesetzentwurf bietet hierfür eine gute Grundlage und er sorgt schnell für Klarheit für die Schulen.
Außerdem bietet er den Gymnasien zusammen mit Eltern sowie Schülerinnen und Schülern vor Ort umfassende Entscheidungsfreiheit.
Mit der Leitentscheidung hat die Landesregierung ihren Willen zur generellen Rückkehr zu G9 zum Ausdruck gebracht und zwingt dennoch kein Gymnasium, gegen den Willen der Beteiligten vor Ort zu G9 zurückzukehren, an dem G8 gut umgesetzt und breit akzeptiert ist.
Die Landesregierung hält mit diesem Gesetz Wort.
Die Landesregierung hält mit diesem Gesetz Wort.
"

Datum: 2018-03-06; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/kabinett-beschliesst-g9-gesetzentwurf;
Themen: G9gesetzentwurf # ?, Neuregelung # ?, Gesetzentwurf # ?, Gymnasium # ?, Dauer # ?, Kabinett # ?, Schulaufsicht # ?, öffentliche Gymnasien # ?, Schulministerium # ?, Leitentscheidung # ?

11. +++ (SEM)

Unterstützung finden die Teams durch Fachkräfte der Initiative "Klarkommen!
Chancen bieten durch Prävention vor Ort", die sich an straffällig gewordene minderjährige Flüchtlinge und junge Erwachsene aus nordafrikanischen Ländern wendet.
Darüber hinaus gibt es wieder das Jugendpartyangebot "Kölle Alarm" und zahlreiche Aktionen für Schülerinnen und Schüler und deren Eltern an Kölner Schulen sowie den Schulen im Rhein-Erft-Kreis, die den überhöhten Alkoholkonsum auf vielfältige Art und Weise thematisieren.
* Düsseldorf: Ab "Altweiberfastnacht" ist in Alt- und Innenstadt wieder ein mobiles Team unterwegs, dass im Rahmen des Projekts "Standfest.
* Düsseldorf: Ab "Altweiberfastnacht" ist in Alt- und Innenstadt wieder ein mobiles Team unterwegs, dass im Rahmen des Projekts "Standfest.
Dein Wille gegen Promille" gezielt Jugendliche anspricht, Infopakete verteilt und anhand diverser Mitmachaktionen zum kritischen Umgang mit Alkohol auffordert.
* Bonn: Präventionsfachkräfte sind dort mit dem "Event Sprinter" und einer Vielzahl an Angeboten unterwegs und beraten und begleiten Jugendliche bei vier Karnevalevents (Veedelszoch in Tannenbusch und in Ippendorf, Weiberfastnacht am Beueler Rheinufer und Rosenmontagsumzug in Bonn).
Der Schutz der jugendlichen Karnevalisten steht auch im Vordergrund der Aktion "Take Care - Safer Karneval 2016" von der Fachstelle für Suchtvorbeugung der Suchthilfe gGmbH Leverkusen.

Datum: 2016-02-01; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/ministerin-steffens-landesweite-aktionen-fuer-verantwortungsvollen-umgang-mit;
Themen: Alkoholmissbrauch # ?, spezielle Aktivitäten # ?, verstärkte Jugendschutzkontrollen # ?, Verhinderung # ?, Karnevalszeit # ?, allgemeine Maßnahmen # ?, kritischer Umgang # ?, Infoveranstaltungen # ?, Projekttage # ?, Landeskoordinierungsstelle # ?

12. +++ (SEM)

Mehr als 100 Teilnehmerinnen und Teilnehmer besuchten das Symposium Schulfrühstück.
"Heranwachsende verzichten mit steigendem Alter aus unterschiedlichen Gründen aufs Frühstück.
"Heranwachsende verzichten mit steigendem Alter aus unterschiedlichen Gründen aufs Frühstück.
Doch solange alle unter einem Dach leben, geben Eltern und Bildungseinrichtungen den Rahmen vor, in dem Kinder und Jugendliche die erste Mahlzeit des Tages zu sich nehmen.
Abwechslung, kreative Ideen, Engagement und der Wille zu einer gesunden und ausgewogenen Ernährung sind gefragt, um Schülerinnen und Schülern ein attraktives und ausgewogenes Schulverpflegungsangebot zu bieten", umriss NRW-Verbraucherzentralenvorstand Wolfgang Schuldzinski Ziel und Themenspektrum des Fachaustauschs.
Dabei kann sich die Zusammensetzung des Frühstücks durchaus immer mal wieder ändern: "Aber Dreh- und Angelpunkt bleibt weiterhin, dass das künftige Angebot an Snacks und Energielieferanten zum Start in den Tag und zur Stärkung während des Vormittags am bereits 2007 vorgelegten Qualitätsstandard für die Schulverpflegung der Deutschen Gesellschaft für Ernährung (DGE) ausgerichtet wird und gleichzeitig bei der jungen Zielgruppe ankommt", so der NRW-Verbraucherzentralen-Chef zum Auftakt der Tagung.
Dabei kann sich die Zusammensetzung des Frühstücks durchaus immer mal wieder ändern: "Aber Dreh- und Angelpunkt bleibt weiterhin, dass das künftige Angebot an Snacks und Energielieferanten zum Start in den Tag und zur Stärkung während des Vormittags am bereits 2007 vorgelegten Qualitätsstandard für die Schulverpflegung der Deutschen Gesellschaft für Ernährung (DGE) ausgerichtet wird und gleichzeitig bei der jungen Zielgruppe ankommt", so der NRW-Verbraucherzentralen-Chef zum Auftakt der Tagung.
Defizite in der Ernährung bedeuten auch mögliche Konsequenzen für die Konzentrations- und Leistungsfähigkeit im anstrengenden Schulalltag.

Datum: 2019-01-30; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/symposium-fruehstueck-macht-schule-duesseldorf;
Themen: kleines Einmaleins # ?, Landfrauen # ?, Schulverpflegung # ?, Mathe # ?, Eltern # ?, Energielieferanten # ?, Komponenten des Frühstücks # ?, Morgenmahlzeit # ?, NRW-Verbraucherzentralenchef # ?, anstrengender Schulalltag # ?

13. +++ (SEM)

"Wir sorgen dafür, dass unsere Lehrkräfte immer auf dem aktuellen Stand sind, um bestmöglich zu unterrichten, und mindern im gleichen Atemzug bürokratische Aufgaben, damit sich die Schulen mehr auf ihr Kerngeschäft konzentrieren können", betonte Schulministerin Dorothee Feller.
Eine weitere wichtige Neuerung stellt die gesetzliche Garantie eines schulischen Angebots aus dem Bereich der Sekundarstufe I dar: Dass Realschulen ab den Klassen 7 einen Hauptschulbildungsgang anbieten können, wird von einer Übergangsregelung in eine feste schulgesetzliche Bestimmung überführt.
Darüber hinaus dürfen Schulen, die ein solches Angebot vorhalten, Schülerinnen und Schüler nach dem Willen der Eltern und mit Zustimmung des Schulträgers bereits ab Klasse 5 nach Hauptschulstandards unterrichten.
"Diese Maßnahmen helfen insbesondere Kindern und Jugendlichen, die sonst kein solches Bildungsangebot in einer zumutbaren Entfernung zu ihrem Wohnort finden können", erläuterte Ministerin Feller.
"Auch Schülerinnen und Schüler, die aus Kapazitätsgründen an keiner Hauptschule unterkommen können, werden auf diese Weise eine schulische Alternative in ihrer Umgebung finden."

Datum: 2024-09-10; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/schulen-koennen-individuelle-staerken-von-schuelerinnen-und-schuelern-gezielter;
Themen: bürokratische Aufgaben # ?, Schulgesetz # ?, Atemzug # ?, nordrhein-westfälische Schulen # ?, Landeskabinett # ?, individuelle Stärken # ?, Förderung für Schülerinnen # ?, Schritt # ?, aktueller Stand # ?, Weg # ?

14. +++ (SEM)

Dieser kritisierte unter anderem, dass "ein nicht unerheblicher Teil der Schulen [...] nach der maßgeblichen Verordnung über die Mindestgrößen zu klein" sei.
Ministerin Löhrmann: "Wie alle anderen Schulen müssen auch Förderschulen eine Schülerzahl haben, die einen geordneten Schulbetrieb gewährleistet.
Dies gebietet der demografische Wandel und der Willen der Eltern, die für ihr Kind den Besuch einer allgemeinen Schule bevorzugen.
"
Die Mindestgrößen der Förderschulen werden in der Verordnung unter Berücksichtigung der gegenwärtigen Rahmenbedingungen neu bestimmt.

Datum: 2013-07-04; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/ministerin-loehrmann-das-foerderschulangebot-vor-ort-zeitgemaess-und-paedagogisch;
Themen: Landesrechnungshof # ?, Prozess der Neufassung # ?, transparente zeitgemäße Antwort # ?, untergesetzliche Regelung # ?, neue Verordnung # ?, sonderpädagogische Förderung # ?, neue Bestimmungen # ?, Schulen der Primarstufe # ?, Schulen der Sekundarstufe # ?, sonderpädagogischer Förderbedarf # ?

15. ++ (IR)

Das ist erfreulich, denn beim Ausbau des gemeinsamen Lernens wollen wir - dem Elternwillen folgend - Schritt für Schritt und behutsam vorangehen", betonte Ministerin Löhrmann.

Datum: 2015-05-05; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/ministerin-loehrmann-zunehmender-wunsch-nach-inklusion-und-laengerem-gemeinsamen;
Themen: Statistiktelegramm # ?, allgemeine Schule # ?, über 1 Schülerinnen # ?, Zahlen # ?, gemeinsames Lernen # ?, statistische Daten # ?, laufendes Schuljahr # ?, sonderpädagogische Unterstützung # ?, Normalität # ?, maßvolle Züge # ?