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Das gilt insbesondere für das sogenannte Abrufregime, also die Planung und Koordinierung der Anlieferung von radioaktiven Abfällen an das Endlager Schacht Konrad.
"Wir fordern daher den Bund auf, die offenen Fragen zu klären, das Optimierungspotenzial konsequent auszuschöpfen und darauf aufbauend eine intelligente Gesamtplanung zu etablieren", sagt Minister Karl-Josef Laumann.
Nach Ansicht der beiden Ministerien müssen hierzu wissenschaftliche Kriterien herangezogen und das Pro und Contra abgewogen werden; hierzu leistet die Studie einen ersten Beitrag: "Mit der heutigen Veröffentlichung der Studie beginnt erstmalig eine transparente und wissenschaftsbasierte Diskussion zu dem Gesamtkomplex der Entsorgungslogistik radioaktiver Abfälle.
Der Bund ist nun in der Pflicht und wir freuen uns über den Einstieg in einen transparenten Diskurs", so Minister Olaf Lies.
Hintergrund

Datum: 2022-08-03; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/nordrhein-westfalen-und-niedersachsen-praesentieren-studie-zur-anlieferung-der;
Themen: Endlager # ?, radioaktive Abfälle # ?, Bereitstellungslager # ?, Zielgrößen # ?, Entsorgungslogistik von Abfällen # ?, Gesamtkomplex # ?, Studienauftrag # ?, Transportstrecken # ?, Zwischenlager in Deutschland # ?, bedarfsgerechte Anlieferung # ?