1. +++ (SEM)
Neben der Finanzierung für Altlasten- und Flächenrecyclingprojekte bringen die Kooperationspartner beim AAV auch in großem Maße Sach- und Fachverstand ein und wirken somit aktiv an dessen Umweltprogramm für Boden und Grundwasser mit.
Die Hauptaufgabe des AAV ist die Altlastensanierung und das Flächenrecycling.
Mit dem neuen Kooperationsvertrag kommt eine weitere Aufgabe hinzu: Der AAV als integriertes Beratungs- und Kompetenzzentrum in den Bereichen Bodenschutz und Flächenrecycling, unter anderem zu Fragen der Wasser- und Entsorgungswirtschaft.
Im Einzelnen wären das folgende Aufgaben:
* Beratung bei der Umsetzung der europäischen Industrieemissions-Richtlinie (IED) und der EU-Wasser-Rahmenrichtlinie (EU-WRRL).
Datum: 2012-10-25;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/kooperation-zur-sanierung-von-altlasten-wird-fortgefuehrt-minister-remmel-minister;
Themen: Altlastenaufbereitungsverband
# ?, Altlastensanierungsaufbereitungsverband
# ?, alter Deponiestandort
# ?, Flächenverbrauch
# ?, Altlastenverdacht
# ?, Überplanung
# ?, industrielle Nutzung
# ?, Umwelttechnologien
# ?, Bebauung
# ?, Sanierungsmaßnahmen
# ?
2. +++ (SEM)
Ein Verbot bestimmter Einweg-Plastikprodukte kann dies unterstützen.
"
Laut einer Studie im Auftrag der Entsorgungswirtschaft lag die Menge der Plastikabfälle durch Endverbraucher im Jahr 2015 bundesweit bei etwa fünf Millionen Tonnen.
Ein Hauptproblem sei die Zunahme von Verpackungsmüll.
Ministerin Heinen-Esser appelliert daher an Wirtschaft, Handel und die Verbraucherinnen und Verbraucher, den Gebrauch von Plastik zu reduzieren.
Datum: 2018-10-24;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/nordrhein-westfalen-begruesst-die-entscheidung-des-eu-parlaments-einweg;
Themen: Abfallvermeidung
# ?, bestimmte Einwegplastikprodukte
# ?, Abfallverwertung
# ?, Plastikverbrauch
# ?, Stoffkreisläufe
# ?, Schließen
# ?, oberste Stelle
# ?, Konsumverhalten
# ?, EU-Parlament
# ?, Ressourcenschonung
# ?
3. +++ (SEM)
In diesen Regionen entwickeln unterschiedliche Akteure auf der Basis von regionalen Klimakarten und Analysen gemeinsam Anpassungsmaßnahmen an die Folgen des Klimawandels.
Das aktuelle LIFE-Projekt bildet dafür den notwendigen Rahmen.
Dabei werden die Regionen von folgenden Projektpartnern begleitet: TU Dortmund, Deutsches Institut für Urbanistik, Universiteit Twente, ZDF Digital, Prognos AG, BEW - Das Bildungszentrum für Ver- und Entsorgungswirtschaft.
Die Kreise Soest, Steinfurt und Wesel befinden sich bereits in der Hauptphase des Projekts, in der ein integriertes Planungsdokument entwickelt und Workshops zu klimarelevanten Themenfeldern durchgeführt werden.
Während der Kreis Soest die Themen bebauter Raum (Stadtplanung), unbebauter Raum (Land- und Forstwirtschaft) und Tourismus bearbeitet, konzentriert sich der Kreis Steinfurt auf die Stadtplanung, die Landwirtschaft und die Wasserwirtschaft, sowie der Kreis Wesel auf die Themenfelder Infrastruktur, Landwirtschaft und Gesunde Lebensverhältnisse.
Datum: 2021-01-21;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/nordrhein-westfalen-wird-klimarobust-land-und-eu-foerdern-klimaanpassung;
Themen: wertvolle Impulsgeber
# ?, Projektbeirat
# ?, Regionen
# ?, regionale Ebene
# ?, Laufzeit
# ?, Hochwasserschutz
# ?, Klimawandel
# ?, Dwd
# ?, Hauptphase
# ?, Klimakarten
# ?
4. +++ (SEM)
Der Einsatz im Mobilitätssektor ist vor allem bei Bussen und Nutzfahrzeugen sowie bei kommunalen und Firmenflotten geplant.
Das Konzept des Kreises Steinfurt sieht vor, insbesondere mit Windenergieanlagen, die ab dem Jahr 2020 keine EEG-Vergütung mehr bekommen, grünen Wasserstoff zu erzeugen.
Dieser Wasserstoff wird sowohl im ÖPNV als auch für Brennstoffzellen-Fahrzeuge in der Landwirtschaft, der Entsorgungswirtschaft und der Logistik eingesetzt.
Zusätzlich zu diesem Wettbewerb unterstützt das Wirtschaftsministerium über das Förderprogramm "progres.nrw-Emissionsarme Mobilität" auch den Kauf von Brennstoffzellen-Fahrzeugen für Kommunen und Unternehmen.
Weitere Informationen finden Sie auf www.elektromobilitaet.nrw.de
Datum: 2019-01-30;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/nordrhein-westfalen-zeichnet-drei-modellregionen-fuer-wasserstoffmobilitaet-aus;
Themen: Rheinisch-Bergischen-Kreis
# ?, Wasserstoffmobilität
# ?, Raum Brühl
# ?, klimaschonende Wasserstofftechnologie
# ?, wasserstoffbetriebene Brennstoffzellenfahrzeuge
# ?, Mobilitätssektor
# ?, vergangener Herbst
# ?, Firmenflotten
# ?, Gewinnerregionen
# ?, Nebenprodukt von Prozessen
# ?
5. +++ (SEM)
Dabei werden nicht nur die reinen Investitionskosten, sondern die Kosten des gesamten Lebenszyklus eines Vorhabens berücksichtigt.
Das Rechenmodell ist für Kommunen in Nordrhein-Westfalen konzipiert und wird von der NRW.BANK kostenlos zur Verfügung gestellt unter: www.nrwbank.de/kommunen.
Spezielle Anwenderschulungen bietet die Förderbank im Bildungszentrum für Ver- und Entsorgungswirtschaft, Wimberstraße 1, in Essen an.
Einige freie Plätze sind noch am 25. und 26. August 2015 verfügbar.
Die Teilnahme ist den Kommunen in NRW vorbehalten und ebenfalls kostenlos.
Datum: 2015-07-06;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/nrwbank-und-finanzministerium-nrw-erweitern-angebot-fuer-kommunen;
Themen: kommunale Hochbauprojekte
# ?, kommunaler Hochbau
# ?, Finanzministerium
# ?, Angebot
# ?, Förderbank
# ?, Kommunen in Nordrhein-Westfalen
# ?, Excelbasis
# ?, Instandhaltungsmaßnahme
# ?, Lebenszyklus eines Vorhabens
# ?, Ppp-Task
# ?
6. +++ (SEM)
Zudem unterstützt das Unternehmen die örtlichen Feuerwehren und Hilfsorganisationen der Region mit Veranstaltungsequipment.
EGN Entsorgungsgesellschaft Niederrhein mbH, Viersen
Die EGN Entsorgungsgesellschaft Niederrhein mbH ist ein Full-Service-Anbieter der Entsorgungswirtschaft.
Von den 650 Mitarbeitern sind insgesamt zwölf EGN-Mitarbeiter im Katastrophenschutz und bei freiwilligen Feuerwehren tätig.
Bei der Arbeitszeitplanung nehmen alle Kollegen Rücksicht auf ehrenamtlich arbeitende Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen.
Datum: 2018-12-11;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/private-arbeitgeber-fuer-foerderung-des-ehrenamtes-ausgezeichnet;
Themen: private Arbeitgeber
# ?, Feuerschutz
# ?, GmbH
# ?, Eventagentur
# ?, Ingenieursozietät
# ?, Kindmann
# ?, Signum
# ?, Schürmann
# ?, GbR
# ?, technisches Hilfswerk
# ?
7. +++ (SEM)
Am Mittwoch, 6. Juni, besucht sie in Düsseldorf einen Supermarkt, der es sich zum Ziel gesetzt hat, Einkäufe ohne Verpackungsmüll zu ermöglichen.
"Ich will mit diesem Besuch anregen zu hinterfragen, was man individuell tun kann und was Wirtschaft und Handel tun können, um bewusst Plastik im Alltag zu meiden beziehungsweise plastikfreie Alternativen anzubieten."
Laut einer Studie im Auftrag der Entsorgungswirtschaft lag die Menge der Plastikabfälle durch Endverbraucher im Jahr 2015 bundesweit bei etwa fünf Millionen Tonnen.
"Das ist zu viel", meint Heinen-Esser und begrüßt, dass Plastiktüten inzwischen vielerorts nicht mehr verschenkt werden.
Im Grundsatz zu begrüßen sei auch die Initiative der EU-Kommission im Kampf gegen Plastikmüll.
Datum: 2018-06-04;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/pruefen-wo-im-alltag-ressourcen-geschont-und-wiederverwertet-werden-koennen;
Themen: Alltag
# ?, jährlicher Tag
# ?, morgiger Tag
# ?, Entsorgungswirtschaft
# ?, Abfälle
# ?, Schutz
# ?, Produkte
# ?, Umweltministerin
# ?, Kreislaufwirtschaft
# ?, Summe
# ?
8. +++ (SEM)
Die Papierindustrie in Deutschland setzt pro Jahr fast 17 Millionen Tonnen Altpapier für die Papierproduktion ein.
Anfang November 2021 hatte Umweltministerin Heinen-Esser Anfang November 2021 zu einem Runden Tisch zu den Themen Altpapierqualität und Kreislaufwirtschaft eingeladen und für diesen die Schirmherrschaft übernommen.
"Die papierzeugende Industrie, die Entsorgungswirtschaft, die Kommunen und wir bündeln unsere Kompetenzen, um gemeinsame Maßnahmen zu treffen, Fehlentwicklungen entgegenzusteuern und weiterhin eine hohe Quote des Altpapierrecyclings zu gewährleisten", sagte Ministerin Heinen-Esser zum Ziel des Runden Tisches.
Einigkeit bestand, dass eine bessere Information der Verbraucherinnen und Verbraucher dazu beitrage, dass Altpapier auch in Zukunft hochwertig recycelt werden kann.
"Ziel muss dabei sein, den Anteil von Fehlwürfen in der Blauen Tonnen zu reduzieren", so der Vorsitzende der Papierindustrie in Nordrhein-Westfalen, Martin Krengel.
Datum: 2021-12-09;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/runder-tisch-altpapier-ein-rohstoff-der-die-umwelt-schont-und-energie-spart;
Themen: Umweltbundesamt
# ?, Bundesbürgerin
# ?, sogenannte blaue Tonne
# ?, Papierprodukte
# ?, Recyclingpapier
# ?, wertvoller Rohstoff
# ?, fossile Energien
# ?, Paket
# ?, Kauf
# ?, Altpapiereinsatzquote
# ?
9. +++ (SEM)
Ziel ist neben der Erprobung des Beratungsprozesses vor allem die Erhöhung der Klima-Resilienz in den Pilotunternehmen.
Die Durchführung des Projektes erfolgt durch die EPC gGmbH mit Sitz in Essen und Berlin.
Parallel zur Umsetzung des Beratungsprozesses wird im Frühjahr 2023 gemeinsam mit dem Bildungszentrum für die Ver- und Entsorgungswirtschaft (BEW) eine Fortbildung für Spezialistinnen und Spezialisten aus dem Bereich Umwelt, Klimaschutz und Klimafolgenanpassung angeboten, die sich zu KLIMA.
PROFIT-Beraterinnen und Beratern weiterqualifizieren wollen.
Die so geschulten Personen sollen den Beratungsprozess zukünftig möglichst flächendeckend in Nordrhein-Westfalen durchführen.
Datum: 2023-03-01;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/umweltministerium-unterstuetzt-unternehmen-bei-der-klimafolgenanpassung;
Themen: Lagerschäden
# ?, Zertifizierungsprogramm
# ?, betriebliche Klimaresilienz
# ?, erhöhte Krankenstände
# ?, Produktionsausfälle
# ?, Klimafolgenanpassung
# ?, Klimawandel
# ?, Unterbrechungen
# ?, Beratungsprogramm
# ?, Unternehmen
# ?
10. +++ (SEM)
Umweltministerin Christina Schulze Föcking hat zum Weltverbrauchertag an Industrie, Handel, Verbraucherinnen und Verbraucher appelliert, weniger Plastik zu produzieren und verwendete Kunststoffe sauber zu trennen und zu entsorgen.
"Das chinesische Importverbot für Kunststoffabfälle ist ein Signal und unsere Chance, ein Umdenken zugunsten einer Marktverbesserung für Recyclingprodukte zu erreichen", sagte Schulze Föcking.
Laut einer Studie im Auftrag der Entsorgungswirtschaft lag die Menge der Plastikabfälle durch Endverbraucher im Jahr 2015 bundesweit bei etwa fünf Millionen Tonnen.
"Das ist eindeutig zu viel", so Schulze Föcking.
"Es ist gut, dass Plastiktüten inzwischen vielerorts nicht mehr verschenkt werden und Straßengräben nicht mehr mit Plastikflaschen übersäht sind", sagte die Ministerin.
Datum: 2018-03-15;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/weltverbrauchertag-2018-weniger-plastik-mehr-recycling;
Themen: Weltverbrauchertag
# ?, Entsorgungswirtschaft
# ?, Leichtverpackungsabfälle
# ?, mögliches Recycling
# ?, Verbraucherinnen
# ?, Handel
# ?, Umweltministerin
# ?, Industrie
# ?, Besuch der Recyclinganlage
# ?, Marktverbesserung
# ?
11. ++ (IR)
Auf einer gemeinsamen Veranstaltung der Ministerien trafen sich gestern Abend in der nordrhein-westfälischen Landesvertretung in Brüssel Vertreterinnen und Vertreter des Handels, der Hersteller von Kunststoff-Produkten, der Entsorgungswirtschaft, der Wissenschaft und der europäischen Politik, um über Kunststoff und Verpackungen zu diskutieren.
Datum: 2019-02-26;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/kunststoff-2030-umwelt-und-wirtschaftsministerium-laden-bruessel-zum-dialog-ein;
Themen: Plastikstrategie
# ?, Kunststoffverpackungen
# ?, europäische Kommission
# ?, Kreislaufwirtschaft
# ?, Kunststoffe
# ?, Wirtschaftsministerium
# ?, Akteure einer Wertschöpfungskette
# ?, Kunststoffkreislaufwirtschaft
# ?, Kunststoffprodukte
# ?, Reparaturfähigkeit
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