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Das sind zentrale Ergebnisse einer Studie des RWI - Leibniz-Instituts für Wirtschaftsforschung, der SV Wissenschaftsstatistik und des ZEW - Leibniz-Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung, die das Wirtschafts- und Innovationsministerium im Rahmen des Innovationsberichts Nordrhein-Westfalen in Auftrag gegeben hat.
Untersucht wurde die wirtschaftliche Dynamik in technologie- und wissensintensiven Branchen.
Hierzu zählen beispielsweise Steuerberatungen, Ingenieurbüros, Forschungs- und Entwicklungsdienstleister oder Software-Unternehmen.
Gründungen dieser Branchen schaffen im bundesweiten Vergleich überdurchschnittlich viele Arbeitsplätze und tragen somit in erheblichem Maß zur gesamtwirtschaftlichen Entwicklung in Nordrhein-Westfalen bei.
Wirtschafts- und Innovationsminister Prof. Dr. Andreas Pinkwart: "Nordrhein-Westfalen bietet beste Voraussetzungen, damit Start-ups in technologie- und wissensintensiven Branchen schnell wachsen und von hier aus die Weltmärkte erschließen können.

Datum: 2022-04-01; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/neue-studie-zeigt-steigende-zahl-bei-technologie-und-wissensintensiven-gruendungen;
Themen: wissensintensive Branchen # ?, wissensintensive Gründungen # ?, steigende Zahl # ?, Entwicklungsdienstleister # ?, Forschungsdienstleister # ?, Förderinfrastruktur # ?, Nettobeschäftigungsgrad # ?, Rahmen des Innovationsberichts # ?, Softwareunternehmen # ?, Steuerberatungen # ?