1. +++ (SEM)

Diese Technik dient dem verlustarmen Transport von Strom über weite Distanzen.
Bei den beiden HGÜ-Leitungen geht es um bis zu 2,4 Gigawatt (GW) und damit einer Anschlussleistung von etwa 2,4 Millionen Einwohnern.
Für die Verbindung von "A-Nord" wird ein Erdkabel von Emden an der Nordsee bis Osterath gelegt.
"Ultranet" wird als Freileitung auf bestehenden Masten zwischen Osterath und Philippsburg (BW) realisiert.
Zur Anbindung an das Wechselstromnetz ist jeweils ein Konverter an den Endpunkten der Vorhaben notwendig.

Datum: 2023-05-31; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/grundsteinlegung-meerbusch-neuer-konverter-bringt-strom-aus-wind-und-sonne-nach;
Themen: Umspannwerk Osterath # ?, Wechselstromnetz # ?, neue Konverter # ?, Strom # ?, wichtiger Meilenstein # ?, 2 Hgü-Leitungen # ?, A-Nord # ?, Endpunkte des Vorhabens # ?, Freileitung # ?, Gleichstrom # ?

2. +++ (SEM)

Hier muss dringend nachgesteuert und ein realistischeres Szenario zugrunde gelegt werden", erklärte Klimaschutzminister Johannes Remmel. "
Man darf den Blick nicht einseitig auf den Bau neuer Freileitungen ausrichten.
Es sollte ein innovativer Mix verschiedener Übertragungstechnologien zum Einsatz kommen: Zum Beispiel Hochtemperaturleiterseile und Erdkabel, die den Netzausbau für Anwohner und Natur verträglicher gestalten können", so Remmel.
NRW fordert, die Stromtrassen so weit wie möglich zu bündeln.
Außerdem müssten raumordnerische Ziele auf Landes- und Regionalebene beachtet werden.

Datum: 2012-07-10; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/landesregierung-fordert-verbesserungen-am-netzentwicklungsplan-minister-duin-und;
Themen: Netzentwicklungsplan # ?, öffentlicher Dialog # ?, Hinweise des Netzentwicklungsplans # ?, Phase des Netzentwicklungsplans # ?, leistungsfähige Stromnetze # ?, Übertragungsnetze # ?, umfassender Überblick # ?, richtiger Schritt # ?, Grundvoraussetzung # ?, Betreiber # ?

3. +++ (SEM)

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Mit der Investition aus dem Nordrhein-Westfalen-Plan wird der Aufbau einer neuen elektrischen Infrastruktur gefördert.
Dazu zählen Erdkabel und eine Trafostation, die die Voraussetzung für die später zu errichtenden Solarpanels sein werden.
Die Photovoltaikanlagen können dann über die Erdkabel in einer Steuerung zusammengeführt und in das Campus-Stromnetz integriert werden.
Das Photovoltaik-Projekt ist so angelegt, dass auch zukünftige Erweiterungen der Anlage möglich sind - etwa durch die Ergänzung um ein Batteriespeichersystem, das die Eigenstromnutzung am Campus noch flexibler macht.

Datum: 2026-08-28; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/nordrhein-westfalen-plan-300000-euro-fuer-photovoltaik-projekt-der-hochschule;
Themen: Nordrhein-westfalenplan # ?, Hochschule Bochum # ?, gute Infrastruktur # ?, nachhaltige klimafreundliche Hochschule # ?, Erdkabel # ?, Geschichte # ?, Investitionen # ?, Landesförderung # ?, Batteriespeichersystem # ?, Campusstromnetz # ?