1. +++ (SEM)

Markus Ramers, Landrat des Kreises Euskirchen: "Die Flutnacht vom 14. auf den 15. Juli 2021 war die schlimmste Naturkatastrophe, die der Kreis Euskirchen jemals erlebt hat.
26 Menschen haben die Flut nicht überlebt.
Ihrer gedenken wir an vielen Orten im Kreisgebiet, wo bewegende Erinnerungsstätten entstanden sind.
Es freut mich, dass das Land NRW mit den gepflanzten Bäumen auch ein gemeinsames Symbol der Erinnerung geschaffen hat.
"

Datum: 2022-11-30; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/49-erinnerungsbaeume-fuer-die-opfer-der-hochwasserkatastrophe-nordrhein-westfalen;
Themen: Erinnerungsbaum # ?, Gedenken # ?, Bürgermeisterin von Blankenheim # ?, Naturschutzfläche # ?, letzter Baum # ?, Hochwasserkatastrophe in Nordrhein-Westfalen # ?, Gedenkgottesdienst # ?, Vorstandsmitglied von Nrw-Stiftung # ?, Opfer der Hochwasserkatastrophe # ?, Jahrestag der Hochwasserkatastrophe # ?

2. +++ (SEM)

5. Mai 2014 Default Press-Release Image Abb.: PantherMedia
Schülerinnen und Schüler weiterführender Schulen in Ahlen haben mit verschiedenen Aktionen anlässlich des Befreiungstags und des Tags des Kriegsendes am 8. Mai 1945 der Opfer der nationalsozialistischen Diktatur gedacht.
Schulministerin Sylvia Löhrmann begleitete die Schülerinnen und Schüler zu einer lokalen Erinnerungsstätte auf dem Marktplatz in Ahlen und nahm dort an einer Gesprächsrunde teil.
Sie lobte den Einsatz für die Erinnerungskultur vor Ort: "Lernen an Orten des Gedenkens und Erinnerns ist ein Lernen mit offenen Augen und Ohren.
Ich bewundere, mit wie viel Herz und Engagement sich die Schülerinnen und Schüler hier in Ahlen gegen das Vergessen einsetzen und mit ihren Aktionen ein deutliches Zeichen gegen jede Form von Extremismus und Rassismus setzen.

Datum: 2014-05-05; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/aktionstag-der-weiterfuehrenden-schulen-ahlens-zum-tag-des-kriegsendes;
Themen: Ahlen # ?, weiterführende Schulen # ?, Kriegsende # ?, Befreiungstag # ?, nationalsozialistische Diktatur # ?, Lernen # ?, Schülerinnen # ?, Ohren # ?, Gesprächsrunde # ?, deutliches Zeichen # ?

3. +++ (SEM)

"
Die entsprechende Förderrichtlinie ist im Mai 2018 in Kraft getreten.
Gefördert werden Fahrten zu Gedenk- und Erinnerungsstätten mit historischem Bezug zu politischer Gewaltherrschaft, insbesondere zu den Verbrechen des Nationalsozialismus, zur SED-Diktatur oder zu den Schauplätzen beider Weltkriege.
Bis zum 30. Juni 2018 konnten die Schulen Zuschüsse für Fahrten im ersten Schulhalbjahr 2018/19 beantragen.
Von den insgesamt 114 Fahrten bleiben 71 innerhalb Deutschlands, zwölf mit Zielen in Nordrhein-Westfalen.

Datum: 2018-07-27; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/ministerin-gebauer-die-auseinandersetzung-mit-der-geschichte-ist-eine-wichtige;
Themen: politische Gewaltherrschaft # ?, schulische Gedenkstättenfahrten # ?, Förderung für Schulfahrten # ?, Gedenkstätten # ?, Fahrten # ?, Auseinandersetzung # ?, wichtige Aufgabe # ?, deutsche Diktaturen # ?, Schauplätze des Weltkriegs # ?, 2 Weltkriege # ?

4. +++ (SEM)

Damit werden Schulen dabei unterstützt, Schulexkursionen an Orte der Erinnerung zu realisieren.
Im Haushalt 2018 stehen dazu rund 200.000 Euro bereit.
Bezuschusst werden Fahrten zu Gedenk- und Erinnerungsstätten mit historischem Bezug zu politischer Gewaltherrschaft, insbesondere zu den Verbrechen des Nationalsozialismus, zur SED-Diktatur oder zu den Schauplätzen beider Weltkriege.
Zum ersten Schulhalbjahr 2018/19 konnten alle 114 beantragten Fahrten bewilligt werden.
Ab sofort können Schulen noch bis zum 30. Dezember Anträge für Fahrten im zweiten Schulhalbjahr einreichen.

Datum: 2018-11-08; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/ministerin-gebauer-geschichte-wachhalten-und-der-gegenwart-fuer-demokratie;
Themen: Fahrten # ?, Novemberrevolution # ?, geschichtsträchtiger Tag # ?, Schulen # ?, Bildungsstätte # ?, Gegenwart # ?, deutsche Gesellschaft # ?, Verbrechen # ?, Demokratie # ?, Nationalsozialismus # ?

5. +++ (SEM)

Großer Zuspruch für Landesprogramm zur Förderung von Gedenkstättenfahrten
14. Januar 2020
Seit dem Schuljahr 2018/19 unterstützt das Land die Schulen in Nordrhein-Westfalen bei der Durchführung von Fahrten zu Gedenk- und Erinnerungsstätten.
Schule und Bildung
Seit dem Schuljahr 2018/19 unterstützt das Land die Schulen in Nordrhein-Westfalen bei der Durchführung von Fahrten zu Gedenk- und Erinnerungsstätten.

Datum: 2020-01-14; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/ministerin-gebauer-ueber-500-gefoerderte-schuelerfahrten-sind-ein-wichtiger-beitrag;
Themen: Erinnerungsstätten # ?, Schulen # ?, DDR-Diktatur # ?, schulorganisatorische Gründe # ?, politische Bildung # ?, Beratungswebsite # ?, Förderung für Gedenkstättenfahrten # ?, Gräueltaten der NS-Diktatur # ?, Hauptziel von Fahrten # ?, Mittelbedarf # ?

6. +++ (SEM)

Sie wird von der Medienberatung NRW in Zusammenarbeit mit der Landeszentrale für politische Bildung koordiniert.
Als Bildungspartner verabreden Schulen und Gedenkstätten gemeinsame Lernangebote.
Davon profitieren beide Seiten: Die Gedenk- und Erinnerungsstätten machen durch Projekte mit Schulen in der Region auf ihre Arbeit aufmerksam und werden für Kinder und Jugendliche zu einem vertrauten Lern- und Begegnungsort.
Die Schulen erweitern ihre außerschulischen Lernangebote und erhalten Ideen, wie sie Orte, Ausstellungen oder Gedenktage an den Lehrplan anknüpfen können.
Weitere Informationen zur Initiative "Bildungspartner NRW - Gedenkstätte und Schule" unter: www.bildungspartner.schulministerium.nrw.de

Datum: 2015-06-05; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/ministerin-loehrmann-kriegsgraeberstaetten-als-mahnung-fuer-den-frieden;
Themen: Europaschule # ?, Kriegsgräberfürsorge # ?, Volksbund # ?, Kriegsgräberstätten # ?, jährliche Durchführung # ?, Steinwache # ?, Gedenkstätten # ?, Gedenktage # ?, Mahnstätte # ?, Schulen # ?

7. +++ (SEM)

Die Einrichtung von Bildungspartnerschaften erleichtert es Schulen und Gedenkstätten, zeitgeschichtliche Erinnerung im Unterricht, in Schulfahrten oder in Projekten zu gestalten.
Als Bildungspartner verabreden Schulen und Gedenkstätten gemeinsame Lernangebote, die auf die Voraussetzungen der Lerngruppen und jeweiligen Schwerpunkte der schulischen Arbeit zugeschnitten sind.
Davon profitieren beide Seiten: Die Gedenk- und Erinnerungsstätten machen durch Projekte mit Schulen in der Region auf ihre Arbeit aufmerksam und werden für Kinder und Jugendliche zu einem vertrauten Lern- und Begegnungsort.
Die Schulen erweitern ihre außerschulischen Lernangebote und erhalten Ideen, wie sie Orte, Ausstellungen oder Gedenktage an den Lehrplan anknüpfen können.
Für Schülerinnen und Schüler sind Gedenkstätten wichtige Erfahrungsräume in einer Zeit, in der Erinnerung immer weniger durch Zeitzeugen weitergegeben werden kann

Datum: 2014-05-21; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/ministerin-lohrmann-und-ministerin-schafer-bildungspartnerschaften-zwischen-schul-0;
Themen: Gedenkstätten # ?, Fachtagung in Düsseldorf # ?, Landeszentrale # ?, politische Bildung # ?, zeitgemäße Erinnerungskultur # ?, Demokratierechtsbildung # ?, Dortmunder Kooperationsprojekt # ?, Einrichtung von Bildungspartnerschaften # ?, Erinnerungszeichen # ?, Gesprächsanlässe # ?

8. +++ (SEM)

Der Städtische Oberverwaltungsrat a. D. hat unter anderem 2013 den Verein "Denkmal Barackenlager Lette" mitgegründet.
Er hat sich dafür eingesetzt, dass die Geschichte des derzeit für Besucher nicht zugänglichen Barackenlagers Lette weiter erforscht, dokumentiert und der Öffentlichkeit zugänglich gemacht wird.
Dazu gehört die 2016 errichtete Erinnerungsstätte Heidefriedhof und eine Dauerausstellung zum Gedenkort.
Diese zeigt die wechselvolle Geschichte des Lagers ab 1933 bis heute als SA-Sportschule, Reichsarbeitsdienst-Truppführerschule, Unterkunft befreiter Zwangsarbeiter, Durchgangslager für rund 11.000 Ostvertriebene und Flüchtlinge, Katastrophenschutzwerkstatt sowie als Altenpflegeheim.
Harald Dierig arbeitet zudem zu vielfältigen sozial- und kulturgeschichtlichen Fragestellungen - 2013 erschien sein Buch "Der leidvolle Weg zu einem neuen Zuhause.

Datum: 2021-09-15; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/parlamentarischer-staatssekretaer-kaiser-verleiht-verdienstorden-des-landes-harald;
Themen: Verdienstorden # ?, Heimathaus Coesfeld-Lette # ?, Situation von Migranten # ?, westfälische Zeitgeschichte # ?, jahrzehntelanger Einsatz # ?, Vertriebene # ?, Landesverdienstorden # ?, Geschichte # ?, Übergabe # ?, Altenpflegeheim # ?

9. +++ (SEM)

Nur sehr wenige der Deportierten überlebten den Holocaust.
Der Erinnerungs- und Lernort Alter Schlachthof auf dem Campus der Hochschule Düsseldorf ist dem Forschungsschwerpunkt Rechtsextremismus und Neonazismus (FORENA) im Fachbereich Sozial- und Kulturwissenschaften der Hochschule Düsseldorf zugeordnet.
Weitere Gedenkstättenbesuche 2019: 3. Mai, 10 Uhr: Erinnerungs- und Gedenkstätte Wewelsburg 1933-1945 3. Mai, 14 Uhr: Französische Kapelle Soest 17. Mai, 10 Uhr:
Jüdisches Museum Westfalen 7. Juni, 10 Uhr: Gedenkhalle Oberhausen 7. Juni, 14 Uhr: Alte Synagoge Essen 24. Juni, 14 Uhr: Aktives Museum Südwestfalen 5. Juli, 10 Uhr:
Ge-Denk-Zellen Altes Rathaus Lüdenscheid 5. Juli, 14 Uhr: Gedenkstätte Stammlager VI A, Hemer 11. September, 10 Uhr: Zentrum für Erinnerungskultur Duisburg 12. September, 14 Uhr:

Datum: 2019-04-05; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/staatssekretaer-kaiser-besucht-erinnerungsort-alter-schlachthof-der-hochschule;
Themen: Hochschule Düsseldorf # ?, alter Schlachthof # ?, Alte # ?, Studierende # ?, einzige Gedenkstätte # ?, Fachbereich # ?, Gedenkstättenarbeit # ?, Kulturwissenschaften # ?, Sozialwissenschaften # ?, Verbrechen # ?

10. +++ (SEM)

Sie berichtete u. a. vom herzlichen Empfang beim Besuch einer Synagoge, dem persönlichen Austausch mit einer Rabbinerin, einem Imam und einem Pfarrer in dem viel Verbindendes zwischen den Religionen identifiziert werden konnte und wie so Vorurteile abgebaut werden konnten.
Ganz besonders war den Teilnehmenden auch der Besuch des Stadtarchivs in Bielefeld mit einem anschließenden Stadtrundgang auf Spuren von dort zu findenden "Stolpersteinen" in Erinnerung geblieben, der die konkreten Geschichten von Opfern der Shoa erfahrbar machte.
Die Teilnehmenden erzählten den Anwesenden zudem eindrucksvoll von Ihrem Besuch der Erinnerungs- und Gedenkstätte Wewelsburg sowie des ehemaligen Konzentrationslagers Niederhagen.
Dabei hatte die Behandlungsmaßnahme nicht nur auf die Teilnehmenden Einfluss.
Auch für die Bediensteten der Außenstelle Clarholz war sie Anlass, sich mit dem Nationalsozialismus zu befassen.

Datum: 2023-09-29; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/vorstellung-der-behandlungs-und-praeventionsmassnahme-juedisches-leben-deutschland;
Themen: Präventionsmaßnahme # ?, Teilnehmende # ?, Gefangene # ?, jüdisches Leben # ?, Bedienstete der Außenstelle # ?, Bedienstete der JVA # ?, Besuch des Stadtarchivs # ?, Bielefeldsenne der Justizvollzugsanstalt # ?, Fotoanlage # ?, Imam # ?