1. +++ (SEM)
Gut entwickelt hat sich in den vergangenen Jahren die Verankerung auf dem Arbeitsmarkt.
Die Erwerbstätigenquote von Migranten ist von 2005 bis 2015 von 53,1 auf 60,8 Prozent angestiegen.
Bestätigt wird der Aufwärtstrend durch die Halbierung der Erwerbslosenquote bei den Migranten von rund 19 Prozent 2005 auf 9,2 Prozent 2015.
Damit liegt sie aber immer noch doppelt so hoch wie bei den Menschen ohne Migrationshintergrund.
Die höchsten Erwerbstätigenquoten haben Migrantinnen und Migranten in den eher ländlich geprägten Regionen.
Datum: 2017-02-13;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/43-millionen-menschen-mit-migrationshintergrund-nrw-fortschritte-bei-bildung-und;
Themen: Migrationshintergrund von Frauen
# ?, Integrationsstatistik
# ?, Zuwanderungsstatistik
# ?, Hochschulreif
# ?, Statistik
# ?, Fortschritte
# ?, Anstieg
# ?, Erwerbstätigenquote von Migranten
# ?, Homepage des Integrationsmonitorings
# ?, Rückstand von Menschen
# ?
2. +++ (SEM)
Ende 2014 lebten über zwei Millionen Ausländerinnen und Ausländer in NRW.
2013 wanderten 240.600 Personen aus dem Ausland zu, 159.300 Personen wanderten ab (Zuwanderungsgewinn: 81.300 Personen, Höchststand seit dem Jahr 1995).
Von 2005 (18,9 Prozent) bis 2013 (9,7 Prozent) halbierte sich die Erwerbslosenquote von Personen mit Migrationshintergrund nahezu.
Bei denjenigen ohne Migrationshintergrund sank sie von 8,2 Prozent auf 4,8 Prozent.
(Der Abstand zwischen den Gruppen ging von 10,7 auf 4,9 Prozentpunkte zurück - ein deutliches Zeichen für die besser werdende Arbeitsmarktintegration von Menschen mit Migrationshintergrund.) Quelle: Zuwanderungs- und Integrationsstatistik NRW 2014.
Datum: 2015-06-08;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/einbuergerungsfeier-des-landes-nrw-ministerpraesidentin-hannelore-kraft-wirbt-fuer;
Themen: Ausland in NRW
# ?, nordrhein-westfälische Einbürgerungsfeier
# ?, Wurzeln eines Menschen
# ?, deutsche Staatsbürgerschaft
# ?, Einwanderung
# ?, Männer
# ?, Ausländerinnen in NRW
# ?, Einbürgerungsbewerberinnen
# ?, Einbürgerungsverhalten
# ?, Landeseinbürgerungsoffensive
# ?
3. +++ (SEM)
Auch der Arbeitsmarkt entwickelte sich positiv: In 2019 waren in Nordrhein-Westfalen etwa zehn Millionen Personen erwerbstätig.
Gegenüber 2009 waren das fast eine Million oder knapp zehn Prozent mehr Erwerbstätige.
Gleichzeitig sind die Erwerbslosenquote zwischen 2014 und 2018 auf vier Prozent und damit um 1,8 Prozentpunkte gesunken.
Zudem war die Zahl der Empfängerinnen und Empfänger von Mindestsicherungsleistungen rückläufig und auch die Armutsrisikoquote.
Dieser grundsätzlich positiven Entwicklung steht ein weiterhin leichter Anstieg des Anteils "atypisch" Beschäftigter an den Erwerbstätigen entgegen: von 31 Prozent in 2014 auf 31,7 Prozent in 2018.
Datum: 2021-02-26;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/minister-laumann-stellt-sozialbericht-nrw-2020-vor;
Themen: Armutsrisikoquote
# ?, neuer Sozialbericht
# ?, soziale Lage
# ?, Frühwarnsystem
# ?, Personengruppen
# ?, Sozialministerium
# ?, Elternarmut
# ?, Gesamtbevölkerung in Nordrhein-Westfalen
# ?, Lebenssituation von Eltern
# ?, eigener Lebensbedarf
# ?
4. +++ (SEM)
Eingebürgerte sind zudem mit 8,8 Prozent seltener erwerbslos als nicht eingebürgerte Zuwanderer (13,2 Prozent).
Bei aller Freude über die positiven Zahlen dürfe man aber nicht aus den Augen verlieren, das Eingebürgerte trotz ihrer weit voran geschrittenen Integration hinter der Gruppe der deutschen Staatsbürger ohne Migrationshintergrund zurückbleiben, gab der NRW-Integrationsminister zu bedenken.
"Es darf nicht sein, dass Eingebürgerte mit (Fach-) Hochschulreife mit 6,0 Prozent eine höhere Erwerbslosenquote als gleich qualifizierte Nichtmigranten (2,3 Prozent) haben.
Hier brauchen wir noch mehr Anstrengungen der Wirtschaft.
"
Datum: 2013-12-20;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/minister-schneider-eingebuergerte-statistisch-gesehen-beruflich-erfolgreicher-2;
Themen: Zuwanderungsstatistik
# ?, Integrationsstatistik
# ?, Migrantenbevölkerung
# ?, statistische Erhebungen
# ?, Gesamtbevölkerung
# ?, deutscher Pass
# ?, Schneider
# ?, Integrationsprofile
# ?, Migrationshintergrund
# ?, ausländische Vergleichsgruppe
# ?
5. +++ (SEM)
Trotz kurzer Aufenthaltszeit sind 13,3 Prozent der neuen Zuwanderer aus Osteuropa als Selbständige tätig, bei den aus Polen Zugewanderten sind es sogar 28,1 Prozent.
Die Selbständigenquote liegt deutlich oberhalb der für alle Erwerbstätigen mit Migrationshintergrund in NRW (8,9 Prozent).
"Die Erwerbslosenquote von insgesamt 13,4 Prozent zeigt aber, dass viele Neuzugewanderte ihre gute formale Bildung noch nicht vollständig in Beschäftigung umsetzen können", sagte Minister Schneider.
In NRW leben heute 166.000 Personen, die seit 2000 aus der ehemaligen Sowjetunion zugezogen sind, 79.000 kamen aus Polen und 41.000 aus dem ehemaligen Jugoslawien.
Datenquelle ist der Mikrozensus, die jährliche Befragung von einem Prozent der Haushalte durch das Statistische Landesamt (IT.NRW).
Datum: 2012-12-07;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/minister-schneider-noch-nie-hatten-wir-so-viele-gut-qualifizierte-zuwanderinnen-und;
Themen: Zuwanderungsstatistik
# ?, Integrationsstatistik
# ?, Neuzuwanderer
# ?, Schneider
# ?, qualifizierte Zuwanderinnen
# ?, Stand der Integration
# ?, Integrationsgesetz
# ?, Hälfte
# ?, Migrationshintergrund von Erwerbstätige
# ?, Selbständigenquote
# ?
6. +++ (SEM)
* 20,9 Prozent der Schulabgänger mit ausländischem Pass und 49,5 Prozent derjenigen mit deutscher Staatsbürgerschaft (mit und ohne Einwanderungsgeschichte) erlangten 2013 die Hochschulreife.
Gegenüber 2005 bedeutet dies einen Anstieg um 10,7 Prozentpunkte bei ausländischen Schulabgängern, allerdings war der Anstieg bei der entsprechenden deutschen Gruppe mit 21,7 Prozentpunkten mehr als doppelt so hoch - jeweils unter Berücksichtigung des doppelten Abiturjahrgangs.
* Von 2005 (18,9 Prozent) bis 2013 (9,7 Prozent) hat sich die Erwerbslosenquote von Personen mit Migrationshintergrund fast halbiert.
Bei denjenigen ohne Migrationshintergrund sank sie von 8,2 Prozent auf 4,8 Prozent.
Der Abstand zwischen beiden Gruppen ging von 10,7 auf 4,9 Prozentpunkte zurück - ein deutliches Zeichen für die besser werdende Arbeitsmarktintegration von Menschen mit Migrationshintergrund.
Datum: 2014-12-17;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/minister-schneider-nrw-ist-eine-der-wichtigsten-europaeischen-einwanderungsregionen;
Themen: Einwanderungsbiografie
# ?, Anteil
# ?, Zuwanderungsstatistik
# ?, Integrationsstatistik
# ?, Anstieg
# ?, Einwanderungshintergrund von Kindern
# ?, Hintergrund von Personen
# ?, Schwerpunkt der Statistik
# ?, ausländische Schulabgänger
# ?, einstige sogenannte Gastarbeitergeneration
# ?
7. +++ (SEM)
Am niedrigsten ist der Anteil im Kreis Höxter mit 14,7 Prozent.
Nach dem Ausländerzentralregister lebten Ende 2017 2,57 Millionen Ausländerinnen und Ausländer in Nordrhein-Westfalen und somit etwas mehr als im Vorjahr (2,51 Millionen).
* Die Erwerbslosenquote von Personen mit Einwanderungsgeschichte ist von 2005 bis 2017 deutlich gesunken: von 19 auf 6,7 Prozent.
Bei Menschen ohne Einwanderungsgeschichte hat sie sich mehr als halbiert (von 8,2 Prozent auf 3,2 Prozent).
Der Abstand zwischen beiden Gruppen ging von 10,8 auf 3,5 Prozentpunkte zurück - ein deutliches Zeichen für eine verbesserte Arbeitsmarktintegration von Menschen mit Einwanderungsgeschichte.
Datum: 2019-12-30;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/minister-stamp-bildung-und-sprache-sind-entscheidend-fuer-integration;
Themen: Deutsch
# ?, Einwanderungsgeschichte von Personen
# ?, Bildungsgrad
# ?, Zuwanderungsstatistik
# ?, Integrationsstatistik
# ?, Zuwanderer
# ?, Einwanderungsgeschichte von Menschen
# ?, Ergebnisse der Statistik
# ?, Familienmigration
# ?, Kerndaten
# ?
8. +++ (SEM)
So zeigen sich gerade bei der atypischen Beschäftigung (Teilzeit, geringfügige Jobs und Befristungen) deutliche Unterschiede nach Qualifikationsstufen: Bei den gering qualifizierten jungen Erwachsenen beträgt der Anteil dieser Beschäftigungsformen mehr als die Hälfte und ist weiter gestiegen (von 51,7 Prozent im Jahr 2005 auf 52,3 Prozent in 2012).
Bei den Qualifizierten und hoch Qualifizierten ist er dagegen gesunken (von 32,3 auf 29,4 Prozent bzw. von 39,5 auf 31,4 Prozent).
Überdeutlich wird der Unterschied bei den Erwerbslosenquoten: Bei den gering qualifizierten jungen Erwachsenen sind diese 2012 mit 32,4 Prozent nach wie vor sehr hoch.
Allerdings gab es gegenüber 2005 einen leichten Rückgang um 4,7 Prozentpunkte.
Dagegen hat sich die Erwerbslosenquote bei den Qualifizierten nahezu halbiert (von 12,7 auf 6,5 Prozent) - und bei den Hochqualifizierten sogar von 6,1 auf 1,8 Prozent reduziert.
Datum: 2014-03-24;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/neueste-zahlen-zur-lebenslage-junger-erwachsener-nrw-minister-schneider-hoehere;
Themen: junge Erwachsene
# ?, Lebenslage von Erwachsene
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# ?, Armutsrisiko
# ?, Hauptschulabschluss
# ?, junge Männer
# ?, Beschäftigungsformen
# ?, Erwerbslosenquoten
# ?, Paarbeziehung
# ?
9. +++ (SEM)
Spätaussiedlerinnen und Spätaussiedler sind in Nordrhein-Westfalen gut integriert.
Dies ist das Ergebnis einer Untersuchung im Auftrag des NRW-Integrationsministeriums.
"Die Erwerbstätigenquote von Deutschen aus Russland und anderen osteuropäischen Ländern ist hoch, ihre Erwerbslosenquote gering", sagte Staatssekretär Dr. Wilhelm Schäffer in Düsseldorf anlässlich einer Festveranstaltung zum "Tag der neuen Heimat".
So liegt die Erwerbstätigenquote der 620.000 Spätausgesiedelten in NRW bei 75,1 Prozent und damit deutlich höher als bei der Gesamtbevölkerung (69,5 Prozent).
Staatskanzlei Nordrhein-Westfalen
Datum: 2013-11-22;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/staatssekretaer-dr-schaeffer-integration-der-spaetaussiedlerinnen-und;
Themen: neue Heimat
# ?, Spätausgesiedelte
# ?, Erwerbslosenquote
# ?, Spätaussiedlerinnen
# ?, Gesamtbevölkerung
# ?, Ergebnis einer Untersuchung
# ?, osteuropäische Länder
# ?, Erwerbstätigenquote
# ?, NRW-Integrationsministerium
# ?, Festveranstaltung
# ?