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"Noch immer liegen tausende Bomben unentdeckt im Boden", betonte Innenminister Ralf Jäger.
"Das zeigt, wie wichtig der Kampfmittelbeseitigungsdienst auch in der Zukunft sein wird."
Die Experten der NRW-Bezirksregierungen Düsseldorf und Arnsberg arbeiten immer stärker präventiv.
Sie beraten Kommunen und Bauherren und überprüfen auf Antrag der örtlichen Ordnungsbehörden anhand alter Luftbildaufnahmen der Alliierten, ob sich ggf. Munition oder "Blindgänger" im Boden befinden.
Wird eine nicht detonierte Bombe vermutet, überprüfen die Experten den Baugrund vor Ort mit technischen Verfahren der Geophysik.

Datum: 2016-08-22; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/nrw-kampfmittelraeumer-entschaerften-2015-ueber-1000-bomben;
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