1. +++ (SEM)

Schul- und Bildungsministerin Yvonne Gebauer erklärte: "Um die Auswirkungen der Pandemie auf Schülerinnen und Schüler so gut wie möglich abzufedern hat die Landesregierung frühzeitig reagiert und bereits verschiedene Maßnahmen ergriffen.
Ein weiterer zentraler Baustein in unserem Gesamtkonzept sind die Bildungsgutscheine.
Sie leisten einen wichtigen Beitrag, damit Kinder und Jugendliche ihre Lernlücken schließen können.
Einzelne besonders förderbedürftige Schülerinnen und Schüler erhalten damit ein zusätzliches individuelles Angebot.
"
Jede Schule soll Bildungsgutscheine erhalten.
Im Anschluss sollen die Bildungsgutscheine im Rahmen der individuellen Förderung durch die Lehrkräfte an einzelne Schülerinnen und Schüler vergeben werden.
Die Identifizierung von Schülerinnen und Schülern mit entsprechenden Förderbedarfen obliegt den Lehrkräften.
Die Schulleitung stellt sicher, dass Kriterien zur Verteilung der Bildungsgutscheine festgelegt werden.
Sollte der Bedarf die Anzahl der Bildungsgutscheine übersteigen, kann sich die Schulleitung an den Schulträger wenden und diesen über den zusätzlichen Bedarf informieren.

Datum: 2021-12-01; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/ankommen-und-aufholen-fuer-kinder-und-jugendliche;
Themen: Bildungsgutscheine # ?, Lernlücken # ?, einzelne Schülerinnen # ?, individuelle Förderung # ?, Schulträger # ?, pandemiebedingte Lernrückstände # ?, Schulleitung # ?, Verteilung # ?, Bildungsgutscheinverfahren # ?, Elternbrief # ?

2. +++ (SEM)

* Individuelle Feststellung von Potentialen der Jugendlichen mit Blick auf eine berufliche Entwicklung oder ein Studium
* Systematische Berufs- und Studienorientierung ab der Klasse 8, beispielsweise mit Berufsfelderkundungen und Praktika
* Spezifische Angebote für Jugendliche mit besonderem Förderbedarf
* Konkrete Anschlussvereinbarung für Jugendliche der Abgangsklassen
* Ausbildungsangebote für alle ausbildungsreifen Jugendlichen

Datum: 2012-08-22; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/das-neue-uebergangssystem-von-der-schule-den-beruf-startet-diesem-schuljahr-beginn;
Themen: Übergangssystem der Schule # ?, Studienorientierung # ?, neues Übergangssystem # ?, individuelle Betrachtung # ?, Schuljahr # ?, ausbildungsreife Jugendliche # ?, reibungsloser Übergang # ?, Studium # ?, Berufsausbildung # ?, Abgangsklassen # ?

3. +++ (SEM)

Das Geschwister Scholl-Gymnasium ist eine von vier Schulen bundesweit, die den diesjährigen Jakob Muth-Preis erhält.
An der Schule ist in den Jahrgangsstufen fünf bis sieben jeweils eine inklusive Klasse eingerichtet worden.
So können sonderpädagogische Ressourcen für die Kinder mit Förderbedarf gebündelt werden.
Unter den Gymnasien gehört die Schule damit zu den Vorreitern.
Gelobt wurde zudem die ausgeprägte Kultur der individuellen Förderung.
Der Jakob Muth-Preis wird zum siebten Mal von der Bertelsmann-Stiftung und weiteren Partnern vergeben.
Er soll zeigen, wie Unterricht von Schülerinnen und Schülern mit und ohne Handicap in allen Schulformen gelingen kann.
Ausgezeichnet werden Schulen, die die Teilhabe aller Kinder und Jugendlichen, unabhängig von Herkunft, Geschlecht, Behinderung, Förderbedarf oder sonstigen Herausforderungen, ermöglichen.
Er macht so auf gelungene Beispiele inklusiver Schulen aufmerksam und liefert Impulse für die Weiterentwicklung von Inklusion im deutschen Bildungssystem.
Für die Auszeichnung hatten sich mehr als 65 Schulen und Schulverbünde beworben.

Datum: 2016-06-03; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/jakob-muth-preis-fuer-inklusive-schule-geht-erneut-nach-nrw;
Themen: Muthpreis # ?, Konzept von Besuchern # ?, Gemeinschaftsgrundschule # ?, Behinderung # ?, Gymnasien # ?, Geschwisterschollgymnasium in Pulheim # ?, Schollgymnasium # ?, Vorreiter der Inklusion # ?, sonderpädagogische Ressourcen # ?, sonstige Herausforderungen # ?

4. +++ (SEM)

Der Bund unterstützt das Land Nordrhein-Westfalen beim Landesvorhaben "Kein Abschluss ohne Anschluss" (KAoA) zur Berufsorientierung von Schülerinnen und Schülern bis 2020 mit rund 95 Millionen Euro.
Thomas Rachel, Parlamentarischer Staatssekretär des Bundesbildungsministeriums (BMBF), übergab in Düsseldorf im Beisein der Staatssekretäre Ludwig Hecke (NRW-Schulministerium) und Dr. Wilhelm Schäffer (NRW-Arbeitsministerium) sowie Torsten Withake von der Regionaldirektion NRW der Bundesagentur für Arbeit den neuen Bewilligungsbescheid für das Schuljahr 2016/2017 in Höhe 18,6 Millionen Euro an die Landes-Gewerbeförderungsstelle des Handwerks NRW (LGH).
Bei der Übergabe erklärte der Parlamentarische Staatssekretär Thomas Rachel MdB: "Frühe Berufsorientierung bereitet die Jugendlichen für ihren weiteren Lebensweg vor.
Es ist mir wichtig, dass jede Schülerin und jeder Schüler hierbei mitmachen kann.
Darum haben Bund und Land die gemeinsame Vereinbarung zu den Bildungsketten ausgeweitet.
Seither unterstützt der Bund die Durchführung von Potenzialanalysen und Berufsfelderkundungen im Landesvorhabens "Kein Abschluss ohne Anschluss" finanziell.
Im Rahmen der Initiative Bildungsketten haben nunmehr der Bund - vertreten durch das Bundesministerium für Bildung und Forschung und das Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS) -, die Bundesagentur für Arbeit - vertreten durch die Regionaldirektion NRW - und das Land NRW - vertreten durch das Schulministerium und das Arbeitsministerium - eine neue gemeinsame Vereinbarung unterzeichnet, so dass die Maßnahmen im Rahmen von "Kein Abschluss ohne Anschluss" weiter ausgeweitet werden können.
So werden ab dem kommenden Schuljahr zum Beispiel verstärkt mehrtägige Praxiskurse speziell für Schülerinnen und Schüler angeboten, die einen besonderen Förderbedarf haben.
Durch die Sicherstellung der Finanzierung der Potenzialanalyse durch Bundes- und Landesmittel sowie Mitteln der Bundesagentur für Arbeit (Regionaldirektion NRW) wird auch die Bereitstellung von Portfolioinstrumenten wie zum Beispiel dem Berufswahlpass NRW ermöglicht.
Die Mittel werden von der LGH verwaltet.

Datum: 2016-04-19; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/jugendliche-nrw-fit-machen-fuer-den-uebergang-von-der-schule-ins-berufsleben;
Themen: Berufsorientierungsprogramm # ?, Regionaldirektion # ?, neuer Bewilligungsbescheid # ?, praktische Berufsfelderkundungen # ?, Bundesministerium # ?, Landesgewerbeförderungsstelle # ?, Schülerinnen # ?, Bundesbildungsministerium # ?, Potenzialanalysen # ?, Staatssekretäre # ?

5. +++ (SEM)

Das gab Kultur- und Wissenschaftsministerin Isabel Pfeiffer-Poensgen am Montag (2. Dezember 2019) in Essen bekannt.
Bis 2021 wird das Land damit insgesamt zwei Millionen Euro für die kirchlichen Büchereien zur Verfügung gestellt haben.
"Die Resonanz auf das Programm zeigt den großen Förderbedarf bei den kirchlichen Büchereien.
Ich freue mich, dass wir mit einer weiteren Förderrunde nun noch mehr Einrichtungen in die Lage versetzen, ihre Bestände zu modernisieren und so ihre wichtige Rolle bei der kulturellen Grundversorgung besser wahrzunehmen", sagte Kultur- und Wissenschaftsministerin Isabel Pfeiffer-Poensgen. "
Unser Ziel ist es, die kirchliche Büchereiarbeit im Land großflächig zu stärken und zugleich das ehrenamtliche Engagement der zahlreichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu würdigen.
"Diese Förderung ist eine starke Ergänzung zur kirchlichen Finanzierung der Büchereiarbeit.
Gerade im ländlichen Raum, aber auch in Stadtvierteln ohne eine kommunale Bücherei sind unsere kirchlichen Einrichtungen oft der einzige Anbieter von Büchern, Zeitschriften und modernen elektronischen Medien.
Vor Ort stärken kirchliche Büchereien Chancengleichheit und eröffnen dadurch gerade Kindern und Jugendlichen wichtige Perspektiven für ihren Werdegang.
Besonders förderlich ist dabei die persönliche Begegnung mit unseren Ehrenamtlichen.
"

Datum: 2019-12-02; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/land-erhoeht-foerderung-fuer-kirchliche-buechereien-auf-zwei-millionen-euro;
Themen: kirchliche Büchereien # ?, kirchliche Trägerschaft # ?, Rahmen der Stärkungsinitiative # ?, Kultur # ?, einziger Anbieter # ?, kirchliche Finanzierung # ?, kommunale Bücherei # ?, kulturelle Versorgung # ?, moderne Media # ?, starke Ergänzung # ?

6. +++ (SEM)

75 Millionen für zusätzliche NRW-Sommerferienangebote des Landes
12. Juni 2020 Jugendliche Ferien Foto: panthermedia.net / Edyta Pawlowska
Die Landesregierung wird in diesem Sommer zwei zusätzliche große NRW-Ferienangebote auflegen, eines speziell zur Förderung und Unterstützung von Schülerinnen und Schüler mit sonderpädagogischem Förderbedarf sowie eines für Kinder und Jugendliche aus sozial benachteiligten Familien.
Schule und Bildung
Die Landesregierung wird in diesem Sommer zwei zusätzliche große NRW-Ferienangebote auflegen, eines speziell zur Förderung und Unterstützung von Schülerinnen und Schüler mit sonderpädagogischem Förderbedarf sowie eines für Kinder und Jugendliche aus sozial benachteiligten Familien.

Datum: 2020-06-12; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/ministerin-gebauer-schuelerinnen-und-schueler-werden-durch-nrw-ferienangebote;
Themen: NRW-Ferienangebote # ?, sonderpädagogischer Förderbedarf # ?, Familien # ?, 2 Ferienprogramme # ?, Vielzahl von Schülerinnen # ?, gewohnte Strukturen # ?, zusätzliche NRW-Sommerferienangebote # ?, Unterstützung für Kinder # ?, tiefe Zäsur # ?, wichtige Kontakte # ?

7. +++ (SEM)

"Damit ist nun gesichert, dass junge Menschen nicht nur in Förderschulen, sondern auch bei ihrem Besuch einer allgemeinen Schule entsprechend ihrem individuellen Bedarf Anspruch auf eine Schulbegleitung haben und zwar auch im Ganztag."
Für eine gute Lernatmosphäre ist es wichtig, dass sich Erwachsene - Lehrkräfte und unterstützende Personen - in einem ausgewogenen Verhältnis zur Schülerzahl im Klassenraum befinden.
Daher ermöglicht das künftige Bundesteilhabegesetz, Integrationshilfen entsprechend dem Bedarf der Kinder und Jugendlichen mit sonderpädagogischem Förderbedarf auch personell gebündelt zu erfüllen.
Ministerin Löhrmann sagte: "Es ist gut, dass das sogenannte 'Poolen' von Integrationshilfen nun auf rechtssicherer Basis erfolgen kann.
Klar ist aber auch, wo immer in Einzelfällen eine Einzelbetreuung erforderlich ist, wird diese auch weiterhin gewährt werden können.

Datum: 2016-12-16; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/ministerin-loehrmann-das-bundesteilhabegesetz-wird-die-voraussetzungen-der;
Themen: schulische Inklusion # ?, Bundesteilhabegesetz # ?, Integrationshilfen # ?, Bundesrat # ?, Gesetz # ?, Ganztag # ?, Bereich der Sozialgesetzgebung # ?, erforderliche Einzelbetreuung # ?, gute Lernatmosphäre # ?, unterstützende Personen # ?

8. +++ (SEM)

Zurzeit werden die Rückmeldungen ausgewertet.
Die Gespräche mit den kommunalen Spitzenverbänden dauern an.
Etwa 130.000 Schülerinnen und Schüler in Nordrhein-Westfalen haben einen sonderpädagogischen Förderbedarf.
Zurzeit besuchen rund 20 Prozent von ihnen eine allgemeine Schule.
Dies wird von Landesseite mit insgesamt 1.215 zusätzlichen Stellen unterstützt, von denen mehr als die Hälfte in den vergangenen zwei Jahren hinzugekommen sind.
Dies wird von Landesseite mit insgesamt 1.215 zusätzlichen Stellen unterstützt, von denen mehr als die Hälfte in den vergangenen zwei Jahren hinzugekommen sind.
Dazu gehören auch 53 bei den Schulämtern angesiedelte Stellen, die den örtlichen Inklusionsprozess koordinieren sollen.
Die Landesregierung hat die Schulaufsicht bereits beim Übergang zum Schuljahr 2011/12 gebeten, das Gemeinsame Lernen von Kindern und Jugendlichen mit und ohne Behinderung immer dort möglich zu machen, wo es gewünscht wird.
Eltern von Kindern mit Behinderungen soll ein Platz im Gemeinsamen Unterricht angeboten werden, wenn sie es wünschen.
Eine Zuweisung von Kindern zur Förderschule gegen den Willen der Eltern sollte unter Ausschöpfung aller Möglichkeiten vermieden werden.

Datum: 2012-12-02; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/ministerin-loehrmann-inklusion-ist-eine-gemeinschaftsaufgabe-zum-internationalen;
Themen: Referentenentwurf # ?, Gemeinschaftsaufgabe # ?, Inklusion # ?, Handicap # ?, gemeinsames Lernen # ?, internationaler Tag # ?, Wille von Eltern # ?, Zuweisung der Förderschule # ?, fachliche Entwicklung # ?, willkommene Kinder # ?

9. +++ (SEM)

6. Dezember 2012 Default Press-Release Image Abb.: PantherMedia
Das Schulministerium plant eine grundlegende Neuordnung der ausbildungsvorbereitenden Bildungsgänge am Berufskolleg.
Die verschiedenen Angebote sollen zusammengeführt werden, damit Jugendliche mit besonderem Förderbedarf beim Übergang in Ausbildung und Beruf künftig gezielt unterstützt werden können.
Schule und Bildung Staatskanzlei Nordrhein-Westfalen
Das Ministerium für Schule und Weiterbildung teilt mit:

Datum: 2012-12-06; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/ministerin-loehrmann-kein-abschluss-ohne-anschluss-neuordnung-der;
Themen: ausbildungsvorbereitende Bildungsgänge # ?, Workshop # ?, grundlegende Neuordnung # ?, Gutachten # ?, neues Übergangssystem # ?, Schulministerium # ?, Befund der Bildungsforschung # ?, Berufsgrundschuljahr # ?, Berufsorientierungsjahr # ?, Perspektiven der Ausbildungsvorbereitung # ?

10. +++ (SEM)

Ministerin Löhrmann: Klare Wege für Jugendliche in die Berufsausbildung - Gutachten zu sogenannten "Warteschleifen" in Berufskollegs übergeben
5. Juli 2012 Default Press-Release Image Abb.: PantherMedia
Im Zusammenhang der Neugestaltung der Ausbildungsvorbereitung an Berufskollegs in Nordrhein-Westfalen hat Professor Dr. Martin Baethge vom Soziologischen Forschungsinstitut an der Universität Göttingen (SOFI) Schulministerin Sylvia Löhrmann das Gutachten zur "Situation und Perspektiven der Ausbildungsvorbereitung von Jugendlichen mit besonderem Förderbedarf" übergeben.
Das Gutachten belegt, die nordrhein-westfälischen Berufskollegs leisten wertvolle Arbeit bei der Unterstützung von Jugendlichen, denen der direkte Weg in die Berufsausbildung schwer fällt.
Schule und Bildung Staatskanzlei Nordrhein-Westfalen

Datum: 2012-07-05; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/ministerin-loehrmann-klare-wege-fuer-jugendliche-die-berufsausbildung-gutachten-zu;
Themen: Gutachten # ?, Berufsausbildung # ?, Universität Göttingen # ?, Neugestaltung # ?, Förderbedarf von Jugendliche # ?, klare Wege # ?, direkter Weg # ?, nordrhein-westfälische Berufskollegs # ?, Berufskollegs in Nordrhein-Westfalen # ?, wertvolle Arbeit # ?

11. +++ (SEM)

"Der Ganztag in Nordrhein-Westfalen wächst weiter.
Das bedeutet: Mehr Zeit für individuelle Förderung, inklusives Lernen, Erziehung und Betreuung.
Damit verbessern wir die Bildungschancen für Kinder und Jugendliche mit schwierigen sozialen Startbedingungen", betonte Schulministerin Sylvia Löhrmann in Düsseldorf.
Die höchsten Ganztagsquoten können die Schulen des längeren gemeinsamen Lernens (Gemeinschaftsschule 100,0 Prozent, Sekundarschule 89,3 Prozent, PRIMUS-Schule 87,8 Prozent, Gesamtschule 80,0 Prozent) aufweisen.
Aber auch an der Hauptschule (58,8 Prozent) und in den Grundschulen (42,4 Prozent) liegt die Quote über dem landesweiten Durchschnittswert.
Deshalb setzt die Landesregierung den Ganztagsausbau in allen Schulformen bedarfsgerecht weiter fort.
"
Neben den wachsenden Zahlen im Ganztag steigt auch der Inklusionsanteil weiter in moderatem Maß an, immer mehr Schülerinnen und Schüler mit sonderpädagogischem Förderbedarf lernen inklusiv an einer allgemeinen Schule.
Nahmen im vergangenen Schuljahr 34,0 Prozent aller Schülerinnen und Schüler mit sonderpädagogischem Unterstützungsbedarf in der Primarstufe und Sekundarstufe I am gemeinsamen Unterricht teil, sind es im laufenden Schuljahr 38,0 Prozent.
Demgegenüber ist die Zahl der Förderschulen zurückgegangen: im Bereich Grundschule/Hauptschule beispielsweise machten im Vorjahr 625 Förderschulen einen Anteil von 10,2 Prozent an allen Schulen aus, im aktuellen Schuljahr liegt dieser Wert bei 9,2 Prozent (550 Förderschulen).

Datum: 2016-04-08; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/ministerin-loehrmann-schulen-nrw-schaffen-zeit-und-raum-fuer-individuelle;
Themen: inklusives Lernen # ?, laufendes Schuljahr # ?, Statistiktelegramm # ?, individuelle Förderung # ?, Hauptschule # ?, Förderschulen # ?, Ganztag der Schule # ?, landesweiter Durchschnittswert # ?, letzte Schülerzahlprognose # ?, moderates Maß # ?

12. +++ (SEM)

Anlässlich des heute vorgestellten Bildungsmonitors 2012 bekräftigten Schulministerin Löhrmann und Wissenschaftsministerin Schulze die bildungspolitischen Ziele der Landesregierung für Nordrhein-Westfalen.
"Die Empfehlungen der Autorinnen und Autoren bestätigen, dass NRW auf dem richtigen Kurs ist.
Unsere Ziele sind klar: ein gerechtes und leistungsstarkes Bildungssystem, das die Kinder und Jugendlichen in den Mittelpunkt stellt", so Ministerin Löhrmann.
Im Fokus steht für Löhrmann die Gefahr von Bildungsarmut, der entgegengewirkt werden müsse: "Die soziale Herkunft und der Bildungserfolg müssen entkoppelt werden.
Mit dem Ausbau des Ganztags schaffen wir die notwendige Infrastruktur für die individuelle Förderung aller Kinder und Jugendlichen.
Ein wichtiges Ziel ist auch, die Teilhabechancen aller Schülerinnen und Schüler zu verbessern.
Dazu gehört das Recht auf inklusive Bildung.
Ministerin Löhrmann: "Nordrhein-Westfalen ist auf dem Weg zu einem inklusiven Schulsystem, in dem das gemeinsame Lernen von Kindern mit und ohne sonderpädagogischen Förderbedarf zum Normalfall werden soll.
Am Beispiel Inklusion lässt sich ein Grundsatz verdeutlichen, der für alle Bereiche in der Bildungspolitik gilt: Unsere Ziele erreichen wir nicht auf Knopfdruck, sondern in einem Prozess, für den ein langer Atem notwendig ist.
Und den hat die Landesregierung.

Datum: 2012-08-15; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/ministerin-loehrmann-und-ministerin-schulze-bildungserfolg-darf-nicht-von-sozialer;
Themen: bildungspolitische Ziele # ?, soziale Herkunft # ?, richtiger Kurs # ?, Autorinnen # ?, Bildungserfolg # ?, Bildungsbericht # ?, Situation des Bildungswesens # ?, Teilhabechancen der Schülerin # ?, andere Bestandsaufnahmen # ?, vorgestellter Bildungsmonitor # ?

13. +++ (SEM)

Mehr als jede dritte Schülerin und jeder dritte Schüler mit einem Bedarf an sonderpädagogischer Unterstützung besucht bereits eine allgemeine Schule.
" Schule und Bildung
Immer mehr Schülerinnen und Schüler mit sonderpädagogischem Förderbedarf lernen inklusiv an einer allgemeinen Schule.
Das geht aus dem neuen "Statistik-Telegramm" des Schulministeriums zu den aktuellen Schuleckdaten für das Schuljahr 2014/15 hervor.
So nehmen aktuell 34,0 Prozent aller Schülerinnen und Schüler mit sonderpädagogischem Unterstützungsbedarf in der Primarstufe und Sekundarstufe I am gemeinsamen Unterricht teil.
Im Jahr zuvor, im Schuljahr 2013/14, lag der Anteil noch bei 29,6 Prozent.
In der Sekundarstufe I stieg die Zahl der Schülerinnen und Schüler mit sonderpädagogischem Unterstützungsbedarf in allgemeinen Schulen gegenüber dem Vorjahr um gut 5.000 an.
Den zahlenmäßig größten Zuwachs bei den inklusiv beschulten Kindern und Jugendlichen konnten die Gesamtschulen (Sekundarstufe I) mit etwa 2.300 Schülerinnen und Schülern und die Realschulen mit etwa 900 Schülerinnen und Schülern verzeichnen.
"Betrachtet man die Entwicklung der letzten Jahre, so steigert sich der Inklusionsanteil weiterhin in maßvollen Zügen.
Das ist erfreulich, denn beim Ausbau des gemeinsamen Lernens wollen wir - dem Elternwillen folgend - Schritt für Schritt und behutsam vorangehen", betonte Ministerin Löhrmann.

Datum: 2015-05-05; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/ministerin-loehrmann-zunehmender-wunsch-nach-inklusion-und-laengerem-gemeinsamen;
Themen: Statistiktelegramm # ?, allgemeine Schule # ?, über 1 Schülerinnen # ?, Zahlen # ?, gemeinsames Lernen # ?, statistische Daten # ?, laufendes Schuljahr # ?, sonderpädagogische Unterstützung # ?, Normalität # ?, maßvolle Züge # ?

14. +++ (SEM)

Hierdurch sollen herzkranke Kinder den eigenverantwortlichen Umgang mit ihrer Krankheit beim Übergang ins Erwachsenenalter erlernen.
Der Nachwuchspreis ging an ein Forscherteam aus Wuppertal.
Durch ihre Studie sollen langfristig eintretende Herzerkrankungen bei Kindern und Jugendlichen mit Diabetes und chronischen Darmerkrankungen charakterisiert und eine Methode zur Früherkennung entwickelt werden.
Potentiale in der Kinderherz-Medizin werden sichtbar Sylvia Paul, Geschäftsführerin der Stiftung KinderHerz Deutschland, lobte die Preisträger und würdigte das Engagement des Ministeriums: "Der heutige Tag zeigt, wie hoch die Motivation der einzelnen Kinderherz-Spezialisten ist, die Versorgung herzkranker Kinder zu optimieren.
Potentiale in der Kinderherz-Medizin werden sichtbar Sylvia Paul, Geschäftsführerin der Stiftung KinderHerz Deutschland, lobte die Preisträger und würdigte das Engagement des Ministeriums: "Der heutige Tag zeigt, wie hoch die Motivation der einzelnen Kinderherz-Spezialisten ist, die Versorgung herzkranker Kinder zu optimieren.
Durch die großzügige Unterstützung des Ministeriums können unsere Preisträger nun wegweisende Forschungsvorhaben in die Praxis umsetzen.
Durch die großzügige Unterstützung des Ministeriums können unsere Preisträger nun wegweisende Forschungsvorhaben in die Praxis umsetzen.
Es wird sichtbar, welchen enormen Förderbedarf und welche Potentiale es innerhalb der Kinderherz-Medizin gibt.
Der heutige Abend motiviert unsere Stiftung weiter, an unserem großen Ziel festzuhalten: Jedes herzkranke Kind in Deutschland soll in hochspezialisierten Kinderherz-Zentren optimal behandelt werden.
"

Datum: 2016-12-07; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/ministerin-schulze-verleiht-ersten-kinderherz-innovationspreis-nrw;
Themen: herzkranke Kinder # ?, Westlottogeschäftsstelle # ?, glanzvoller Rahmen # ?, Stiftung # ?, Festveranstaltung in Münster # ?, Kinderherz-Medizin # ?, Festsaal # ?, Kinderkardiologin # ?, Pflegekategorie # ?, Pflegewissenschaftlerin # ?

15. +++ (SEM)

Ihr Einsatz und ihre Zielstrebigkeit verdiene große Anerkennung: "Sie werden heute geehrt für herausragende Leistungen.
Sie haben bewiesen, dass es möglich ist, sich eine Zukunft zu schaffen und die eigenen Ziele zu erreichen.
" Löhrmann hob auch das vorbildliche Engagement der prämierten Schulen hervor: "Diese Schulen sind Orte, an denen Kinder und Jugendliche individuell gefördert werden und an denen sie ihre Talente entfalten können.
Die Schulen vollbringen Herausragendes beim Abbau von Bildungshürden und führen überdurchschnittlich viele Kinder und Jugendliche zu höheren Bildungsabschlüssen.
Die Schulen vollbringen Herausragendes beim Abbau von Bildungshürden und führen überdurchschnittlich viele Kinder und Jugendliche zu höheren Bildungsabschlüssen.
Und es sind Schulen, die Schülerinnen und Schüler mit sonderpädagogischem Förderbedarf integrativ unterrichten und damit ein Beispiel für gelingende Inklusion sind.
"

Datum: 2012-09-17; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/ministerpraesidentin-kraft-und-ministerin-loehrmann-wuerdigen-die-besten-0;
Themen: 15 Absolventen # ?, Bildungshürden # ?, Zielstrebigkeit # ?, Lebensaufgabe # ?, Ministerpräsidentin # ?, große Anerkennung # ?, Absolventinnen # ?, herausragende Leistungen # ?, Talente einer Schule # ?, ausgezeichnete Schülerinnen # ?

16. +++ (SEM)

"Es geht vor allem darum, die relevanten Akteure im Kinder- und Jugendsport anzuregen und bei der Aufgabe zu begleiten, in einem kommunalen Netzwerk gemeinsam auf die örtlichen Gegebenheiten und Erfordernisse für den Kinder- und Jugendsport einzugehen, neue Ideen zu entwickeln und diese umzusetzen", beschreibt LSB-Präsident Walter Schneeloch die Zielrichtung.
"Entscheidend ist", so betont die Staatssekretärin für Sport und Ehrenamt, Andrea Milz, "dass durch das Zusammenwirken der Partner in einer Kommune am Ende mehr Bewegungs- und Sportangebote für die Kinder und Jugendlichen im Ort entstehen."
Als Grundlage aller inhaltlichen Schwerpunkte, beispielsweise die Schaffung neuer Angebote für bestimmte Zielgruppen wie Kinder und Jugendliche mit motorischem Förderbedarf, dienen die bewährten Ansätze aus dem LSB-Erfolgsprogramm "NRW bewegt seine KINDER!".
Somit folgt "Sportplatz Kommune" auf das in 2018 auslaufende Pilotprojekt "KommSport" und gliedert sich in zwei Beteiligungsphasen.
Die ausgewählten Standorte erhalten in der jeweils zweijährigen "aktiven Phase" eine finanzielle Maßnahmenförderung, um ihre Ideen in kommunale Projekte umzusetzen.

Datum: 2018-09-20; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/sportplatz-kommune-neues-gemeinschaftsprojekt-zur-staerkung-des-kinder-und;
Themen: kommunale Sportpolitik # ?, strategische Sportentwicklung # ?, Jugendsportentwicklung # ?, Projektphase # ?, Bildungspolitik # ?, Sportverein # ?, Kita # ?, Ende der Gesamtlaufzeit # ?, Jugendsport in NRW # ?, Rahmen einer Projektkonferenz # ?

17. +++ (SEM)

Hinzu kommen in Essen starke regionale Unterschiede: Im Süden der Stadt ist die Armut vergleichsweise gering ausgeprägt, während es im Norden Stadtquartiere gibt, in denen mehr als die Hälfte der jungen Menschen Sozialleistungen beziehen.
Liste der Projekte, denen bereits eine Förderung aus dem Programm "Zusammen im Quartier - Kinder stärken - Zukunft sichern" zugesagt worden ist Stadt Projektname und Beschreibung Träger Arnsberg Quartiersmanagement Arnsberg-Süd Ziel der Maßnahme ist es, Kindern und Jugendlichen aus besonders von Armut betroffenen Familien Bildungsteilhabe und gesellschaftliche Teilhabe zu ermöglichen und sie bei der Entwicklung emotionaler, sozialer und schulischer bzw. beruflicher Kompetenzen zu unterstützen.
Insgesamt sollen 140 Kinder und Jugendliche erreicht werden.
Maßnahmen wie: Quartierskonferenz, Elterntreffs, Hausbesuche, aktivierende Freizeitmaßnahmen wie z.B. Holz- / Metall - / Fahrradwerkstatt, Jugendfreizeiten.
Verein für Kinder- und Jugendarbeit in Gierskämpen e.V. Bielefeld Familien stärken- Übergange begleiten-Baumheide Ziele des Projekts sind die Erprobung neuer Informations- und Beratungsangebote für bildungsferne Familien im Stadtteil Bielefeld Baumheide.
Jugendliche sollen bei Übergängen in weiterführende Bildung und Ausbildung unterstützt und ein Netzwerk von Betrieben zur verstärkten Nachwuchsförderung aufgebaut werden.
Die Ergebnisse sollen im Stadtteil verankert und ggf. auch auf andere Stadtteile übertragen werden.
REGE mbH Bielefeld Spielerisch Bewegung fördern - Benachteiligung bekämpfen Im Rahmen d. kommunalen Präventionsketten werden in belasteten Quartieren bereits alle 4-jährigen Kinder schulärztlich untersucht, um Förderbedarfe früh zu erkennen.
Bei vielen Kindern werden dabei Entwicklungsrückstände in ihrer Motorik diagnostiziert.
Um diese nachhaltig auszugleichen, sollen sie in ihren Kitas in Kleingruppen (40 Kinder) spielerisch gefördert und die Kitas bewegungsfreundlicher gestaltet werden.

Datum: 2018-11-19; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/staatssekretaer-heller-kinderarmut-bekaempfen-und-neue-chancen-schaffen;
Themen: Kinderarmut # ?, Quartierskümmerer # ?, gGmbH # ?, Übergänge # ?, Heranwachsende # ?, pädagogische Gruppenmaßnahme # ?, Streetwork # ?, starke Kinder # ?, kommunale Sozialplanung # ?, neue Chancen # ?

18. +++ (SEM)

Schul- und Bildungsministerin Yvonne Gebauer betont: "Mit der Landesinitiative 'Kein Abschluss ohne Anschluss (KAoA)' haben wir in unseren Schulen bereits ein flächendeckendes System der Beruflichen Orientierung verankert.
Wir begleiten und beraten unsere Schülerinnen und Schüler auf dem Weg von der Schule in eine Ausbildung oder ein Studium.
Dabei unterstützen wir gezielt auch unsere Schülerinnen und Schüler mit besonderem Förderbedarf.
Gemeinsam mit unseren Partnerinnen und Partnern auf Bundes- und Landesebene wollen wir die Berufliche Orientierung jetzt auf der Höhe der Zeit weiterentwickeln und dabei vor allem die Möglichkeiten der Digitalisierung nutzen.
Dass wir zu den vier Bundesländern gehören, die eine solche Vereinbarung bereits zum dritten Mal unterzeichnen, zeigt, wie wichtig uns ein erfolgreicher Übergang von der Schule in die Ausbildung oder das Studium ist.
Die Berufliche Orientierung ist ein ganz zentrales Instrument bei der Ausbildungsförderung.
Die Corona-Pandemie war und ist für uns alle eine große Belastung, mit deren Folgen wir alle noch länger zu kämpfen haben.
Das gilt insbesondere für Jugendliche im Übergang in das Berufsleben.
Hier wird es die nächsten Jahre sehr darauf ankommen, die jungen Menschen bestmöglich zu begleiten und zu unterstützen, damit sie die Chance auf eine gute Ausbildung und gute Arbeit haben.
Einen Schwerpunkt legen wir dabei auch darauf, Ausbildungsabbrüche zu vermeiden, um jungen Menschen zu einem erfolgreichen Berufsabschluss zu verhelfen.

Datum: 2021-12-03; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/staerkung-des-uebergangs-schule-beruf-bund-foerdert-unterstuetzungsangebote-fuer;
Themen: Übergang # ?, berufliche Orientierung # ?, systematische Weiterentwicklung # ?, Initiative # ?, Agenturen # ?, Studium # ?, bestehende Angebote # ?, Berufswahl # ?, Summe # ?, Ausbildungsprämien # ?

19. +++ (SEM)

Gutachten zum "Wissenschaftlichen Prüfauftrag zur steigenden Anzahl der Schülerinnen und Schüler mit Bedarf an sonderpädagogischer Unterstützung" liegt vor
3. Mai 2024 PHB Schüler Mittelstufe Foto: iStock.com / skynesher
Das Schulministerium hatte vor dem Hintergrund der steigenden Zahl von Schülerinnen und Schülern mit Bedarf an sonderpädagogischer Unterstützung daher ein wissenschaftliches Gutachten in Auftrag gegeben, um das Verfahren zur Feststellung eines sonderpädagogischen Förderbedarfs zu überprüfen und Vorschläge für eine Weiterentwicklung auszuarbeiten.
Dieses Gutachten liegt nun vor.
Schule und Bildung
Die Entscheidung über einen sonderpädagogischen Förderbedarf wird im Rahmen eines Feststellungsverfahrens getroffen, das in der Regel von Eltern beantragt wird.
Im Rahmen dieses Verfahrens werden Art und Umfang des Bedarfs an sonderpädagogischer Unterstützung einer Schülerin oder eines Schülers ermittelt.
Lehrerinnen und Lehrer führen dieses sehr zeitaufwändige Verfahren mit großer Sorgfalt durch, da es Auswirkungen auf die Bildungsbiografie eines Kindes oder Jugendlichen hat.
Am Ende des Feststellungsverfahrens entscheidet die Schulaufsicht über den sonderpädagogischen Unterstützungsbedarf, legt einen oder mehrere Förderschwerpunkte fest und macht den Eltern Vorschläge für mögliche Förderorte.
Die gemeinsamen Empfehlungen der Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler lauten kurz zusammengefasst:

Datum: 2024-05-03; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/ministerin-feller-wir-wollen-die-sonderpaedagogische-foerderung-weiter-verbessern;
Themen: Feststellungsverfahren # ?, sonderpädagogische Unterstützung # ?, sonderpädagogischer Förderbedarf # ?, sonderpädagogische Förderung # ?, wissenschaftliches Gutachten # ?, Verfahren # ?, Bedarf von Schülerinnen # ?, steigende Zahl # ?, Vorschläge # ?, Schulministerium # ?

20. +++ (SEM)

16. April 2025 Benjamin Limbach Foto: Land NRW / Ralph Sondermann
Der Minister der Justiz Dr. Benjamin Limbach hat in der Jugendvollzugsanstalt Hövelhof das Haus der intensivpädagogischen Betreuung (HipB) eingeweiht.
Dort werden junge Straftäter mit einem erhöhten pädagogischen Förder- und Unterstützungsbedarf auf einer kleinen Wohngruppe über einen längeren Zeitraum kontinuierlich durch ein festes, multiprofessionelles Betreuungsteam begleitet.
Justiz
Am Donnerstag, 16. April 2025, hat Minister der Justiz Dr. Benjamin Limbach in der Jugendvollzugsanstalt Hövelhof das Haus der intensivpädagogischen Betreuung (HipB) eingeweiht.
Dort werden junge Straftäter mit einem erhöhten pädagogischen Förder- und Unterstützungsbedarf auf einer kleinen Wohngruppe über einen längeren Zeitraum kontinuierlich durch ein festes, multiprofessionelles Betreuungsteam begleitet.
Minister Dr. Limbach: "Gerade beim Vollzug von Freiheitsstrafen gegen noch in der Entwicklung befindliche Menschen hat der Staat in besonderem Maße die Verantwortung Perspektiven zu eröffnen, damit diese jungen Menschen nach der Entlassung in der Lage sind, ein Leben ohne Straftaten in sozialer Verantwortung zu führen.
Das intensivpädagogische Betreuungskonzept setzt dort an und bietet eine Betreuungskontinuität, die viele Jugendliche bislang nicht hatten.
Durch eine erfolgreiche Wiedereingliederung kann erneuter Straffälligkeit nachhaltig vorgebeugt werden.
Und dies ist der wichtigste Aspekt, denn erfolgreiche Resozialisierung ist effektiver Opferschutz.

Datum: 2025-04-16; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/justizminister-dr-limbach-weiht-haus-der-intensivpaedagogischen-betreuung-der;
Themen: intensivpädagogische Betreuung # ?, festes multiprofessionelle Betreuungsteam # ?, kleine Wohngruppe # ?, pädagogischer Förderbedarf # ?, junge Straftäter # ?, offener Vollzug # ?, Entlassung # ?, Betreuungskontinuität # ?, Lebensgestaltung # ?, erneute Straffälligkeit # ?

21. +++ (SEM)

In diesem Sinne kann uns das Schülerfeedback dabei helfen, die Lehr- und Lernbedingungen so zu verbessern, dass die gesamte Schulgemeinde davon profitiert.
"
Ministerin Feller ergänzt: "Mit dem Schulkompass NRW 2030 haben wir einen klaren Kurs eingeschlagen, um unsere Kinder und Jugendlichen wieder zu besseren Lern- und Bildungserfolgen zu führen.
Dazu setzen wir auf eine datengestützte Qualitätsentwicklung an unseren Schulen.
Das Schülerfeedback wird wichtige Daten dafür hervorbringen, ebenso die zusätzlichen Lernstandserhebungen, die wir für die Klassen 2, 5 und 7 planen.
* Anteil der Schülerinnen und Schüler nach Schulformempfehlung
* der Anteil der Schülerinnen und Schüler, in deren Elternhaus nicht Deutsch gesprochen wird
* der Anteil der Schülerinnen und Schüler mit sonderpädagogischem Förderbedarf
* die Ergebnisse von Vergleichsarbeiten und Zentralen Prüfungen wie VERA 3, VERA 8, ZP10 und Zentralabitur
Ministerin Feller: "Das Schuldatenblatt und die Ergebnisse aus dem Schülerfeedback sind die Grundlage für Zielvereinbarungsgespräche zwischen Schulen und Schulaufsicht.

Datum: 2026-03-16; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/schulen-erproben-digitales-schuelerfeedback;
Themen: zentrales Schülerfeedback # ?, Bildungserfolge # ?, Schulministerium # ?, Fragebogen # ?, Musterdatenblatt # ?, digitales Schülerfeedback # ?, neues Schülerfeedback # ?, Vergleichsarbeiten # ?, Jugendliche # ?, sozialemotionale Entwicklung # ?

22. ++ (IR)

Köln, Stadtteilbibliothek Die Stadtteilbibliothek in Köln-Kalk wird unter der aktiven Beteiligung von Kindern und Jugendlichen zur Anpassung des Medienangebots an ihre inhaltlichen und räumlichen Nutzungsansprüche umgebaut.
Kleve, Fahrradwerkstatt und Fassadengestaltung am Jugendzentrum MOMS Es wird eine Fahrradwerkstatt errichtet, um Jugendlichen handwerkliches Interesse im Sinne der Berufsorientierung zu vermitteln.
Die Fahrradwerkstatt und die Fassade des Jugendzentrums werden gemeinsam mit den Jugendlichen gestaltet.
Lüdenscheid, Bau eines Sinnespfades am Familienzentrum Bunte Kluse Der wandelbare Sinnespfad ist abgestimmt auf die motorischen Förderbedarfe der Kinder im Familienzentrum.

Datum: 2016-11-11; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/minister-groschek-schnuert-25-millionen-euro-paket-foerderung-von-140-massnahmen;
Themen: Jugendliche # ?, Fahrradwerkstatt # ?, Jugendzentrum # ?, Skateanlage # ?, benachteiligte Stadtquartiere # ?, Umgestaltung # ?, Sportflächen # ?, Quartiere # ?, Stadtentwicklungsministerium # ?, Finanzhilfen # ?

23. ++ (IR)

Kinder und Jugendliche mit und ohne sonderpädagogischem Förderbedarf, die in einem Klassenzimmer gemeinsam lernen - wie kann das konkret aussehen?

Datum: 2013-05-24; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/auf-dem-weg-zur-inklusiven-schule-dvd-gibt-einblicke-die-praxis-des-gemeinsamen;
Themen: DVD # ?, Inklusion # ?, gemeinsames Lernen # ?, anschaulicher Eindruck # ?, Lernsituationen # ?, Landesregierung für Umsetzung # ?, Berührungspunkte # ?, Einblicke # ?, inklusive Schule # ?, gemeinsamer Unterricht # ?

24. ++ (IR)

Kinder und Jugendliche mit und ohne sonderpädagogischem Förderbedarf, die in einem Klassenzimmer gemeinsam lernen - wie kann das konkret aussehen?

Datum: 2013-05-24; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/auf-dem-weg-zur-inklusiven-schule-dvd-gibt-einblicke-die-praxis-des-gemeinsamen-0;
Themen: DVD # ?, Inklusion # ?, gemeinsames Lernen # ?, anschaulicher Eindruck # ?, Lernsituationen # ?, Landesregierung für Umsetzung # ?, Berührungspunkte # ?, Einblicke # ?, inklusive Schule # ?, gemeinsamer Unterricht # ?

25. ++ (IR)

Die 36 Millionen Euro, die für diese Angebote bereitstehen, sind eine ebenso notwendige wie sinnvolle Investition in die Bildungsgerechtigkeit und die Bildungschancen unserer Kinder und Jugendlichen.
Individuelle Bildungs- und Betreuungsangebote im häuslichen Umfeld als Einzelmaßnahme für Schülerinnen und Schüler mit Bedarf an sonderpädagogischer Unterstützung und intensivpädagogischem Förderbedarf gemäß § 15 der Ausbildungsordnung sonderpädagogische Förderung (AO-SF).

Datum: 2021-03-09; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/ausserschulische-bildungs-und-betreuungsangebote-extra-zeit-zum-lernen;
Themen: Betreuungsangebote # ?, außerschulische Bildungsangebote # ?, Distanzlernangebote # ?, individuelle Auswirkungen # ?, Schülerinnen # ?, Coronaviruspandemie # ?, Schulministerium # ?, Sinn von Förderrichtlinien # ?, Tagesangebot # ?, langfristige Konzepte # ?