1. +++ (SEM)

Fachseminare für Altenpflege erhalten weiterhin Förderung
23. Juli 2014 Default Press-Release Image Abb.: PantherMedia
Die Förderung der Fachseminare für Altenpflege ist auch für die zweite Jahreshälfte sichergestellt.
Die Landesförderung dieses wichtigen Bildungsbereiches ist von der aktuellen Haushaltssperre ausgenommen, da es sich um Personalkostenzuschüsse handelt.
Personalkostenzuschüsse unterliegen nicht der Haushaltssperre.

Datum: 2014-07-23; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/fachseminare-fuer-altenpflege-erhalten-weiterhin-foerderung;
Themen: Personalkostenzuschüsse # ?, Altenpflegehilfe # ?, Familienpflegeausbildung # ?, aktuelle Haushaltssperre # ?, wichtiger Bildungsbereich # ?, Förderung für Fachseminare # ?, Schulplatz # ?, Bewilligung # ?, Baustein für Gewinnung # ?, Fachseminarförderung # ?

2. +++ (SEM)

Zu den konkreten Zielvereinbarungen gehörten unter anderem die stufenweise Steigerung der Ausbildungszahlen um jährlich zehn Prozent bis 2015 und die Wiedereinführung der dreijährigen Umschulungsförderung durch die Bundesagentur für Arbeit während der Laufzeit der Offensive.
Durch die Einführung der Altenpflegeumlage im Jahr 2012 ist es in Nordrhein-Westfalen gelungen, gemeinsam mit den Pflegeeinrichtungen und ambulanten Diensten, die Zahl der landesgeförderten Schülerinnen und Schüler in drei Jahren um rund 70 Prozent auf rund 16.600 zu steigern.
NRW hat die Förderung der Fachseminare für Altenpflege gesetzlich verpflichtend ausgestaltet und die Haushaltsmittel auf rund 60 Millionen Euro verdoppelt.
Mit den Erfolgen dürfte NRW einen erheblichen Beitrag zum Gesamterfolg der Ausbildungs- und Qualifizierungsinitiative geleistet haben.
Aber auch andere Länder haben sich erfolgreich engagiert.

Datum: 2015-11-27; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/ministerin-steffens-zuwanderung-als-chance-fuer-pflege-und-gesundheitsberufe-nutzen;
Themen: Integrationspakt # ?, Qualifizierungspakt # ?, Gesundheitsberufe # ?, Pflegeberufe # ?, Flüchtlinge # ?, gewaltige Aufgaben # ?, Zuwanderung # ?, Pflegesektor # ?, Qualifizierungsoffensive # ?, Gesundheitssektor # ?

3. ++ (IR)

* Mit dem Kulturfördergesetz soll die Rolle des Landes bei der Er-füllung des landesverfassungsrechtlichen Auftrags zur Förderung von Kunst und Kultur konkretisiert und ausgestaltet werden.
Dazu sind mehr Transparenz und Planungssicherheit in der Kulturförderung erforderlich.
* Mit dem Gesetz zur Änderung des Landesaltenpflegegesetzes wird die bislang freiwillige finanzielle Beteiligung des Landes an den Schulkosten für die Fachseminare in der Altenpflege als gesetzliche Aufgabe normiert.
Damit leistet das Land einen wichtigen Beitrag zur Sicherstellung einer bedarfsgerechten Fachkraftausbildung in der Altenpflege.
Dabei wird ein besonderes Augenmerk auf die Förderung des selbstständigen Wohnens gelegt.

Datum: 2014-01-16; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/wichtige-gesetzesvorhaben-der-landesregierung-fuer-2014;
Themen: Jahresauftaktpressekonferenz # ?, stellvertretende Ministerpräsidentin # ?, grundlegende Modernisierung # ?, Transparenz # ?, Besoldungsrecht # ?, Versorgungsrecht # ?, parlamentarische Beratung # ?, Dienstrecht # ?, Besetzung # ?, Altenpflege # ?

4. ++ (IR)

Auch in der Altenpflege sattelt das Land für dieses Jahr noch einmal kräftig drauf.
Bereits im vergangenen Jahr konnte durch Einführung der Ausbildungsumlage und Erhöhung der Landesförderung für die dazugehörigen Fachseminarplätze um 4,5 Millionen auf 39,2 Millionen Euro die Zahl der Ausbildungsplätze von rund 10.000 auf 12.200 gesteigert werden.
Für 2013 erhöht das Land noch einmal die Förderung der Ausbildung in der Pflege um weitere 15,6 Millionen Euro, um die Voraussetzungen für bis zu 15.300 landesgeförderte Ausbildungsplätze zu schaffen.
Nordrhein-Westfalen ist auch Vorreiter bei der Akademisierung der Pflegeberufe.
Modellstudiengänge zur Weiterentwicklung der Pflege- und Gesundheitsfachberufe bieten derzeit Hochschulen in Aachen, Bielefeld, Bochum, Düsseldorf, Köln, Münster und Rheine an.
Hinweis: Adressen der Kranken- und Kinderkrankenpflegeschulen in Nordrhein-Westfalen sowie der Fachseminare für Altenpflege finden Sie auf der Homepage des Ministeriums unter: http://www.mgepa.nrw.de/pflege/pflegeberufe/ausbildung/
Bei Nachfragen wenden Sie sich bitte an die Pressestelle des Ministeriums für Gesundheit, Emanzipation, Pflege und Alter:Telefon 0211 8618-4246.

Datum: 2013-06-12; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/ministerin-steffens-ausbildungsplaetze-der-pflege-kraeftig-erhoeht;
Themen: Krankenhausgesellschaft # ?, Gemeinschaftsinitiative # ?, Finanziers # ?, Sonderkontingent # ?, vielfältige Berufsmöglichkeiten # ?, Gesundheitskrankenpflege # ?, Aufstiegschancen # ?, Zahl # ?, Krankenpflege # ?, Zukunftschancen # ?

5. ++ (IR)

Damit setzen wir ein deutliches Signal gegen den drohenden Pflegenotstand", unterstrich die Ministerin.
Ministerin Steffens: "Jetzt ist es endlich Gesetz, dass jede Schülerin und jeder Schüler mit einem Ausbildungsvertrag in der Altenpflege auch einen Schulplatz an einem Fachseminar für Altenpflege erhält.
Endlich sind wir in der Altenpflegeausbildung weg von der sogenannten freiwilligen Förderung.
Wir stellen mit dem Gesetz nun auch eindeutig klar, dass in Nordrhein-Westfalen bei der Altenpflege die Erhebung von Schulgeld untersagt ist.

Datum: 2014-12-19; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/ministerin-steffens-rund-70-prozent-mehr-pflegeausbildungsplaetze-drei-jahren;
Themen: Altenpflegeausbildung # ?, Pflegdienste # ?, Schulfinanzierung # ?, sogenannte freiwillige Förderung # ?, zukunftssichere verantwortungsvolle Tätigkeit # ?, Fachseminar # ?, Schulgeld # ?, Altenpflegefachkraftausbildung # ?, ausbildende Einrichtungen # ?, Schulplatz # ?

6. ++ (IR)

Die Mittel zur Förderung der begleitenden schulischen Ausbildung der angehenden Altenpflegefachkräfte wurden in diesem Jahr um 15,6 Millionen Euro auf insgesamt 54,8 Millionen Euro angehoben.
Für das kommende Jahr ist geplant, 58,3 Millionen Euro (plus 3,5 Mio. Euro) zur Unterstützung der Fachseminare für Altenpflege zur Verfügung zu stellen.
Jeden Fachseminarplatz fördert das Land mit 280 Euro pro Monat.
Ministerin Steffens: "Bund und Länder haben am 13. Dezember vergangenen Jahres nach monatelangen Verhandlungen miteinander verabredet, die Zahl der Auszubildenden in der Altenpflege um rund 10 Prozent erhöhen zu wollen.
Nun wäre es an der Zeit, dass der Bund für eine Übernahme der steigenden Kosten der Ausbildung durch die Pflegeversicherung sorgt.

Datum: 2013-12-16; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/ministerin-steffens-45-prozent-mehr-auszubildende-der-altenpflege-riesenerfolg;
Themen: Umlagefinanzierung # ?, ambulante Dienste # ?, Erfolg der Einführung # ?, Spitzenbeitrag # ?, politische Maßnahme # ?, Altenpflege in Nordrhein-Westfalen # ?, Riesenerfolg # ?, verantwortungsvoller Beruf # ?, praktische Ausbildung # ?, beeindruckende Weise # ?

7. ++ (IR)

Es ist zudem ein längst überfälliges Signal an die Fachseminare für Altenpflege: Sie machen in unserem Land eine klasse Ausbildung.
Ziel der Erhöhung sei es auch, die Fachseminare in der Altenpflege mit Blick auf die anstehende Umsetzung der Pflegeberufe-Reform zu stärken.
Hintergrund: Mit der sogenannten Schulkostenpauschale in der Altenpflege beteiligt sich das Land an den Schulkosten für die Ausbildung von Altenpflegerinnen und Altenpflegern.
In Nordrhein-Westfalen gab es 2017 rund 18.900 landesgeförderte Altenpflegeschülerinnen und -schüler (2011: rund 10.000).
Wenn der Landtag den Plänen der Landesregierung zustimmt, soll der entsprechende Ansatz im Landeshaushalt zur Finanzierung der Schulplätze in der Altenpflegeausbildung von 63 Millionen Euro (Haushalt 2018) um weitere 22,5 Millionen Euro auf insgesamt 85,5 Millionen Euro im Jahr 2019 erhöht werden.

Datum: 2018-08-28; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/staerkung-fuer-die-fachseminare-der-altenpflege-schulkostenpauschale-soll-auf-380;
Themen: Fachseminarien # ?, Grundlage für Erhöhung # ?, Landesaltenpflegegesetz # ?, Fachseminare # ?, Schülerin # ?, Altenpflegerinnen # ?, Stärkung für Altenpflege # ?, klasse Ausbildung # ?, sogenannte Schulkostenpauschale # ?, überfälliges Signal # ?

8. ++ (IR)

Und die Pflegeschulen können endlich auch ihre vorhandenen Gebäude in moderne und attraktive Ausbildungseinrichtungen umwandeln.
Nicht erst seit der Corona-Pandemie sei klar, dass Nordrhein-Westfalen eine gut funktionierende Gesundheitsversorgung mit einer ausreichenden Anzahl an Pflegefachkräften brauche, so Laumann weiter.
Über das im Sommer initiierte Sonderprogramm "Krankenhäuser und Pflegeschulen" stellt das Land Nordrhein-Westfalen kurzfristig Mittel in Höhe von insgesamt einer Milliarde Euro bereit.
Für die Pflegeschulen in Nordrhein-Westfalen, die nicht mit einem Krankenhaus verbunden sind (frühere Fachseminare für Altenpflege), stehen davon 250 Millionen Euro zur Verfügung.
Auch die Pflegeschulen an Krankenhäusern werden im Jahr 2020 zusätzlich gefördert -über die Einzelförderung gemäß § 21a KHGG NRW.
Zur Verteilung der 250 Millionen Euro sind zwei Förderverfahren mit unterschiedlichen Schwerpunkten vorgesehen:

Datum: 2020-10-23; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/minister-laumann-ein-kraftakt-fuer-die-pflege-land-stellt-zusaetzlich-250-millionen;
Themen: Pflegeausbildung # ?, zukunftsorientierte Fachkraftausbildung # ?, zusätzliche Schulplätze # ?, bestehende Gebäude # ?, Krankenhaus # ?, Finanzierung # ?, Kapazitätsaufbau # ?, Modernisierungspauschale # ?, belegter Schulplatz # ?, moderne Ausbildungseinrichtungen # ?

9. ++ (IR)

Nordrhein-Westfalen geht bei der Reform des Pflege-Systems im Rahmen seiner Möglichkeiten seit Jahren mit großen Schritten voran.
Zu den Kernelementen der Alten- und Pflegepolitik des Landes zählen:
Dazu zählen u.a. eine Plattform zum Wissens- und Erfahrungstransfer, eine Initiative zur kommunalen Altenberichterstattung, finanzielle Förderung der Beschäftigung von Quartiermanagerinnen und -managern sowie künftig ein Landesförderplan Alter und Pflege.
* Seit Oktober 2014 grundlegend veränderte rechtliche Rahmenbedingungen, die die Lebens- und Wohnqualität in bestehenden Pflegeheimen deutlich verbessern, statt eines Neubaus weiterer Pflegeheime aber den Aufbau von Alternativen zu stationärer Heimunterbringung deutlich fördern, bisher hohe bürokratische Hürden für die Gründung von "Alten-WG" und Pflege-Wohnungen beseitigen und die Voraussetzungen für eine ambulante Versorgung in der eigenen Wohnung oder dem vertrauten Quartier verbessern.
* Steigerung der Auszubildenden in der Altenpflege um rund 70 Prozent (von rund 10.000 auf rund 17.000) innerhalb von drei Jahren durch Einführung einer Ausbildungsumlage.
* Verdoppelung der finanziellen Beteiligung des Landes an den Schulkosten für die Pflegeausbildung von 32 Millionen Euro im Jahr 2010 auf 64 Millionen Euro in 2015.
* Gesetzliche Verankerung eines Rechtsanspruchs auf einen schulgeldfreien Schulplatz an einem Fachseminar für Altenpflege für jede Schülerin und jeden Schüler in Nordrhein-Westfalen mit einem Ausbildungsplatz in der Altenpflege.

Datum: 2015-05-11; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/ministerin-steffens-pflegekraefte-verdienen-mehr-wertschaetzung-hoehere-leistungen;
Themen: Pflegeversicherung # ?, ausreichende Zahl # ?, Wertschätzung # ?, Pflegekräfte # ?, steigende Zahl # ?, qualifizierte Fachkräfte # ?, Altenpflege # ?, internationaler Tag # ?, Quartiermanagerinnen # ?, Stärkung für Pflege # ?

10. ++ (IR)

"Das in dieser Form bisher einzigartige Internetportal ist ein weiterer konkreter Beitrag, um in Nordrhein-Westfalen noch mehr Menschen für einen verantwortungsvollen und zukunftssicheren Beruf in der Pflege zu gewinnen", erklärte Gesundheits- und Pflegeministerin Barbara Steffens anlässlich der Freischaltung von www.pflegeberufe-nrw.de in Düsseldorf.
"Durch Einführung einer Umlagefinanzierung haben wir die Zahl der Auszubildenden in der Pflege in Nordrhein-Westfalen bereits um 70 Prozent steigern können.
Damit in Zukunft auch die geburtenstarken Jahrgänge angemessen versorgt werden können, müssen wir beständig um den Pflegekräftenachwuchs werben.
Die Internetseite bietet neben Informationen zu den Pflegeberufen auch die Möglichkeit zur Kontaktaufnahme mit Alten- und Kranken-pflegeschulen und Ausbildungseinrichtungen.
Krankenhäuser, Pflegeeinrichtungen, ambulante Dienste, Krankenpflegeschulen und Fachseminare für Altenpflege sind aufgefordert, sich kostenlos in eine Datenbank einzutragen und ihre Ausbildungsangebote auf der Internetseite vorzustellen.

Datum: 2015-02-26; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/ministerin-steffens-nrw-fuer-pflegeberufe-geht-den-start;
Themen: Stellenbörse # ?, Berufsinhalte # ?, Krankenpflegeschulen # ?, Karrieremöglichkeiten # ?, Umlagefinanzierung # ?, Ausbildungsstätten # ?, Berufsverbände # ?, Kürze # ?, zentrale Plattform # ?, Ausbildungsmöglichkeiten # ?

11. ++ (IR)

Geflüchtete Menschen, die in Nordrhein-Westfalen in einem Pflege- oder Gesundheitsberuf arbeiten möchten, sollen bei ihrer beruflichen Integration besser unterstützt werden.
Das Gesundheits- und Pflegeministerium fördert deshalb das Projekt "welcome@healthcare - Koordinierungsstelle für Geflüchtete in Pflege- und Gesundheitsfachberufen NRW".
"Berufe im Pflege- und Gesundheitsbereich bieten geflüchteten Menschen die Chance, eine sinnvolle, qualifizierte und zukunftsfähige Tätigkeit auszuüben.
Aber das funktioniert nicht nach dem Motto 'Pflegen kann Jede oder Jeder', sondern wir wollen interessierten Frauen und Männern eine fundierte Ausbildung und eine sichere berufliche Perspektive anbieten", erklärte Ministerin Barbara Steffens.
Viele Akteurinnen und Akteure im Pflege- und Gesundheitsbereich, wie beispielsweise freie und private Träger von Pflegeeinrichtungen und ambulanten Diensten, Fachseminare und Fachschulen, Krankenhäuser und Wohlfahrtsverbände, suchen nach Wegen, um geflüchtete Menschen langfristig für Gesundheits- und Pflegberufe zu gewinnen und sie bei der Integration zu unterstützen.
Um berufliche Integrationsprozesse landesweit zu vereinheitlichen und abzustimmen, hat das Ministerium die Landesarbeitsgemeinschaft (LAG) Freie Wohlfahrtspflege Nordrhein-Westfalen beauftragt, die Koordinierungsstelle "welcome@healthcare" einzurichten.
"Der Fachkräftemangel insbesondere in den Pflegeberufen stellt uns vor große Herausforderungen.

Datum: 2016-11-11; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/ministerin-steffens-gefluechteten-menschen-eine-zukunft-pflege-und;
Themen: Koordinierungsstelle # ?, Pflegebereich # ?, berufliche Integration # ?, Pflegeberufe # ?, Gesundheitsbereich # ?, Pflegefachberufe # ?, Gesundheitsfachberufe # ?, Gesundheitsberufe # ?, freie Wohlfahrtspflege # ?, Freie # ?