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Über den neu aufgestellten Landesförderplan können sich ältere Menschen, pflegebedürftige Menschen und ihre Angehörigen in Nordrhein-Westfalen auch weiterhin auf ein gut ausgebautes Netz an Unterstützungsstrukturen verlassen - im Bereich der Pflegeselbsthilfe, der Wohnberatung, der Vereinbarkeit von Pflege und Beruf, den Regionalbüros Alter, Pflege und Demenz sowie im Bereich der Landesseniorenpolitik.
Für 2025 sollen hierfür voraussichtlich fast 10 Millionen Euro zur Verfügung stehen", erklärt Gesundheitsminister Karl-Josef Laumann.
Er verweist zudem auf die Förderung des Pflegenachwuchses: Im Haushaltsplanentwurf 2025 sind mehr als 30 Millionen Euro dafür vorgesehen, um bis zu 4.300 landesgeförderte Ausbildungsplätze in der Pflegefachassistenz zu ermöglichen.
Zudem soll die in Nordrhein-Westfalen erfolgreich eingeführte Ausbildung zur Pflegefachfrau bzw. zum Pflegefachmann in 2025 mit mehr als 125 Millionen Euro durch das Land mitfinanziert werden.
"Durch die öffentliche Hand werden außerdem Investitionskosten der voll- und teilstationären Pflegeeinrichtungen und der ambulanten Dienste übernommen.

Datum: 2024-12-11; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/neue-pflegestatistik-nordrhein-westfalen-hat-eine-starke-pflegerische-versorgung;
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