1. +++ (SEM)
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Auch Prof. Dr. Thomas Ittel, Vorstandsvorsitzender des Universitätsklinikums der RWTH Aachen, begrüßt die Pläne: "Damit geht die Landesregierung einen mutigen und konsequenten Schritt, um die digitale Transformation des Gesundheitswesens in unserem Bundesland voranzutreiben.
Die Uniklinik RWTH Aachen hat mit der Elektronischen Fallakte Plus, dem Telemedizinzentrum Aachen und dem Innovationszentrum für Digitale Medizin, IZDM, wichtige Komponenten für die digitale Vernetzung aller Akteure geschaffen und freut sich, damit die Entwicklung des Virtuellen Krankenhauses unterstützen zu können.
Mit dem Innovationsfondsprojekt TELnet@NRW konnten wir bereits die hohe Akzeptanz bei Ärzten und Patienten für ein intersektorales digitales Gesundheitsnetzwerk belegen.
Ich bin sicher, dass das Virtuelle Krankenhaus entscheidende Verknüpfungswerkzeuge zur Optimierung der Versorgung liefern wird.
Datum: 2019-08-09;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/minister-laumann-stellt-plaene-fuer-virtuelles-krankenhaus-vor;
Themen: virtuelles Krankenhaus
# ?, Gründungsausschuss
# ?, Mitglieder des Gründungsausschusses
# ?, Pläne
# ?, Heimatkrankenhaus
# ?, Patientinnen
# ?, Maximalversorger
# ?, Uniklinik
# ?, Errichtung
# ?, Krankenkassen
# ?
2. +++ (SEM)
25. September 2013 Default Press-Release Image Abb.: PantherMedia
Gesundheitsministerin Barbara Steffens will den Datenschutz beim Einsatz neuer Informations- und Kommunikationstechnologien im Gesundheitswesen stärken.
"Wir werden bis Anfang kommenden Jahres eigene Datenschutzvorgaben für den Einsatz elektronischer Fall- und Patientenakten im Gesundheitswesen in Nordrhein-Westfalen erstellen", kündigte Ministerin Steffens anlässlich der Fachtagung IT-Trends Medizin/Health Telematics in Essen an.
"Daten von Patientinnen und Patienten müssen vor unbefugtem Zugriff geschützt sein.
Für die Landesregierung steht fest: Gerade den Schutz medizinischer Daten nehmen wir sehr ernst", so Steffens weiter.
Datum: 2013-09-25;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/ministerin-steffens-datenschutz-im-gesundheitswesen-staerken;
Themen: Fallakte
# ?, Patientenakte
# ?, Gesundheitswesen
# ?, Datenschutz
# ?, IT-Trends
# ?, eigene Datenschutzvorgaben
# ?, geschützte Daten
# ?, höchstmöglicher Schutz
# ?, unbefugter Zugriff
# ?, medizinische Daten
# ?
3. +++ (SEM)
"In manchen Bereichen befindet sich das deutsche Gesundheitswesen auf einem Stand, als gäbe es noch kein Internet", sagte die Ministerin.
Mit Modellprojekten wie der gemeinsamen Fallbesprechungen via Telemedizin zwischen hochspezialisierten Medizinerinnen und Medizinern an Universitätskliniken und Ärztinnen und Ärzten an Kliniken im ländlichen Raum sowie digitale Anwendungen zur Erhöhung der Arzneimitteltherapiesicherheit (Vermeidung unabgestimmter und deshalb gefährliche paralleler Einnahme mehrerer Medikamente) oder der ärztlichen Televisite in Pflegeeinrichtungen ist Nordrhein-Westfalen bundesweit führend.
Dies gilt auch für den Austausch von Behandlungsdaten zwischen Krankenhäusern und Arztpraxen mittels elektronischer Fall- und Patientenakten.
Nordrhein-Westfalen ist die bundesweit größte Testregion für die Einführung der Telematikinfrastruktur nach dem E-Health-Gesetz und auch das einzige Bundesland mit einem Zentrum für Telematik und Telemedizin.
Aktuell stehen in NRW mehr als 20 Millionen Euro zur Förderung von Telematik-Anwendungen und Anwendungen der Telemedizin im Gesundheitswesen zur Verfügung.
Datum: 2016-06-30;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/ministerin-steffens-gesundheitsministerinnen-und-gesundheitsminister-der-laender;
Themen: Telemedizin
# ?, Gesundheitsministerinnen
# ?, Jahreskonferenz in Warnemünde
# ?, Telematikanwendungen
# ?, Telematikinfrastruktur
# ?, Länder
# ?, Element von Projekten
# ?, Gesundheitswesen für Verfügung
# ?, bundeseinheitliche Weiterentwicklung
# ?, gemeinsame Fallbesprechungen
# ?
4. +++ (SEM)
Wird etwa die Behandlung eines älteren Patienten oder einer älteren Patientin in der Geriatrieabteilung (Geriatrie: Altersmedizin) eines Krankenhauses notwendig, werden vor und nach dem Krankenhausaufenthalt die anderen Mitglieder des Verbundes über die Therapie, notwendige weitere Maßnahmen, Medikation und ähnliches informiert, so dass ein "Versorgungsmanagement aus einer Hand" möglich ist.
Auch die Digitalisierung im Gesundheitswesen kann dazu beitragen, patientinnen- und patientenorientierte Versorgungslösungen umzusetzen.
Beispielsweise die flächendeckende elektronische Kommunikation im Gesundheitswesen unter anderem durch Einführung von elektronischen Fallakten.
Sehr erfolgreich ist auch der Westdeutsche Teleradiologieverbund mit über 220 teilnehmenden Einrichtungen.
Der Verbund hat eine digitale Plattform inklusive Software aufgebaut, über die etwa radiologische Abteilungen in Krankenhäusern oder niedergelassene Radiologen die Bilddaten von Patientinnen und Patienten wie Röntgenbilder oder MRT-Aufnahmen an andere Ärztinnen und Ärzte übermitteln können.
Datum: 2016-09-07;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/ministerin-steffens-krankenhaeuser-im-ruhrgebiet-haben-chance-zum-vorreiter-fuer;
Themen: Gesundheitswesen
# ?, Krankenhäuser
# ?, Umbau der Krankenhauslandschaft
# ?, verändernde Versorgungsbedarfe
# ?, westdeutscher Teleradiologieverbund
# ?, demografische Entwicklung
# ?, Metropole
# ?, Geriatrieverbund Dortmund
# ?, Klinikkongress
# ?, Krankenhausstrukturgesetz
# ?
5. +++ (SEM)
Um das Potenzial der digitalen Möglichkeiten für die Patientinnen und Patienten sowie Leistungserbringer auszuschöpfen, geht das Virtuelle Krankenhaus Kooperationen mit den einschlägigen medizinischen Spitzenzentren in Nordrhein-Westfalen ein.
Dabei soll das Virtuelle Krankenhaus integrierter Bestandteil der GKV-Regelversorgung werden und die medizinischen Versorgungsstrukturen so qualitativer und zukunftsfähiger gestalten.
Die Uniklinik RWTH Aachen gehört seit Jahren zu den Vorreitern in der digitalen Medizin und hat mit der Elektronischen FallAkte Plus und dem Innovationszentrum für Digitale Medizin, wichtige Komponenten für die digitale Vernetzung aller Akteure geschaffen.
Zudem konnten die Uniklinik RWTH Aachen und das Universitätsklinikum Münster mit dem Innovationsfondsprojekt TELnet@NRW gemeinsam das Fundament für das Virtuelle Krankenhaus legen.
Im Rahmen des Projekts greifen bereits seit 2017 einige kleinere Krankenhäuser in Nordrhein-Westfalen auf die Expertise der Intensivmediziner und Infektiologen der beiden Unikliniken zurück.
Datum: 2020-03-30;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/unikliniken-aachen-und-muenster-stellen-nordrhein-westfaelischen-krankenhaeusern;
Themen: Uniklinik Aachen
# ?, nordrhein-westfälische Krankenhäuser
# ?, operative Intensivmedizin
# ?, Universitätsklinik Aachen
# ?, virtuelles Krankenhaus
# ?, Verfügung
# ?, Startschuss
# ?, Teleintensivmedizin
# ?, Maximalversorger
# ?, Foto
# ?
6. ++ (IR)
Schwerpunkte sind unter anderem die elektronische Fallakte für Indikationen wie Onkologie, Depression und Demenz, die Anwendungen der Telematik und Telemedizin in der Radiologie, der Geriatrie und der Geburtshilfe sowie IT-Werkzeuge zur Verbesserung der Pflegeplanung.
Datum: 2017-11-13;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/minister-laumann-gibt-startschuss-fuer-neuen-leitmarktwettbewerb-gesundheitnrw;
Themen: neuer Leitmarktwettbewerb
# ?, Pflegeeinrichtungen
# ?, Krankenhäuser
# ?, Gesundheitsbranche
# ?, Startschuss
# ?, E-Health
# ?, innovative Dienstleistungen
# ?, digitale Prozesse
# ?, zukunftssichere Arbeitsplätze
# ?, Wettbewerb
# ?
7. ++ (IR)
* Entwicklung einer elektronischen Fallakte speziell für Menschen mit dementiellen Erkrankungen zum schnelleren und besseren Informationsaustausch zwischen Ärztinnen, Ärzten und Pflegeeinrichtungen.
Datum: 2015-09-18;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/ministerin-steffens-gibt-siegerprojekte-im-leitmarkwettbewerb-gesundheitnrw-bekannt;
Themen: gesundheitliche pflegerische Versorgung
# ?, Leitmarkwettbewerb
# ?, unabhängiges Gutachtergremium
# ?, Leitmarktwettbewerb
# ?, Therapie
# ?, Themenfelder
# ?, Bereich der Verbesserung
# ?, Beschäftigungsbereich
# ?, EU-Efrewettbewerb
# ?, Fehlmedikationen
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