1. +++ (SEM)
Hürden, die eine verstärkte sektorübergreifende Zusammenarbeit unter anderem von Gesundheits- und Pflegeberufen erschweren, sollen identifiziert und abgebaut werden.
"In manchen Bereichen befindet sich das deutsche Gesundheitswesen auf einem Stand, als gäbe es noch kein Internet", sagte die Ministerin.
Mit Modellprojekten wie der gemeinsamen Fallbesprechungen via Telemedizin zwischen hochspezialisierten Medizinerinnen und Medizinern an Universitätskliniken und Ärztinnen und Ärzten an Kliniken im ländlichen Raum sowie digitale Anwendungen zur Erhöhung der Arzneimitteltherapiesicherheit (Vermeidung unabgestimmter und deshalb gefährliche paralleler Einnahme mehrerer Medikamente) oder der ärztlichen Televisite in Pflegeeinrichtungen ist Nordrhein-Westfalen bundesweit führend.
Dies gilt auch für den Austausch von Behandlungsdaten zwischen Krankenhäusern und Arztpraxen mittels elektronischer Fall- und Patientenakten.
Nordrhein-Westfalen ist die bundesweit größte Testregion für die Einführung der Telematikinfrastruktur nach dem E-Health-Gesetz und auch das einzige Bundesland mit einem Zentrum für Telematik und Telemedizin.
Datum: 2016-06-30;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/ministerin-steffens-gesundheitsministerinnen-und-gesundheitsminister-der-laender;
Themen: Telemedizin
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# ?, Gesundheitswesen für Verfügung
# ?, bundeseinheitliche Weiterentwicklung
# ?, gemeinsame Fallbesprechungen
# ?
2. +++ (SEM)
Die Förderung der Telemedizin in der ambulanten Versorgung ist neben der geplanten Errichtung des Virtuellen Krankenhauses ein weiterer Baustein der Landesregierung auf dem Weg zum Aufbau eines landesweiten, engmaschigen und digital unterstützten Versorgungsnetzes.
Insbesondere bei der Betreuung von immobilen und chronisch kranken Patienten können telemedizinische Anwendungen die Diagnostik und Behandlung unterstützen.
Schon heute sind Videosprechstunden zwischen Arzt und Patient oder Fallbesprechungen mit Pflegekräften Leistungen der gesetzlichen Krankenkassen.
Andere Anwendungen werden im Rahmen von Selektivverträgen vergütet oder zunächst noch in Modellvorhaben erprobt.
Für die flächendeckende und dauerhafte Überführung der Telemedizin in die Regelversorgung ist jedoch die Weiterentwicklung rechtlicher und vertraglicher Rahmenbedingungen unerlässlich.
Datum: 2019-10-25;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/zwei-millionen-euro-fuer-telemedizin-der-ambulanten-patientenversorgung;
Themen: gesetzliche Krankenkassen
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# ?, Patienten
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3. +++ (SEM)
Das landesweite Projekt wird durch die Lobby für Mädchen in Köln für das Rheinland und durch die Evangelische Frauenhilfe in Westfalen in Herford für Westfalen-Lippe umgesetzt.
Bedrohte und betroffene Mädchen und Frauen finden in den Fachstellen, telefonisch oder per Videokonferenz Hilfe und können sich beraten lassen.
Darüber hinaus sensibilisieren und qualifizieren die Mitarbeiterinnen von YUNA Fachkräfte, die mit Mädchen und Frauen aus Prävalenzländern arbeiten, in Fortbildungen und Fallbesprechungen.
Zudem will YUNA Menschen erreichen und in Workshops schulen, die sich in ihren Communities gegen weibliche Genitalbeschneidung aussprechen.
Die Zusammenarbeit mit Communities sowie eine engagierte Netzwerkarbeit sind dabei zentrale Bausteine der Präventions- und Sensibilisierungsarbeit.
Datum: 2024-02-06;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/landesregierung-foerdert-mehr-praeventionsarbeit-gegen-weibliche;
Themen: weibliche Genitalbeschneidung
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# ?, Schätzungen
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# ?, Prävalenzländer
# ?, UN-Menschenrechtskommission
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