1. +++ (SEM)

Das Landeskabinett hat in seiner Sitzung am Dienstagabend, 18. September 2018, den Gesundheitsbericht der Landesregierung für das Jahr 2017 gebilligt.
Danach stieg der Krankenstand bei den rund 330.000 Beschäftigten der Landesverwaltung im vergangenen Jahr leicht von 7,16 Prozent auf 7,24 Prozent - das entspricht einem Plus von 0,08 Prozentpunkten.
Wenn nur die Fehlzeiten mit Attest betrachtet werden, lag die Fehlquote 2017 bei 5,62 Prozent (2016: 5,56 Prozent).
Zu den Kernaussagen des Berichts gehört auch, dass mit dem Alter der Beschäftigten auch die Fehlzeiten steigen.
Frauen weisen zudem einen höheren Krankenstand auf als Männer.

Datum: 2018-09-18; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/kabinett-billigt-gesundheitsbericht-2017;
Themen: Gesundheitsbericht # ?, Fehlzeiten # ?, Krankenstand # ?, betriebliches Gesundheitsmanagement # ?, Dienstagabend # ?, Fehlquote # ?, gesamte Landesverwaltung # ?, Attest # ?, wichtiges Zukunftsthema # ?, Landeskabinett # ?

2. +++ (SEM)

Danach stieg der Krankenstand bei den rund 340.000 Beschäftigten der Landesverwaltung im vergangenen Jahr leicht von 7,24 Prozent auf 7,43 Prozent.
Das ist ein Plus von 0,19 Prozentpunkten.
Wenn nur die Fehlzeiten mit Attest betrachtet werden, lag die Fehlquote 2018 bei 5,79 Prozent (2017: 5,62 Prozent).
Nach dieser Methode erheben in der Regel die Gesetzlichen Krankenkassen ihre Daten.
Der leichte Anstieg wird dem Bericht zufolge vor allem auf die schwere Grippe- und Erkältungswelle des Jahres 2018 zurückgeführt.

Datum: 2019-10-08; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/kabinett-billigt-gesundheitsbericht-2018;
Themen: Gesundheitsbericht # ?, Fehlzeiten # ?, Kabinett # ?, Bericht # ?, Eingliederungsmanagement # ?, Erkältungswelle # ?, landesweiter Krankenstand # ?, menschliche Gestaltung # ?, Gesamtbeschäftigte # ?, Kernaussage # ?

3. +++ (SEM)

"Wie wichtig ein gutes Gesundheitsmanagement ist, hat sich im Zusammenhang mit der Corona-Pandemie gezeigt.
Die Gesundheit der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ist die Grundlage einer funktionierenden Verwaltung", sagte Minister Herbert Reul.
Wenn nur die Fehlzeiten mit Attest betrachtet werden, lag die Fehlquote der Landesbeschäftigten 2019 bei 5,66 Prozent (2018: 5,79 Prozent).
Nach dieser Methode erheben in der Regel die Gesetzlichen Krankenkassen ihre Daten.
Deren Krankenstandsquoten lagen 2019 rund ein Prozentpunkt unter denen in der Landesverwaltung, was unter anderem daran liegt, dass die Landesbeschäftigten älter sind.

Datum: 2020-09-22; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/kabinett-billigt-gesundheitsbericht-2019;
Themen: Gesundheitsbericht # ?, Landesbeschäftigte # ?, Fehlzeiten # ?, Bericht # ?, Homeoffice # ?, Kabinett # ?, öffentliche Verwaltung # ?, Bereiche des Arbeitslebens # ?, Telearbeitsplätze # ?, gesunde Arbeitsgestaltung # ?

4. +++ (SEM)

Im Jahr 2024 fehlten die rund 388.000 Beschäftigten der Landesverwaltung krankheitsbedingt an insgesamt 5,99 Millionen Arbeitstagen (2023: 5,95 Millionen bei etwa 381.000 Beschäftigten).
Dies entspricht einer Krankenstandsquote von 8,24 Prozent und damit einem Rückgang um 0,06 Prozentpunkte gegenüber dem Vorjahr (8,3 Prozent).
Auf Grundlage der attestpflichtigen Krankentage ergibt sich eine Fehlquote von 6,16 Prozent (Vorjahr: 6,33 Prozent).
Nach einem sprunghaften Anstieg im Jahr 2022 zeigt sich seit 2023 eine rückläufige Tendenz.
Seit 2010 wird der Krankenstand in der Landesverwaltung jährlich erhoben und ausgewertet.

Datum: 2025-09-09; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/gesundheitsbericht-2024-krankenstand-der-landesverwaltung-leicht-gesunken;
Themen: leistungsfähige Landesverwaltung # ?, gesunde Frauen # ?, rückläufige Tendenz # ?, Krankenstand # ?, Fundament # ?, Gesundheitstag # ?, aktueller Gesundheitsbericht # ?, evidenzbasierte Maßnahmen # ?, Arbeitstage # ?, Grundlage von Krankentagen # ?