1. +++ (SEM)
11. Mai 2014 Default Press-Release Image Abb.: PantherMedia
Die Ursachen des Artensterbens in NRW sind häufig menschengemacht.
Unter anderem die zu intensive Bewirtschaftung landwirtschaftlicher Flächen, die Zerstörung und Zerschneidung naturnaher Lebensräume und der fortschreitende Flächenfraß haben zum Rückgang vieler Arten in der Feldflur geführt.
Das LIFE+ Naturschutzprojekt "Uferschnepfen-Lebensraum Hetter" ist ein Beispiel für den erfolgreichen Schutz von Watt- und Wiesenvögeln in Nordrhein-Westfalen und leistet damit einen wichtigen Beitrag für den Erhalt der Artenvielfalt in NRW.
Umweltminister Johannes Remmel hat das Projekt im Rahmen seiner Sommertour "WildesNRW" besucht.
Datum: 2014-05-11;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/83-millionen-euro-fuer-life-naturschutzprojekte-nrw-minister-remmel-faszinierende;
Themen: Wattvögel
# ?, Rahmen von Wildesnrw
# ?, Wiesenvögel
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# ?, Schatz
# ?, Artensterben in NRW
# ?, Feldflur
# ?, menschengemachte Ursachen
# ?, naturnahe Lebensräume
# ?, Zerschneidung
# ?
2. +++ (SEM)
Lediglich rund 40 Prozent der in NRW europaweit geschützten Arten gemäß Fauna-Flora-Habitat-Richtlinie (FFH-Richtlinie) der Europäischen Union befinden sich in einem günstigen Erhaltungszustand.
Und die Situation verschärft sich.
Denn mittlerweile nimmt die Gefährdung typischer Arten der Feldflur und bisher ungefährdeter "Allerweltsarten" deutlich zu.
Viele Lebensräume für wild lebende Tier- und Pflanzenarten in NRW sind weiterhin nicht in einem guten ökologischen Zustand.
Dabei ist die Situation im Flachland deutlich kritischer als im Bergland.
Datum: 2017-05-21;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/das-wilde-nrw-erhalten-und-schutzen;
Themen: biologische Vielfalt
# ?, Ffh-Lebensraumtypen
# ?, Strategie
# ?, Bergland
# ?, günstiger Erhaltungszustand
# ?, Nationalpark
# ?, Schutz
# ?, Erhalt
# ?, konkrete Maßnahmen
# ?, Pflanzenart
# ?
3. +++ (SEM)
So sind Weißstorch, Uhu und Biber wieder an vielen Stellen im Land heimisch geworden.
Trotzdem gilt weiterhin, dass etwa die Hälfte der rund 3.000 seit 1979 beobachteten Tier- und Pflanzenarten in ihrer Existenz bedroht sind", sagte Umweltminister Johannes Remmel bei der Vorlage des aktuellen "Umweltberichtes NRW 2013" in Düsseldorf.
Besorgniserregend ist vor allem, dass die Gefährdung typischer Arten der Feldflur und bisher ungefährdeter "Allerweltsarten" deutlich zunimmt.
Ministerium für Umwelt, Landwirtschaft, Natur- und Verbraucherschutz Staatskanzlei Nordrhein-Westfalen
Artensterben schreitet weiter voran - Nur acht Prozent der Fließgewässer haben intaktes Ökosystem - Millionen Menschen leiden unter Lärm
Datum: 2013-11-12;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/minister-remmel-die-festplatte-der-natur-wird-unwiederbringlich-geloescht;
Themen: aktueller Umweltbericht
# ?, Feinstaubbelastung
# ?, Klimawandel
# ?, Gefährdung
# ?, aktive Naturschutzpolitik
# ?, beobachtete Arten
# ?, Feldflur
# ?, Weißstorch
# ?, Lärm
# ?, Uhu
# ?
4. +++ (SEM)
Deutlich mehr Betriebe als zu Projektbeginn erwartet konnten für den Natur- und Artenschutz begeistert und zur Umsetzung entsprechender Maßnahmen gewonnen werden.
So wurde in vier Projektjahren eine individuell zugeschnittene "Biodiversitätsberatung" von 147 landwirtschaftlichen Betrieben in Anspruch genommen.
Individuelle und passgenaue Maßnahmen wirken unmittelbar und konkret dem weiteren Rückgang vieler Pflanzen- und Tierarten in der offenen Feldflur wie Rebhuhn, Grauammer oder Feldlerche und einer Vielzahl von Insektenarten entgegen.
Hintergrund:
Die einzelbetriebliche Biodiversitätsberatung für landwirtschaftliche Betriebe ist weitestgehend aus dem Projekt in der Zülpicher Börde hervorgegangen.
Datum: 2022-02-01;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/projekt-aus-nordrhein-westfalen-zur-artenvielfalt-mit-dem-deutschen;
Themen: biologische Stationen
# ?, Landwirtschaftskammer
# ?, Population von Arten
# ?, wertgebende Arten
# ?, Verband
# ?, Kulturlandschaften
# ?, Deutsche
# ?, Stabilisierung
# ?, Preis
# ?, herausragende Leistungen
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5. +++ (SEM)
Aber eben auch ein Schatz, den es für die nächsten Generationen zu erhalten gilt", sagte Staatssekretär Becker. "
Die Ursachen des Artensterbens in NRW sind häufig menschengemacht, das Beispiel Moor zeigt dies in besonderer Weise.
Intensive Bewirtschaftung landwirtschaftlicher Flächen, die Zerstörung und Zerschneidung naturnaher Lebensräume und der fortschreitende Flächenfraß haben zum Rückgang vieler Arten in der Feldflur geführt.
Deshalb benötigen wir ursprüngliche Naturräume, in der sich Tier- und Pflanzenarten ohne Einfluss des Menschen ansiedeln und entwickeln können.
"
Datum: 2014-07-30;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/staatssekretaer-becker-moore-sind-ein-ganz-besonderer-schatz-vor-unserer-tuer;
Themen: großes Torfmoor
# ?, Sommertour des Umweltministeriums
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# ?, letzte Jahrhunderte
# ?, Pflanzenart
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# ?, wertvolle Lebensräume
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