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Die Herausforderung besteht darin, einerseits sicherzustellen, dass Schmerzen der Tiere bei der Kastration ausgeschaltet werden.
Andererseits muss die Betäubung für die Tierhalter möglich und praxisgerecht sein.
"Ein Strukturbruch in der hiesigen Sauenhaltung und damit einhergehend eine Zunahme der Ferkelimporte, bei denen wir nichts oder wenig über die Erzeugung wissen, liegen weder im Interesse der ländlichen Räume, noch des Tierschutzes, noch der Verbraucher", sagte Heinen-Esser.
Datum: 2018-09-26;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/neuer-runder-tisch-zukunft-der-ferkelzucht-nordrhein-westfalen;
Themen: betäubungslose Ferkelkastration
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