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Die Kölner Regisseurin Filippa Bauer ist die erste Stipendiatin des neuen Stipendiums des Landes Nordrhein-Westfalen für künstlerischen Dokumentar- und Spielfilm.
Die Förderung in Höhe von 9.900 Euro unterstützt die Filmemacherin bei der Konzeptentwicklung und Recherche zu ihrem dokumentarischen Filmprojekt "Traumhäuser".
Die Juryentscheidung ist heute beim Eröffnungsabend des Filmplus-Festivals im Kölner Filmforum NRW feierlich verkündet worden.
Die Stipendiatin Filippa Bauer konnte die Jury mit einem filmischen Konzept überzeugen, das sich mit Fragen zu Heimat, Migration, Integration und sinnstiftender Identifikation beschäftigt: Ausgehend von jenen Häusern, die Arbeitsmigrantinnen und -migranten aus Ex-Jugoslawien in ihrer ehemaligen Heimat noch besitzen und die sie an ihre Töchter und Söhne vererben werden, will der Dokumentarfilm "Traumhäuser" migrantische Familiengeschichten erzählen.
Diesen symbolträchtigen Orten und ihrer Bedeutung für die erste und zweite Generation der heute in Nordrhein-Westfalen lebenden Auswanderer will sich die Filmemacherin durch Interviews nähern.

Datum: 2018-10-26; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/koelner-regisseurin-erhaelt-stipendium-des-landes-fuer-kuenstlerischen-dokumentar;
Themen: Spielfilm # ?, neues Stipendium # ?, Filmemacherin # ?, Eröffnungsabend des Filmplusfestivals # ?, Filmplusfestival # ?, symbolträchtige Orte # ?, Filmbüro # ?, künstlerischer Dokumentarfilm # ?, Juryentscheidung # ?, Interviews # ?