1. +++ (SEM)

Gemeinsame Wissenschaftskonferenz beschließt Finanzierung / Unis in Aachen, Bochum und Münster: 167 Millionen Euro für drei neue Forschungsbauten in Nordrhein-Westfalen
27. Juni 2014 Default Press-Release Image Abb.: PantherMedia
Die Gemeinsame Wissenschaftskonferenz (GWK) aus Bund und Ländern hat entschieden, drei Forschungsneubauten in Nordrhein-Westfalen zu finanzieren.
Die Universitäten in Aachen, Bochum und Münster werden insgesamt rund 167 Millionen Euro für Baukosten, Ersteinrichtung und die Anschaffung von Großgeräten erhalten.
Die Gelder kommen zu gleichen Teilen vom Bund und vom Land Nordrhein-Westfalen.

Datum: 2014-06-27; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/gemeinsame-wissenschaftskonferenz-beschliesst-finanzierung-unis-aachen-bochum-und;
Themen: Universität Münster # ?, Ersteinrichtung # ?, Großgeräte # ?, Baukosten # ?, Anschaffung # ?, proteinbasierte Marker # ?, wissenschaftliche Ansprüche # ?, Gelder # ?, Drucktechnik # ?, Entzündungsprozesse # ?

2. +++ (SEM)

Neubau in Anwesenheit von NRW-Wissenschaftsministerin Svenja Schulze und Bundeskanzlerin Angela Merkel eröffnet
15. März 2017 Default Press-Release Image Abb.: PantherMedia
Das Zentrum für Neurodegenerative Erkrankungen (DZNE) hat feierlich seinen Forschungsneubau am Venusberg in Bonn eröffnet.
Das 16.000 m² großen Gebäude bietet künftig einem internationalen Team ein Gesamtforschungsportfolio mit Laboren, klinischem Forschungsbereich, einem Raum für MRT-Bildgebung sowie Verwaltungsbüros.
Kultur und Wissenschaft

Datum: 2017-03-15; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/spitzenforschung-zu-demenz-85-millionen-euro-landesmittel-fuer-neubau-des-deutschen;
Themen: neurodegenerative Erkrankungen # ?, Demenz # ?, Forschungsneubau # ?, Alternsforschung # ?, Populationsstudien # ?, Responses # ?, Zentrum der Spitzenforschung # ?, andere Hirnerkrankungen # ?, eröffneter Neubau # ?, internationale Beachtung # ?

3. +++ (SEM)

Wissenschaftsrat spricht sich für die Förderung von zwei neuen Forschungsbauten in Nordrhein-Westfalen aus / 125 Millionen Euro für Unis in Aachen und Münster - Entscheidung Ende Juni
11. April 2014 Default Press-Release Image Abb.: PantherMedia
Der Wissenschaftsrat hat in seiner diesjährigen Begutachtungsrunde für zwei Forschungsneubauten in Nordrhein-Westfalen eine positive Förderempfehlung abgegeben.
Danach sollen die Universitäten in Aachen und Münster insgesamt rund 125 Millionen Euro erhalten.
Die Gelder kommen zu gleichen Teilen vom Bund und vom Land Nordrhein-Westfalen.

Datum: 2014-04-11; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/wissenschaftsrat-spricht-sich-fuer-die-foerderung-von-zwei-neuen-forschungsbauten-0;
Themen: Wissenschaftsrat # ?, positive Förderempfehlung # ?, letzte Entscheidung # ?, Universität Münster # ?, Empfehlung des Wissenschaftsrats # ?, Gelder # ?, Drucktechnik # ?, Entzündungsprozesse # ?, Oberflächenmodulation # ?, Zellforscher der Universität # ?

4. +++ (SEM)

Förderempfehlung über 88 Millionen Euro - endgültige Entscheidung im Juli
15. April 2016 Default Press-Release Image Abb.: PantherMedia
Rund 88 Millionen Euro sollen die Universitäten in Aachen und Bochum für zwei Forschungsneubauten erhalten.
Der Wissenschaftsrat hat in seiner diesjährigen Begutachtungsrunde eine positive Förderempfehlung für Nordrhein-Westfalen abgegeben Kultur und Wissenschaft
Rund 88 Millionen Euro sollen die Universitäten in Aachen und Bochum für zwei Forschungsneubauten erhalten.

Datum: 2016-04-15; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/wissenschaftsrat-spricht-sich-fuer-die-foerderung-von-zwei-neuen-forschungsbauten-1;
Themen: Wissenschaftsrat # ?, positive Förderempfehlung # ?, diesjährige Begutachtungsrunde # ?, letzte Entscheidung # ?, Lebensdauer # ?, After # ?, Ausfallmechanismen # ?, Erfolg der Forschungsstrategie # ?, Forschungsfähigkeit # ?, Smarterproduktservice # ?

5. +++ (SEM)

"Mit dem fertiggestellten Gebäude am Standort Aachen werden Forschende dazu in der Lage sein, das Potenzial ihrer Innovationskraft voll auszuschöpfen, indem die Arbeit des Leibniz Joint Lab langfristig dazu beiträgt, die Lücke zwischen Neuentwicklungen aus dem Labor und der Übertragung ans Patientenbett zu schließen", betont Prof. Dr. Andreas Herrmann, wissenschaftlicher Direktor des DWI.
"Das DWI verbindet somit im besten Sinn die Themen Mensch, Medizin und Materialien."
Die Gesamtbaukosten für den Forschungsneubau fiT belaufen sich auf rund 24 Millionen Euro.
Finanziert wurde das Vorhaben am Leibniz-Institut DWI mit 7,9 Millionen Euro aus dem Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE), 14,3 Millionen Euro aus dem Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen und 1,8 Millionen Euro aus dem Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF).

Datum: 2024-01-12; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/medizinische-innovationen-schneller-zum-patienten-bringen-wissenschaftsministerin;
Themen: medizinische Innovationen # ?, neues Labor # ?, Uniklinik in Aachen # ?, Wissenschaftsministerin von Brande # ?, Ergebnisse der Spitzenforschung # ?, Reinräume # ?, angewiesene Patientinnen # ?, erstmalige Anwendung # ?, hohe Qualitätsansprüche # ?, innovative Spitzenmedizin # ?

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Mathematiker der Universität Münster lieferten Ideen für Forschungsneubau
Spontaner Austausch soll wissenschaftliche Durchbrüche erleichtern / Wissenschaftsministerin Ina Brandes legt roten Tintenroller in die Zeitkapsel

Datum: 2024-06-26; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/mathematiker-der-universitaet-muenster-lieferten-ideen-fuer-forschungsneubau;
Themen: Universität Münster # ?, Gegenentwurf des Homeoffices # ?, Mathematiker der Universität # ?, roter Tintenroller # ?, neuer Forschungsbau # ?, Fachbereich # ?, Forschungsneubau # ?, Grundsteinlegung # ?, Homeoffice # ?, Gespräch # ?

7. +++ (SEM)

Bärbel Bergerhoff-Wodopia, Kuratoriumsvorsitzende des Deutschen Bergbau-Museums Bochum und Mitglied im Vorstand der RAG-Stiftung, bekräftigt die besondere Bedeutung des Vorhabens für die weitere Profilierung des Museums: "Wir engagieren uns als RAG-Stiftung bereits seit vielen Jahren für die Modernisierung des Deutschen Bergbau-Museums Bochum und sorgen so dafür, dass das Bergbauerbe des Ruhrgebiets lebendig bleibt.
Durch unsere Förderung konnte bereits die Dauerausstellung komplett erneuert und auf den neusten Stand der Technik gebracht werden.
Mit dem Forschungsneubau wird nun ein wichtiger Meilenstein zur Verbesserung der Forschungsinfrastruktur gelegt.
Davon profitiert auch die Forschung zum Nachbergbau, die hier eine besondere Bedeutung einnimmt.
Dadurch gewinnt das Museum im Wissenschaftsbereich weiter an Strahlkraft, die schon jetzt weit über das Ruhrgebiet hinauswirkt.

Datum: 2024-07-19; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/erster-spatenstich-deutsches-bergbau-museum-bochum-bekommt-neues-forschungs-und;
Themen: Bergbaumuseum Bochum # ?, Depotgebäude # ?, neues Forschungsgebäude # ?, montanhistorisches Dokumentationszentrum # ?, hochmodernes Forschungsgebäude # ?, Forschungsneubau # ?, Sammlung # ?, Archivbestände # ?, Baubeginn des Forschungsgebäudes # ?, Bergbauarchiv Bochum # ?

8. +++ (SEM)

Dabei soll nicht eine einzige zukunftsweisende Technologie alleine weiterentwickelt werden, sondern die Nanotechnologie als Schlüsseltechnologie in eine Vielzahl von Innovationen transferiert werden.
Hintergrund
Das Projektvorhaben "Digital Hardware Hub Aachen" der AMO GmbH teilt sich in drei Teilvorhaben: "DigiHub-IT", das Anpassungsteilprojekt der bestehenden IT-Infrastruktur zur Schaffung einer Netz-und Austausch-plattform (Deep-Tech.Knotenpunkt), "DHHA Planungsleistungen Bau", zur Vorbereitung der Baumaßnahme zur Errichtung des Inkubationszentrums (Büro- und Forschungsbereich) sowie als 3. Teilprojekt die Errichtung und Inbetriebnahme des Büro- und Forschungsneubaus.
Insgesamt soll das Vorhaben mit rund 47 Millionen Euro aus Strukturstärkungsmitteln für das Rheinische Revier gefördert werden.
Mit "DigiHub-IT" wurde nun das erste Teilprojekt bewilligt, für das nächste Teilprojekt "Planungsleistungen Bau" wurde bereits der Förderantrag gestellt.

Datum: 2024-08-28; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/land-foerdert-teilprojekt-des-digital-hardware-hub-aachen-zum-aufbau-von;
Themen: rheinisches Revier # ?, große Wirkung # ?, Strukturstärkungsmittel # ?, Maßstab # ?, Büroneubau # ?, Inkubationszentrum # ?, Technologiefortschritt # ?, Vielzahl von Innovationen # ?, bestehende IT-Infrastruktur # ?, einzige zukunftsweisende Technologie # ?

9. +++ (SEM)

Weitere 24,7 Millionen Euro steuert das Bundesministerium für Bildung und Forschung bei.
Der Bau- und Liegenschaftsbetrieb des Landes Nordrhein-Westfalen (BLB NRW) hat das "Photonic Quantum Systems Laboratory" (PhoQS Lab) für die Universität Paderborn geplant und umgesetzt.
Am Dienstag, 8. April 2025, übergab Wissenschaftsministerin Ina Brandes gemeinsam mit Gabriele Willems und Wolfgang Feldmann vom BLB NRW den Forschungsneubau an die Hochschul- und Institutsleitung in Paderborn.
Wissenschaftsministerin Ina Brandes: "Quantentechnologien sind ein Schlüssel für ein fortschrittliches und besseres Leben.
Dadurch erhoffen wir uns zum Beispiel präzisere und schnellere medizinische Diagnosen, eine abhörsichere Kommunikation oder ein Quanten-Internet, das unsere digitale Welt revolutionieren wird.

Datum: 2025-04-09; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/neubau-fuer-quanten-spitzenforschung-phoqs-lab-universitaet-paderborn-uebergeben;
Themen: Lab # ?, Universität Paderborn # ?, photonische Quantensysteme # ?, Quantenspitzenforschung # ?, Chipgröße # ?, Forschungsausstattung # ?, Institutsleitung # ?, Partikelfreiheit # ?, Quantenprozessoren # ?, Rechenwege # ?

10. +++ (SEM)

Wissenschaftsministerin Ina Brandes: "Der Wissenschaftsstandort Nordrhein-Westfalen lebt davon, dass wir in der Fläche stark sind.
In Steinfurt werden die Fachkräfte in so wichtigen Zukunftsbereichen, wie etwa Chemieingenieurwesen, Elektrotechnik und Informatik, Maschinenbau und Physikingenieurwesen ausgebildet.
Dazu passen die modernen, energieeffizienten Lehr- und Forschungsneubauten.
So machen wir den Standort für Studentinnen und Studenten noch attraktiver.
"

Datum: 2025-10-13; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/spatenstich-am-technologie-campus-steinfurt-fh-muenster-bekommt-neubauten-fuer;
Themen: Technologiecampus # ?, FH Münster # ?, Institutsgebäude # ?, symbolischer Spatenstich # ?, Lehre # ?, Chemieingenieurwesen # ?, Physikingenieurwesen # ?, regionale Wirtschaft # ?, Neubauten # ?, hochmoderne Infrastruktur # ?