1. +++ (SEM)

Kultur und Wissenschaft
Mehr als 300 Teilnehmerinnen und Teilnehmer haben heute - am "Internationalen Tag der Frauen und Mädchen in der Wissenschaft" der UN - beim Gender-Kongress 2020 des Ministeriums für Kultur und Wissenschaft in Essen über den Stand der Gleichstellung an nordrhein-westfälischen Hochschulen diskutiert.
Hauptthema der Veranstaltung unter dem Titel "Please mind the gap - Geschlechter(un)gerechtigkeit an Hochschulen" waren die Ergebnisse des Gender-Reports des Netzwerks Frauen- und Geschlechterforschung Nordrhein-Westfalen.
Der Gender-Report, der vom Ministerium für Kultur und Wissenschaft in Auftrag gegeben wird, erscheint alle drei Jahre und wurde zuletzt im Dezember 2019 veröffentlicht.
Der aktuelle Report legt einen Schwerpunkt auf die ungleiche Bezahlung von Professorinnen und Professoren an Hochschulen, den sogenannten "Gender Pay Gap".

Datum: 2020-02-11; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/gender-kongress-2020-ministerin-pfeiffer-poensgen-fordert-chancengleichheit-fuer;
Themen: Genderreport # ?, Genderkongress # ?, Leistungsbezüge # ?, Ergebnisse des Genderreports # ?, Professorinnen # ?, Stand der Gleichstellung # ?, Besoldungsgruppen # ?, Mädchen # ?, nordrhein-westfälische Hochschulen # ?, internationaler Tag # ?

2. +++ (SEM)

Kultur und Wissenschaft
Das Ministerium für Kultur und Wissenschaft hat am Freitag, 8. April 2022, mit den Hochschulen in Nordrhein-Westfalen und der Landeskonferenz der Gleichstellungsbeauftragten an den Hochschulen und Universitätsklinika (LaKof NRW) eine Gemeinsame Erklärung zum gezielten Abbau des so genannten Gender Pay Gap (deutsch: Geschlechter-Einkommenslücke) in der Vergütung von Professorinnen und Professoren unterzeichnet.
Der Gender-Report 2019 des Netzwerks Frauen- und Geschlechterforschung Nordrhein-Westfalen hatte festgestellt, dass an den Hochschulen in Nordrhein-Westfalen ein solcher Gender Pay Gap existiert, der vor allem durch individuell verhandelbare Leistungsbezüge zustande kommt.
Durch die Unterzeichnung der Erklärung positionieren sich alle Beteiligten aktiv gegen die Entgeltungleichheit zwischen Professorinnen und Professoren an den Hochschulen in Nordrhein-Westfalen und vereinbaren gleichzeitig konkrete Schritte zu deren Abbau:
Um mehr Transparenz zu schaffen und die künftige Entwicklung des Gender Pay Gap gezielt beobachten und begleiten zu können, enthält die Erklärung beispielsweise die Einführung eines standardisierten Meldesystems zum Thema Leistungsbezüge.

Datum: 2022-04-08; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/gender-pay-gap-landesregierung-und-hochschulen-nordrhein-westfalen-unterzeichnen;
Themen: Hochschulleitungen # ?, Entgeltungleichheit # ?, gemeinsame Erklärung # ?, Dialogprozess # ?, Kunsthochschulen # ?, Musikhochschulen # ?, Bleibeverhandlungen # ?, Einkommenslücke # ?, Verdienstlücke # ?, einzelne Professorinnen # ?

3. +++ (SEM)

9. Dezember 2019
Wie ist es um die Gleichstellung an den Hochschulen in Nordrhein-Westfalen bestellt?
Dieser Frage geht auch der jetzt veröffentlichte Gender-Report nach, der alle drei Jahre als unabhängige wissenschaftliche Studie des Netzwerks Frauen- und Geschlechterforschung NRW erscheint.
Kultur und Wissenschaft
Wie ist es um die Gleichstellung an den Hochschulen in Nordrhein-Westfalen bestellt?

Datum: 2019-12-09; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/gender-report-2019-veroeffentlicht-gender-pay-gap-hochschulen-nordrhein-westfalen;
Themen: Genderreport # ?, Männer # ?, unabhängige Studie # ?, Besoldungsgruppen # ?, Frauenerforschung # ?, Frage # ?, Geschlechterforschung # ?, wichtige Erkenntnisse # ?, Hochschulen in Nordrhein-Westfalen # ?, Chancengleichheit # ?

4. +++ (SEM)

Kultur und Wissenschaft
Der am Mittwoch, 7. Dezember 2022, veröffentlichte Gender-Report 2022 untersucht die Umsetzung der Gleichstellung an den Hochschulen in Nordrhein-Westfalen.
Der Schwerpunkt des aktuellen Reports, der vom Netzwerk Frauen- und Geschlechterforschung NRW im Auftrag des Ministeriums für Kultur und Wissenschaft erstellt wurde, liegt auf der Untersuchung des sogenannten akademischen Mittelbaus, der das hauptberufliche wissenschaftliche und künstlerische Personal ohne Professuren umfasst.
Der Report untersucht diese große, heterogene Gruppe auf Basis einer Auswertung hochschulstatistischer Daten sowie einer Online-Befragung.
Knapp 45.000 hauptberuflich an den Hochschulen in Trägerschaft des Landes Nordrhein-Westfalen Beschäftigte gehören zur Gruppe des wissenschaftlichen und künstlerischen Nachwuchses.

Datum: 2022-12-07; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/gender-report-2022-differenzierter-blick-auf-gleichstellung-und-chancengleichheit;
Themen: akademischer Mittelbau # ?, aktueller Report # ?, Frauenerforschung # ?, Professuren # ?, Geschlechterforschung # ?, Hochschulart # ?, Parität # ?, Professorinnenanteil # ?, differenzierter Blick # ?, individuelle Benachteiligung # ?

5. +++ (SEM)

Der diesjährige Schwerpunkt des Gender-Reports liegt auf geschlechterdifferenten Erfahrungen mit Bewerbungs- und Berufungsverfahren.
Eine Online-Befragung von 1.700 Hochschullehrerinnen und Hochschullehrern zeigt, dass die Berufungsverfahren von gut drei Viertel der Professoren als anerkennend und wertschätzend empfunden wurden, aber nur von gut der Hälfte der Professorinnen.
Dr. Beate Kortendiek, die Koordinatorin des Netzwerks Frauen- und Geschlechterforschung NRW, die den Gender-Report 2013 mit ihren Mitarbeiterinnen erarbeitet hat, weist darauf hin, dass "geschlechtsdifferenzierte Daten und Analysen nicht nur Strukturen sichtbar machen, sondern auch dazu beitragen, diese nachhaltig zu verändern."
Das Netzwerk Frauen- und Geschlechterforschung NRW ist ein vom Wissenschaftsministerium des Landes unterstützter Zusammenschluss von derzeit 260 Wissenschaftlerinnen an NRW-Hochschulen.
Die Koordinierungsstelle hat ihren Sitz an der Universität Duisburg-Essen.

Datum: 2014-01-13; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/geschlechtergerechte-hochschule-bleibt-ziel-der-politik-akademische-karrieren;
Themen: Genderreport # ?, Gleichstellungspraktiken # ?, Schwerpunkt des Genderreports # ?, Wissenschaftskarrieren # ?, akademische Karrieren # ?, detaillierte Analysen # ?, geschlechtergerechte Hochschule # ?, geschlechtergerechte Hochschullandschaft # ?, Hochschulentwicklungen # ?, Hochschulzukunftsgesetz # ?

6. +++ (SEM)

Beachtenswert sind hier die neue Interdisziplinarität sowie die längst überfällige Verknüpfung konsequenter Umsetzung in der politischen Praxis.
"
Prof. Süssmuths Biographie weist vielfältige Bezüge zum Thema Frauen- und Geschlechterforschung auf.
Ministerin Pfeiffer-Poensgen ehrte ihr Engagement mit einer Bekanntmachung: Der Wissenschaftspreis, der in Zukunft alle zwei Jahre ausgelobt werden soll, wird künftig den Namen Rita-Süssmuth-Forschungspreis tragen.
Die Preisträgerinnen

Datum: 2020-01-15; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/land-verleiht-erstmals-genderforschungspreis-zwei-wissenschaftlerinnen-aus;
Themen: Wissenschaftspreis # ?, Genderforschungspreis # ?, Geschlechterbezug # ?, Mauer # ?, Duisburgessen # ?, Rückwirkungen # ?, Vielzahl von Stereotypen # ?, aufklärerische Funktion # ?, gesellschaftliche Phänomene # ?, interdisziplinäre Forschungsansätze # ?

7. +++ (SEM)

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Ministerin Schulze sieht Nachholbedarf bei Geschlechtergerechtigkeit in Hochschulmedizin
Gender-Kongress in Essen: Wissenschaftsministerin und UDE-Rektor Radtke unterzeichnen Vereinbarung zur dauerhaften Förderung des Netzwerks Frauen- und Geschlechterforschung
8. März 2017
Der aktuelle Stand der Geschlechtergerechtigkeit in Hochschulen und Hochschulmedizin war das Thema des vierten Gender-Kongresses des Wissenschaftsministeriums.

Datum: 2017-03-08; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/ministerin-schulze-sieht-nachholbedarf-bei-geschlechtergerechtigkeit;
Themen: Hochschulmedizin # ?, Frauenerforschung # ?, Geschlechterforschung # ?, Geschlechtergerechtigkeit # ?, Genderkongress des Wissenschaftsministeriums # ?, Koordinationstätigkeit # ?, Therapiemaßnahmen # ?, Hochschulen # ?, Wissenschaftsministerium # ?, Förderung für Netzwerk # ?

8. +++ (SEM)

Nach einem hoch-schulinternen Dialogprozess werden die Gleichstellungsquoten von den Rektoraten in der Regel für drei Jahre festgesetzt.
Seit Oktober 2014 gelten für die Hochschulen in Nordrhein-Westfalen die fortschrittlichsten Regelungen zur Gleichstellung bundesweit: Insbesondere das konsequente gesetzliche Gebot zur paritätischen Besetzung der Hochschulgremien, die Stärkung der Gleichstellungsbeauftragten, die Möglichkeiten für ein Teilzeitstudium und die Einführung einer Gleichstellungsquote für Professuren verbessern die Chancen der Frauen an den Hochschulen in NRW.
Das Tool des Netzwerks Frauen- und Geschlechterforschung NRW basiert auf Daten der amtlichen Statistik und lässt eine individuelle Aus-wahl nach Hochschulen und Fächern zu.
Damit ist ein Überblick über Ist- und Soll-Zustand der Gleichstellung bei Professuren möglich, für die eigene Hochschule, andere Hochschulen, das Land NRW und den Bund.
Das ist dringend notwendig, wie ein paar Beispiele zeigen:

Datum: 2015-03-06; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/online-tool-erleichtert-hochschulen-umsetzung-von-gleichstellungsregeln-bei;
Themen: Tool # ?, Gleichstellungsregeln # ?, neue Gleichstellungsquote # ?, Professorinnen # ?, Geschlechterparität # ?, neues Onlineangebot # ?, NRW-Hochschulen # ?, Chancen der Frau # ?, Gleichstellungsquoten # ?, Istzustand # ?

9. +++ (SEM)

Beim Gender-Kongress an der Ruhr-Universität Bochum am Donnerstag, 9. Februar 2023, beschäftigten sich 300 Teilnehmerinnen und Teilnehmer - in Präsenz und digital - mit der Frage der Gleichstellung in Forschung und Wissenschaft.
Der Gender-Report untersucht die Umsetzung der Gleichstellung an den Hochschulen in Nordrhein-Westfalen.
Schwerpunkt des aktuellen Reports, der vom Netzwerk Frauen- und Geschlechterforschung NRW im Auftrag des Ministeriums für Kultur und Wissenschaft erstellt wurde, liegt auf der Untersuchung des sogenannten akademischen Mittelbaus, der das hauptberufliche wissenschaftliche und künstlerische Personal ohne Professuren umfasst.
Der Report untersucht diese große, heterogene Gruppe auf Basis einer Auswertung hochschulstatistischer Daten sowie einer Online-Befragung.
Ministerin Brandes: "Wir wollen die Repräsentanz von Frauen an Hochschulen und in der Wissenschaft auf allen Qualifikationsstufen weiter voranbringen und das weibliche Potenzial noch besser wertschätzen und nutzen.

Datum: 2023-02-09; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/wissenschaftsministerin-ina-brandes-eroeffnet-gender-kongress-ruhr-universitaet;
Themen: Genderkongress # ?, aktueller Report # ?, Hochschulen in Nordrhein-Westfalen # ?, deutliche Fortschritte # ?, Frauenerforschung # ?, Geschlechterforschung # ?, Professorinnen # ?, Anteil # ?, Nachdruck # ?, positive Entwicklung # ?

10. +++ (SEM)

Die systematische Berücksichtigung der Gender-Perspektive steigert die Qualität der Forschungs-ergebnisse.
Dies ist im Interesse der nordrhein-westfälischen Hochschulen", sagte Wissenschaftsministerin Svenja Schulze.
Ziel ist es, neue Felder für die Genderforschung zu erschließen und damit das Themenspektrum des bundesweit anerkannten Netzwerks Frauen- und Geschlechterforschung NRW moderner, breiter und offener aufzustellen.
Die Vielzahl der eingegangenen Anträge verdeutlicht das Interesse und Engagement der Hochschulen an einer breiten Verankerung der Genderforschung in allen Wissenschaftsbereichen.
Das Landesprogramm für geschlechtergerechte Hochschulen basiert auf drei Säulen und unterstützt die Hochschulen auf ihrem Weg zu mehr Geschlechtergerechtigkeit.

Datum: 2015-12-13; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/wissenschaftsministerium-foerdert-13-professuren-der-genderforschung-mit-jaehrlich;
Themen: geschlechtergerechte Hochschulen # ?, Wissenschaftsbereiche # ?, Genderprofessuren # ?, breite Verankerung # ?, Landesprogramm # ?, Brückenprofessur # ?, Diversity-Aspekte # ?, FH Düsseldorf # ?, Genderperspektive # ?, Nachwuchsförderungen # ?

11. +++ (SEM)

Sie hat sich damit große Verdienste um die Geschlechterforschung erworben, die an den Hochschulen in Nordrhein-Westfalen einen hohen Stellenwert und bundesweit Maßstäbe setzt.
Rita Süssmuth: "Wir Frauen wurden zu spät entdeckt und haben uns selbst zu spät in Stellung gebracht.
Wir brauchen weiterhin erkenntnisreiche Frauen- und Geschlechterforschung.
Was mir besonders wichtig ist, ist die Umsetzung in die Praxis.
Wir Frauen haben Rückschritte erleben müssen, aber wir sind hellwach und kämpfen weiter.

Datum: 2024-10-31; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/ausgezeichnet-gesundheitswissenschaftlerin-und-juristin-erhalten-rita-suessmuth;
Themen: Streuer # ?, Geschlechterforschung # ?, Gesundheitswissenschaftlerin # ?, gynäkologische Versorgung # ?, Geschlechterrollen # ?, 2 Preisträgerinnen # ?, Gewalterfahrungen # ?, Juristin # ?, Universität Bielefeld # ?, Frauen # ?

12. +++ (SEM)

Zum Vergleich: 2013 lag der Wert in Nordrhein-Westfalen noch bei 18,9 Prozent.
Diese Zahlen gehen aus dem jetzt vorgelegten Gender-Report 2025 zur nordrhein-westfälischen Hochschullandschaft hervor.
Der aktuelle Report, der vom Netzwerk Frauen- und Geschlechterforschung NRW im Auftrag des Ministeriums für Kultur und Wissenschaft alle drei Jahre erstellt wird, befasst sich schwerpunktmäßig damit, welche Unterschiede es in den verschiedenen Fachbereichen gibt.
Grundlage für die Analyse sind hochschulstatistische Daten, Online-Befragungen und Interviews mit Expertinnen und Experten.
Insgesamt steigt der Frauenanteil auch bei Professuren und in den Hochschulleitungen kontinuierlich an: Waren es 2013 noch 21,8 Prozent, lag der Wert 2023 bei 29,6 Prozent.

Datum: 2025-12-16; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/bundesweit-spitze-immer-mehr-rektorinnen-und-praesidentinnen-hochschulen-nordrhein;
Themen: Präsidentinnen # ?, Rektorinnen # ?, Fachbereiche # ?, Professorinnen # ?, Hochschulspitzen # ?, Hochschulen in Nordrhein-Westfalen # ?, Genderreport # ?, Frauenerforschung # ?, Geschlechterforschung # ?, Leitungen # ?

13. +++ (SEM)

Das sagte Wissenschaftsministerin Ina Brandes beim Gender-Kongress 2026 in Essen.
300 Teilnehmerinnen und Teilnehmer diskutierten im Haus der Technik über die Ergebnisse des im vergangenen Dezember vorgestellten Gender-Reports.
Der Report, der vom Netzwerk Frauen- und Geschlechterforschung NRW im Auftrag des Ministeriums für Kultur und Wissenschaft alle drei Jahre erstellt wird, belegt, dass die Leitungen der Hochschulen in Nordrhein-Westfalen so weiblich sind wie nie zuvor.
41,7 Prozent der Hochschulspitzen werden von Rektorinnen und Präsidentinnen gestellt.
Bundesweit sind es nur 35,1 Prozent.

Datum: 2026-02-11; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/so-viele-weibliche-hochschulleitungen-nordrhein-westfalen-wie-nie-zuvor;
Themen: weibliche Hochschulleitungen # ?, aktueller Report # ?, Frauenerforschung # ?, Geschlechterforschung # ?, Fachbereiche # ?, Dekanate # ?, Genderkongress # ?, Karrierechancen # ?, Hochschule Nordrhein-Westfalen # ?, Unterschiede # ?

14. +++ (SEM)

In diesem Jahr erhalten Dr. Annika Klanke, Literaturwissenschaftlerin und Linguistin an der Universität Bielefeld und Prof. Dr. Ulrike Krause, Politikwissenschaftlerin an der Universität Münster die Ehrung.
Kultur und Wissenschaft
"Wir brauchen erkenntnisreiche Frauen- und Geschlechterforschung.
Was mir besonders wichtig ist, ist die Umsetzung in die Praxis", sagte Rita Süssmuth (1937-2026) über das Ziel des nach ihr benannten Forschungspreises des Landes Nordrhein-Westfalen.
Mit der Auszeichnung werden exzellente Forscherinnen und Forscher aller Fachrichtungen gewürdigt, die in ihrer Arbeit Geschlechteraspekte untersuchen und damit das Verständnis von gesellschaftlichen Zusammenhängen auch über die Fachdisziplin hinaus ermöglichen.

Datum: 2026-06-22; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/rita-suessmuth-forschungspreis-geht-literaturwissenschaftlerin-aus-bielefeld-und;
Themen: Politikwissenschaftlerin # ?, Literaturwissenschaftlerin # ?, Universität Münster # ?, Ehrung # ?, nordrhein-westfälische Hochschule # ?, Gender # ?, wichtiger Faktor # ?, Flucht # ?, Universität Bielefeld # ?, Gegenwart # ?

15. ++ (IR)

Das Gutachten des Wissenschaftsrates hat Nordrhein-Westfalen im vergangenen Jahr ein gutes Zeugnis erteilt: Das Land verfügt über die meisten Professuren mit Gender-Denomination und hat mit dem "Netzwerk Frauen- und Geschlechterforschung NRW" und den zugehörigen Professuren eine nachhaltige Struktur geschaffen.

Datum: 2024-05-21; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/land-foerdert-geschlechtersensible-forschung-und-lehre;
Themen: Professuren # ?, Geschlechterforschung # ?, Spracherkennung # ?, geschlechtsspezifische Daten # ?, Forschungsfragen # ?, Algorithmen # ?, Spitzenposition # ?, Wissenschaftsrat # ?, mögliche Bewerbungen # ?, Medikamente # ?