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"Kultur und Politik sind im Ruhrgebiet traditionell eng miteinander verbunden: Die starken Arbeiterbewegungen im Ruhrgebiet gingen einher mit einer großen Wertschätzung für die Kunst und dem Kampf um kulturelle Teilhabe", erklärte die Ministerin.
Kampmann betonte darüber hinaus, dass Kunst nicht "verzweckt" und der Mensch nicht ökonomisiert werden dürfe.
"Es ist Aufgabe von Politik und Gesellschaft, der Kunst genau die Freiheitsspielräume zu ermöglichen, die sie braucht, um sich zu entfalten.
Deshalb haben wir die Künstlerinnen und Künstler noch stärker in den Mittelpunkt der Landeskulturpolitik gestellt.
Die Landesinitiative Individuelle Künstlerförderung (IKF) ist einer von drei Planschwerpunkten des neuen Kulturförderplans", erklärte Kampmann.

Datum: 2016-09-23; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/ministerin-kampmann-eroeffnet-fuenfte-kulturkonferenz-ruhr;
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