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Ebenso müssen wir überflüssiges Plastik im Alltag reduzieren, damit es als Mikroplastik nicht Umwelt, Tier und Menschen gefährdet", sagte Ministerin Heinen-Esser.
Diese kleinen bis sehr kleinen Kunststoff-Partikel mit einem Durchmesser von weniger als fünf Millimeter belasten zunehmend die Gewässer.
"Jedes Kunststoffteil, ob Plastiktüte, Gartenstuhl oder Bonbon-Papier, das falsch entsorgt wird, gerät in die Umwelt, zerfällt dort in immer kleinere Teile und wird dann zu Mikroplastik", sagt Ministerin Heinen-Esser.
"Inzwischen finden wir Mikroplastik überall - in den Meeren und Fließgewässern, in Böden, bei Menschen und Tieren.
Aber leider steht die Forschung zu Mikroplastik, dessen Eintragswegen in Umwelt und Organismen und den möglichen Folgen derzeit noch am Anfang.

Datum: 2018-11-09; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/91-umweltministerkonferenz-bremen;
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