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Die Auseinandersetzung mit der gewaltvollen Vergangenheit des Landes bildete einen weiteren Schwerpunkt der Reise.
Mit dem Besuch der Gedenkstätte Srebrenica in Potocari erinnerte die Delegation an die mehr als 8.000 bosniakischen muslimischen Männer und Jungen, die im Juli 1995 Opfer eines brutalen Völkermords durch bosnisch-serbischen Kräfte wurden.
Auf dem Gedenkfriedhof gedachten alle Teilnehmenden gemeinsam der Opfer.
Angehörige der drei abrahamitischen Religionen legten gemeinsam Blumen nieder und gedachten im Gebet der Ermordeten und ihrer Hinterbliebenen.
Sylvia Löhrmann erklärt: "Srebrenica steht für unermessliches Leid und für das Versagen, Menschen vor Verfolgung und Ermordung zu schützen.

Datum: 2026-09-23; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/loehrmann-gemeinsames-erinnern-im-interreligioesen-dialog;
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