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Für mich hat jede Generation die Verpflichtung, vor unserer Geschichte nicht die Augen zu verschließen und auch heute wachsam zu sein.
Die Schulen wissen um ihre Verantwortung und sie arbeiten intensiv daran, den Schülerinnen und Schülern als Mahnung und aus Verantwortung für die Zukunft die Dimension des Holocausts vor Augen zu führen.
Gedenkstättenfahren sind ein sehr gutes Mittel, um dies an den Orten der Nazi-Verbrechen anschaulich und eindringlich zu leisten", so Schul- und Bildungsministerin Yvonne Gebauer.
Das Landesprogramm wird von den Schulen hervorragend angenommen.
Insgesamt wurden bisher 544 Exkursionen zu Erinnerungsorten im In- und Ausland gefördert.

Datum: 2020-01-27; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/ministerin-gebauer-die-schulen-nordrhein-westfalen-gestalten-eine-lebendige;
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