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Hintergrundinformationen:
Mit dem über Jahrzehnte in Nordrhein-Westfalen betriebenen Steinkohlebergbau waren umfangreiche Bergsenkungen und Grundwasserabsenkungen verbunden.
Mit der Geländeoberfläche wurden auch die oberirdischen Fließgewässer abgesenkt.
Die Sicherstellung des Abflusses der oberirdischen Gewässer wurde und wird durch Wiederherstellungsmaßnahmen an den Gewässern sowie zum Teil durch zusätzliche Polderbewirtschaftungsmaßnahmen erreicht.
Ohne dauerhaftes Abpumpen von Grundwasser durch die Wasserverbände (zum Beispiel Emschergenossenschaft und Lippeverband), die RAG selbst und Dritte würde es zu einer Ansammlung von Wasser in den unter anderem durch den Bergbau entstandenen Senken an der Geländeoberfläche kommen.

Datum: 2013-02-21; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/landesregierung-vereinbart-mit-rag-und-emschergenossenschaft-eine;
Themen: RAG # ?, Geländeoberfläche # ?, Staatskanzlei von NRW # ?, anwendbare Übertragbarkeit # ?, senkungsbedingte Auswirkungen # ?, Siedlungsflächen # ?, Untersuchungsergebnisse # ?, NRW-Wirtschaftsministerium # ?, Ermittlung # ?, nordrhein-westfälisches Umweltministerium # ?