1. +++ (SEM)
Die genetisch identifizierten Infektionscluster weisen in fast allen Fällen auf relevante Infektionsketten oder enge Zusammenhänge in der Bevölkerung hin und beinhalten Übertragungen zum Beispiel in Schulen, Kitas, Altenheimen und Supermärkten.
So ereignete sich zum Beispiel ein Infektionsgeschehen in einer Schule, welches aufgrund der ungewöhnlich langen Inkubationsdauer mit der klassischen Kontaktpersonennachverfolgung nicht als ein zusammenhängendes Infektionsereignis identifiziert wurde.
Dies gelang erst durch die Genomsequenzierung der positiven Proben.
Die Genomsequenzierung lässt zudem einen genauen Blick auf die Mutationen des Virus zu und hilft auf diese Weise dabei, die Verbreitung von Virusvarianten besser nachverfolgen zu können.
Anhand der Rückschau der gefundenen Varianten lässt sich sehr gut erkennen, dass in Düsseldorf die Delta-Variante weiterhin dominiert.
Datum: 2021-09-03;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/ministerium-ermoeglicht-echtzeit-infektionskettenanalyse-von-sars-cov-2-duesseldorf;
Themen: Echtzeitinfektionskettenanalyse
# ?, SARS-CoV-2
# ?, Ansteckungen
# ?, klassische Kontaktpersonennachverfolgung
# ?, Genomsequenzierung
# ?, große Unsicherheiten
# ?, Gesundheitsamt von Düsseldorf
# ?, nordrhein-westfälisches Gesundheitsministerium
# ?, Bevölkerung
# ?, Projekt
# ?
2. +++ (SEM)
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Land fördert Spitzenzentrum für Genomsequenzierung in Nordrhein-Westfalen
Forschung für bessere Prävention, Diagnose und Behandlung / Starker Verbund der Standorte Köln, Bonn, Düsseldorf und Aachen soll sich auf Dauer etablieren
Datum: 2024-01-23;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/land-foerdert-spitzenzentrum-fuer-genomsequenzierung-nordrhein-westfalen;
Themen: Genomsequenzierung
# ?, Therapiemöglichkeiten
# ?, Wissenschaftlerinnen
# ?, neurodegenerative Erkrankungen
# ?, Nothnagel
# ?, genetische Veränderungen
# ?, Spitzenzentrum
# ?, menschliches Erbgut
# ?, Diagnosemöglichkeiten
# ?, Humangenetik
# ?
3. +++ (SEM)
17. Februar 2021 PHB Coronavirus Medizin Labor Virus Test Foto: iStock.com / luchschen
Die vom Land mit 200.000 Euro geförderte Studie "Molekulare Surveillance von SARS-CoV-2-Varianten in NRW" am Universitätsklinikum Münster liefert erstmals Ergebnisse zur tatsächlichen Verbreitung von Virusmutationen.
Die Gesamtgenomsequenzierung von 933 positiven Patientenproben (Stichtag: 27. Januar 2021) ergab, dass davon rund 9 Prozent auf besorgniserregende Virusvarianten (variants of concern, VOC) zurückzuführen sind.
Arbeit, Gesundheit und Soziales
Die vom Land mit 200.000 Euro geförderte Studie "Molekulare Surveillance von SARS-CoV-2-Varianten in NRW" am Universitätsklinikum Münster liefert erstmals Ergebnisse zur tatsächlichen Verbreitung von Virusmutationen.
Datum: 2021-02-17;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/sars-cov-2-nordrhein-westfalen-ermittelt-als-erstes-bundesland-tatsaechliche;
Themen: tatsächliche Verbreitung
# ?, Virusmutationen
# ?, besorgniserregende Virusvarianten
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# ?, Studie
# ?, Ballungsräume
# ?, Ausgangsprobe
# ?, VOC
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# ?
4. ++ (IR)
Bisher sind in Nordrhein-Westfalen elf Fälle einer SARS-CoV-2 Infektion mit der B.1.1.7 Variante sowie drei Fälle einer Infektion mit der B.1.351 Variante bekannt, die anhand einer Gesamtgenomsequenzierung nachgewiesen wurden.
Weitere Verdachtsfälle liegen aufgrund spezifischer PCR-Untersuchungen vor bzw. werden derzeit sequenziert.
Datum: 2021-01-27;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/sars-cov-2-modellprojekt-zur-erfassung-der-britischen-virusmutation-nordrhein;
Themen: weltweite Berichte
# ?, SARS-CoV-2
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# ?, Institut für Hygiene
# ?, Punktprävalenzstudie
# ?, Sars-cov-2mutationen
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# ?, Unklarheit
# ?