1. +++ (SEM)
Der erste Preis ist mit 50.000 Euro, der zweite Preis mit 25.000 Euro dotiert.
Das Preisgeld soll Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern zugutekommen, die eine akademische Laufbahn in der Genderforschung anstreben.
Ministerin Isabel Pfeiffer-Poensgen: "Mit dem Genderforschungspreis fördert das MKW junge Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler an einer nordrhein-westfälischen Hochschule, um ihre bisherigen Leistungen in der Geschlechterforschung herauszustellen und bemerkenswerte Forschungsarbeiten öffentlich sichtbar zu machen.
Zudem dient der Preis dazu, diese Forschungsarbeiten fortzuführen und auszubauen.
"
Datum: 2019-03-08;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/exzellente-genderforschung-land-nordrhein-westfalen-schafft-neuen;
Themen: exzellente Genderforschung
# ?, neuer Wissenschaftspreis
# ?, Bewerbungsfrist
# ?, Wissenschaft von Nordrhein-Westfalen
# ?, wissenschaftlicher Nachwuchs
# ?, Geschlechterbilder
# ?, Komponistinnen
# ?, akademische Laufbahn
# ?, bemerkenswerte Forschungsarbeiten
# ?, eigene Forschungen
# ?
2. +++ (SEM)
Kultur und Wissenschaft
Mehr als 300 Teilnehmerinnen und Teilnehmer haben heute - am "Internationalen Tag der Frauen und Mädchen in der Wissenschaft" der UN - beim Gender-Kongress 2020 des Ministeriums für Kultur und Wissenschaft in Essen über den Stand der Gleichstellung an nordrhein-westfälischen Hochschulen diskutiert.
Hauptthema der Veranstaltung unter dem Titel "Please mind the gap - Geschlechter(un)gerechtigkeit an Hochschulen" waren die Ergebnisse des Gender-Reports des Netzwerks Frauen- und Geschlechterforschung Nordrhein-Westfalen.
Der Gender-Report, der vom Ministerium für Kultur und Wissenschaft in Auftrag gegeben wird, erscheint alle drei Jahre und wurde zuletzt im Dezember 2019 veröffentlicht.
Der aktuelle Report legt einen Schwerpunkt auf die ungleiche Bezahlung von Professorinnen und Professoren an Hochschulen, den sogenannten "Gender Pay Gap".
Datum: 2020-02-11;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/gender-kongress-2020-ministerin-pfeiffer-poensgen-fordert-chancengleichheit-fuer;
Themen: Genderreport
# ?, Genderkongress
# ?, Leistungsbezüge
# ?, Ergebnisse des Genderreports
# ?, Professorinnen
# ?, Stand der Gleichstellung
# ?, Besoldungsgruppen
# ?, Mädchen
# ?, nordrhein-westfälische Hochschulen
# ?, internationaler Tag
# ?
3. +++ (SEM)
Kultur und Wissenschaft
Das Ministerium für Kultur und Wissenschaft hat am Freitag, 8. April 2022, mit den Hochschulen in Nordrhein-Westfalen und der Landeskonferenz der Gleichstellungsbeauftragten an den Hochschulen und Universitätsklinika (LaKof NRW) eine Gemeinsame Erklärung zum gezielten Abbau des so genannten Gender Pay Gap (deutsch: Geschlechter-Einkommenslücke) in der Vergütung von Professorinnen und Professoren unterzeichnet.
Der Gender-Report 2019 des Netzwerks Frauen- und Geschlechterforschung Nordrhein-Westfalen hatte festgestellt, dass an den Hochschulen in Nordrhein-Westfalen ein solcher Gender Pay Gap existiert, der vor allem durch individuell verhandelbare Leistungsbezüge zustande kommt.
Durch die Unterzeichnung der Erklärung positionieren sich alle Beteiligten aktiv gegen die Entgeltungleichheit zwischen Professorinnen und Professoren an den Hochschulen in Nordrhein-Westfalen und vereinbaren gleichzeitig konkrete Schritte zu deren Abbau:
Um mehr Transparenz zu schaffen und die künftige Entwicklung des Gender Pay Gap gezielt beobachten und begleiten zu können, enthält die Erklärung beispielsweise die Einführung eines standardisierten Meldesystems zum Thema Leistungsbezüge.
Datum: 2022-04-08;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/gender-pay-gap-landesregierung-und-hochschulen-nordrhein-westfalen-unterzeichnen;
Themen: Hochschulleitungen
# ?, Entgeltungleichheit
# ?, gemeinsame Erklärung
# ?, Dialogprozess
# ?, Kunsthochschulen
# ?, Musikhochschulen
# ?, Bleibeverhandlungen
# ?, Einkommenslücke
# ?, Verdienstlücke
# ?, einzelne Professorinnen
# ?
4. +++ (SEM)
9. Dezember 2019
Wie ist es um die Gleichstellung an den Hochschulen in Nordrhein-Westfalen bestellt?
Dieser Frage geht auch der jetzt veröffentlichte Gender-Report nach, der alle drei Jahre als unabhängige wissenschaftliche Studie des Netzwerks Frauen- und Geschlechterforschung NRW erscheint.
Kultur und Wissenschaft
Wie ist es um die Gleichstellung an den Hochschulen in Nordrhein-Westfalen bestellt?
Datum: 2019-12-09;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/gender-report-2019-veroeffentlicht-gender-pay-gap-hochschulen-nordrhein-westfalen;
Themen: Genderreport
# ?, Männer
# ?, unabhängige Studie
# ?, Besoldungsgruppen
# ?, Frauenerforschung
# ?, Frage
# ?, Geschlechterforschung
# ?, wichtige Erkenntnisse
# ?, Hochschulen in Nordrhein-Westfalen
# ?, Chancengleichheit
# ?
5. +++ (SEM)
Kultur und Wissenschaft
Der am Mittwoch, 7. Dezember 2022, veröffentlichte Gender-Report 2022 untersucht die Umsetzung der Gleichstellung an den Hochschulen in Nordrhein-Westfalen.
Der Schwerpunkt des aktuellen Reports, der vom Netzwerk Frauen- und Geschlechterforschung NRW im Auftrag des Ministeriums für Kultur und Wissenschaft erstellt wurde, liegt auf der Untersuchung des sogenannten akademischen Mittelbaus, der das hauptberufliche wissenschaftliche und künstlerische Personal ohne Professuren umfasst.
Der Report untersucht diese große, heterogene Gruppe auf Basis einer Auswertung hochschulstatistischer Daten sowie einer Online-Befragung.
Knapp 45.000 hauptberuflich an den Hochschulen in Trägerschaft des Landes Nordrhein-Westfalen Beschäftigte gehören zur Gruppe des wissenschaftlichen und künstlerischen Nachwuchses.
Datum: 2022-12-07;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/gender-report-2022-differenzierter-blick-auf-gleichstellung-und-chancengleichheit;
Themen: akademischer Mittelbau
# ?, aktueller Report
# ?, Frauenerforschung
# ?, Professuren
# ?, Geschlechterforschung
# ?, Hochschulart
# ?, Parität
# ?, Professorinnenanteil
# ?, differenzierter Blick
# ?, individuelle Benachteiligung
# ?
6. +++ (SEM)
Der diesjährige Schwerpunkt des Gender-Reports liegt auf geschlechterdifferenten Erfahrungen mit Bewerbungs- und Berufungsverfahren.
Eine Online-Befragung von 1.700 Hochschullehrerinnen und Hochschullehrern zeigt, dass die Berufungsverfahren von gut drei Viertel der Professoren als anerkennend und wertschätzend empfunden wurden, aber nur von gut der Hälfte der Professorinnen.
Dr. Beate Kortendiek, die Koordinatorin des Netzwerks Frauen- und Geschlechterforschung NRW, die den Gender-Report 2013 mit ihren Mitarbeiterinnen erarbeitet hat, weist darauf hin, dass "geschlechtsdifferenzierte Daten und Analysen nicht nur Strukturen sichtbar machen, sondern auch dazu beitragen, diese nachhaltig zu verändern."
Das Netzwerk Frauen- und Geschlechterforschung NRW ist ein vom Wissenschaftsministerium des Landes unterstützter Zusammenschluss von derzeit 260 Wissenschaftlerinnen an NRW-Hochschulen.
Die Koordinierungsstelle hat ihren Sitz an der Universität Duisburg-Essen.
Datum: 2014-01-13;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/geschlechtergerechte-hochschule-bleibt-ziel-der-politik-akademische-karrieren;
Themen: Genderreport
# ?, Gleichstellungspraktiken
# ?, Schwerpunkt des Genderreports
# ?, Wissenschaftskarrieren
# ?, akademische Karrieren
# ?, detaillierte Analysen
# ?, geschlechtergerechte Hochschule
# ?, geschlechtergerechte Hochschullandschaft
# ?, Hochschulentwicklungen
# ?, Hochschulzukunftsgesetz
# ?
7. +++ (SEM)
Beachtenswert sind hier die neue Interdisziplinarität sowie die längst überfällige Verknüpfung konsequenter Umsetzung in der politischen Praxis.
"
Prof. Süssmuths Biographie weist vielfältige Bezüge zum Thema Frauen- und Geschlechterforschung auf.
Ministerin Pfeiffer-Poensgen ehrte ihr Engagement mit einer Bekanntmachung: Der Wissenschaftspreis, der in Zukunft alle zwei Jahre ausgelobt werden soll, wird künftig den Namen Rita-Süssmuth-Forschungspreis tragen.
Die Preisträgerinnen
Datum: 2020-01-15;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/land-verleiht-erstmals-genderforschungspreis-zwei-wissenschaftlerinnen-aus;
Themen: Wissenschaftspreis
# ?, Genderforschungspreis
# ?, Geschlechterbezug
# ?, Mauer
# ?, Duisburgessen
# ?, Rückwirkungen
# ?, Vielzahl von Stereotypen
# ?, aufklärerische Funktion
# ?, gesellschaftliche Phänomene
# ?, interdisziplinäre Forschungsansätze
# ?
8. +++ (SEM)
Im Mittelpunkt der Forschungsarbeit der Soziologin Dr. Barbara Umrath (Jahrgang 1981) steht, wie der Brückenschlag zwischen Wissenschaft und Praxis unter Genderaspekten gelingen kann.
Hervorzuheben ist ihre Dissertation "Geschlecht, Familie, Sexualität.
Die Entwicklung der Kritischen Theorie aus der Perspektive sozialwissenschaftlicher Geschlechterforschung".
Datum: 2022-02-11;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/land-verleiht-rita-suessmuth-preis-fuer-exzellente-forschung-mit-geschlechterbezug;
Themen: Namensgeberin
# ?, Geschlechterbezug
# ?, nordrhein-westfälische Hochschule
# ?, wissenschaftlicher Nachwuchs
# ?, Preisgelder
# ?, Arbeiten der Auszeichnung
# ?, Frauenforschung
# ?, Geschichte des Konsumzeitalters
# ?, Konsumzeitalter
# ?, Mittelpunkt der Forschungsarbeit
# ?
9. +++ (SEM)
Mit einem jährlichen Volumen von 900.000 Euro werden zukünftig vier-zehn Forschungsprojekte innerhalb der Genderforschung gefördert.
Die von einer wissenschaftlichen Jury ausgewählten Forschungsprojekte befassen sich mit einem breiten Themenspektrum, das sich von "Gesundheit" über "Globalisierung/demografische Entwicklung" bis hin zu "Mobilität" erstreckt.
"Diese Bandbreite zeigt, dass die Geschlechterforschung einen wichtigen Beitrag leisten kann und muss, den großen gesellschaftlichen Herausforderungen zu begegnen."
Die Ausschreibungen richteten sich als Teil des Landesprogramms für geschlechtergerechte Hochschulen des Wissenschaftsministeriums an die Universitäten, Fachhochschulen und Kunst-und Musikhochschulen des Landes Nordrhein-Westfalen.
Insgesamt investiert die Landesregierung bis 2014 jährlich 5,4 Millionen Euro in das Landesprogramm.
Datum: 2013-02-04;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/ministerin-schulze-nrw-leistet-wichtige-unterstuetzung-fuer;
Themen: Genderforschung
# ?, Juniorprofessorinnen
# ?, wissenschaftliche Mitarbeiterinnen
# ?, Nachwuchsförderung
# ?, Weg für Hochschulprofessur
# ?, qualifizierte Wissenschaftlerinnen
# ?, Landesprogramm
# ?, geschlechtergerechte Hochschulen
# ?, Fachhochschulen
# ?, Förderentscheidungen
# ?
10. +++ (SEM)
1. Startseite 2. NRW informieren 3. Pressemitteilungen 4. Gender-Kongress
Ministerin Schulze sieht Nachholbedarf bei Geschlechtergerechtigkeit in Hochschulmedizin
Gender-Kongress in Essen: Wissenschaftsministerin und UDE-Rektor Radtke unterzeichnen Vereinbarung zur dauerhaften Förderung des Netzwerks Frauen- und Geschlechterforschung
8. März 2017
Der aktuelle Stand der Geschlechtergerechtigkeit in Hochschulen und Hochschulmedizin war das Thema des vierten Gender-Kongresses des Wissenschaftsministeriums.
Datum: 2017-03-08;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/ministerin-schulze-sieht-nachholbedarf-bei-geschlechtergerechtigkeit;
Themen: Hochschulmedizin
# ?, Frauenerforschung
# ?, Geschlechterforschung
# ?, Geschlechtergerechtigkeit
# ?, Genderkongress des Wissenschaftsministeriums
# ?, Koordinationstätigkeit
# ?, Therapiemaßnahmen
# ?, Hochschulen
# ?, Wissenschaftsministerium
# ?, Förderung für Netzwerk
# ?
11. +++ (SEM)
"Das neue 'Kompetenzzentrum Frauen und Gesundheit NRW' soll dabei helfen, in allen Gesundheitsberufen den Blick für eine notwendige Geschlechterdifferenzierung bei Diagnose, Behandlung und Therapie zu schärfen", erklärte Gesundheits- und Emanzipationsministerin Barbara Steffens in Düsseldorf.
Das von der Landesregierung finanzierte neue "Kompetenzzentrum Frauen und Gesundheit NRW" hat auf dem Gesundheitscampus in Bochum seine Arbeit aufgenommen.
Träger sind die Fakultät für Gesundheitswissenschaften und das Interdisziplinäre Zentrum für Frauen und Geschlechterforschung (IFF) der Universität Bielefeld sowie das Gesine-Netzwerk, ein frauenspezifisches Gesundheitsnetzwerk aus dem Ennepe-Ruhr-Kreis.
"Ziel des Kompetenzzentrums Frauen und Gesundheit NRW ist es, die Versorgung für Frauen in Nordrhein-Westfalen zu verbessern.
Männer werden aus einer geschlechtergerechten Versorgung ebenfalls Vorteile ziehen.
Datum: 2012-10-12;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/ministerin-steffens-neues-kompetenzzentrum-staerkt-die-gesundheitliche-versorgung;
Themen: allgemeiner Standard
# ?, andere gesundheitliche Versorgung
# ?, geschlechtersensible Gesundheitsversorgung
# ?, neues Kompetenzzentrum
# ?, Mädchen
# ?, Männer
# ?, belastete Frauen
# ?, frauenspezifisches Gesundheitsnetzwerk
# ?, geburtshilfliche psychische Versorgung
# ?, geschlechtersensible Versorgung
# ?
12. +++ (SEM)
Nach einem hoch-schulinternen Dialogprozess werden die Gleichstellungsquoten von den Rektoraten in der Regel für drei Jahre festgesetzt.
Seit Oktober 2014 gelten für die Hochschulen in Nordrhein-Westfalen die fortschrittlichsten Regelungen zur Gleichstellung bundesweit: Insbesondere das konsequente gesetzliche Gebot zur paritätischen Besetzung der Hochschulgremien, die Stärkung der Gleichstellungsbeauftragten, die Möglichkeiten für ein Teilzeitstudium und die Einführung einer Gleichstellungsquote für Professuren verbessern die Chancen der Frauen an den Hochschulen in NRW.
Das Tool des Netzwerks Frauen- und Geschlechterforschung NRW basiert auf Daten der amtlichen Statistik und lässt eine individuelle Aus-wahl nach Hochschulen und Fächern zu.
Damit ist ein Überblick über Ist- und Soll-Zustand der Gleichstellung bei Professuren möglich, für die eigene Hochschule, andere Hochschulen, das Land NRW und den Bund.
Das ist dringend notwendig, wie ein paar Beispiele zeigen:
Datum: 2015-03-06;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/online-tool-erleichtert-hochschulen-umsetzung-von-gleichstellungsregeln-bei;
Themen: Tool
# ?, Gleichstellungsregeln
# ?, neue Gleichstellungsquote
# ?, Professorinnen
# ?, Geschlechterparität
# ?, neues Onlineangebot
# ?, NRW-Hochschulen
# ?, Chancen der Frau
# ?, Gleichstellungsquoten
# ?, Istzustand
# ?
13. +++ (SEM)
Beim Gender-Kongress an der Ruhr-Universität Bochum am Donnerstag, 9. Februar 2023, beschäftigten sich 300 Teilnehmerinnen und Teilnehmer - in Präsenz und digital - mit der Frage der Gleichstellung in Forschung und Wissenschaft.
Der Gender-Report untersucht die Umsetzung der Gleichstellung an den Hochschulen in Nordrhein-Westfalen.
Schwerpunkt des aktuellen Reports, der vom Netzwerk Frauen- und Geschlechterforschung NRW im Auftrag des Ministeriums für Kultur und Wissenschaft erstellt wurde, liegt auf der Untersuchung des sogenannten akademischen Mittelbaus, der das hauptberufliche wissenschaftliche und künstlerische Personal ohne Professuren umfasst.
Der Report untersucht diese große, heterogene Gruppe auf Basis einer Auswertung hochschulstatistischer Daten sowie einer Online-Befragung.
Ministerin Brandes: "Wir wollen die Repräsentanz von Frauen an Hochschulen und in der Wissenschaft auf allen Qualifikationsstufen weiter voranbringen und das weibliche Potenzial noch besser wertschätzen und nutzen.
Datum: 2023-02-09;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/wissenschaftsministerin-ina-brandes-eroeffnet-gender-kongress-ruhr-universitaet;
Themen: Genderkongress
# ?, aktueller Report
# ?, Hochschulen in Nordrhein-Westfalen
# ?, deutliche Fortschritte
# ?, Frauenerforschung
# ?, Geschlechterforschung
# ?, Professorinnen
# ?, Anteil
# ?, Nachdruck
# ?, positive Entwicklung
# ?
14. +++ (SEM)
Die systematische Berücksichtigung der Gender-Perspektive steigert die Qualität der Forschungs-ergebnisse.
Dies ist im Interesse der nordrhein-westfälischen Hochschulen", sagte Wissenschaftsministerin Svenja Schulze.
Ziel ist es, neue Felder für die Genderforschung zu erschließen und damit das Themenspektrum des bundesweit anerkannten Netzwerks Frauen- und Geschlechterforschung NRW moderner, breiter und offener aufzustellen.
Die Vielzahl der eingegangenen Anträge verdeutlicht das Interesse und Engagement der Hochschulen an einer breiten Verankerung der Genderforschung in allen Wissenschaftsbereichen.
Das Landesprogramm für geschlechtergerechte Hochschulen basiert auf drei Säulen und unterstützt die Hochschulen auf ihrem Weg zu mehr Geschlechtergerechtigkeit.
Datum: 2015-12-13;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/wissenschaftsministerium-foerdert-13-professuren-der-genderforschung-mit-jaehrlich;
Themen: geschlechtergerechte Hochschulen
# ?, Wissenschaftsbereiche
# ?, Genderprofessuren
# ?, breite Verankerung
# ?, Landesprogramm
# ?, Brückenprofessur
# ?, Diversity-Aspekte
# ?, FH Düsseldorf
# ?, Genderperspektive
# ?, Nachwuchsförderungen
# ?
15. +++ (SEM)
Die neuen Graduiertenkollegs in Nordrhein-Westfalen:
Universität Bielefeld Im Fokus des Graduiertenkollegs "Geschlecht als Erfahrung.
Konstitution und Transformation gesellschaftlicher Existenzweisen" steht die interdisziplinäre Weiterentwicklung der Geschlechterforschung.
Untersucht wird, welche Erfahrungen Menschen mit ihrer Geschlechtlichkeit in der Gesellschaft machen.
Universität zu Köln In globalisierten Netzwerken gilt Anschlussfähigkeit als wesentliche Voraussetzung von Teilhabe.
Datum: 2020-11-10;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/zwoelf-millionen-euro-fuer-drei-neue-graduiertenkollegs-nordrhein-westfalen;
Themen: Spitzenergebnisse
# ?, Universitäten
# ?, Graduiertenkollegs
# ?, TU Dortmund
# ?, Fördergelder
# ?, Fördersumme
# ?, Analoga
# ?, Anschlussprogramme
# ?, Geschlechtlichkeit von Menschen
# ?, Methodik für Verhältnis
# ?
16. +++ (SEM)
Der Preis soll Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aller Fachrichtungen würdigen, die sich mit Forschungsthemen befassen, in denen die Kategorie Geschlecht eine zentrale Erkenntnis- und Analysekategorie darstellt.
Namensgeberin Rita Süssmuth hat mit ihrem Wirken in unterschiedlichen beruflichen Stationen als Erziehungswissenschaftlerin, Bundesministerin und Präsidentin des Deutschen Bundestages das Bewusstsein dafür geschärft, wie wichtig die Befassung mit dem Geschlecht und Geschlechterrollen für Wissenschaft und Gesellschaft ist.
Sie hat somit auch einen wichtigen Beitrag zur Etablierung der Geschlechterforschung geleistet, die an den Hochschulen in Nordrhein-Westfalen einen hohen Stellenwert und bundesweite Sichtbarkeit besitzt.
Wissenschaftsministerin Ina Brandes: "Rita Süssmuth steht mit ihrer Arbeit als Forscherin und Politikerin für gesellschaftlichen Aufbruch und wissenschaftliche Exzellenz.
Mit dem nach ihr benannten Forschungspreis suchen wir Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler, die mit ihrer gesellschaftlich relevanten Geschlechterforschung Neuland betreten - etwa bei der geschlechtersensiblen Medizin, in den Natur- und Technikwissenschaften oder in der Rechtswissenschaft.
Datum: 2023-12-13;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/gesucht-herausragende-wissenschaftliche-arbeiten-mit-gender-bezug;
Themen: Genderbezug
# ?, Geschlechterrollen
# ?, Forschungsthemen
# ?, herausragende Arbeiten
# ?, Geschlechterforschung
# ?, Beitrag für Etablierung
# ?, bundesweite Sichtbarkeit
# ?, gesellschaftlicher Aufbruch
# ?, weiblicher Crashtestdummy
# ?, Analysekategorie
# ?
17. +++ (SEM)
1. Startseite 2. NRW informieren 3. Pressemitteilungen 4. Land fördert geschlechtersensible Forschung und Lehre!
Land fördert geschlechtersensible Forschung und Lehre!
Bis zu 450.000 Euro für Professuren mit Schwerpunkt in der Geschlechterforschung
21. Mai 2024 PHB Brandes, Ina - lächelnd, vor Flaggen (2022) Foto: Land NRW / Ralph Sondermann
In vielen Bereichen können Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler zu noch exakteren Erkenntnissen gelangen, wenn sie die Unterschiede zwischen den Geschlechtern in ihren Forschungsfragen berücksichtigen.
Datum: 2024-05-21;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/land-foerdert-geschlechtersensible-forschung-und-lehre;
Themen: Professuren
# ?, Geschlechterforschung
# ?, Spracherkennung
# ?, geschlechtsspezifische Daten
# ?, Forschungsfragen
# ?, Algorithmen
# ?, Spitzenposition
# ?, Wissenschaftsrat
# ?, mögliche Bewerbungen
# ?, Medikamente
# ?
18. +++ (SEM)
"
Rita Süssmuth hat mit ihrem Wirken in unterschiedlichen beruflichen Stationen als Erziehungswissenschaftlerin, Bundesministerin und Präsidentin des Deutschen Bundestages das Bewusstsein dafür geschärft, wie wichtig die Befassung mit dem Geschlecht und Geschlechterrollen für Wissenschaft und Gesellschaft ist.
Sie hat sich damit große Verdienste um die Geschlechterforschung erworben, die an den Hochschulen in Nordrhein-Westfalen einen hohen Stellenwert und bundesweit Maßstäbe setzt.
Rita Süssmuth: "Wir Frauen wurden zu spät entdeckt und haben uns selbst zu spät in Stellung gebracht.
Wir brauchen weiterhin erkenntnisreiche Frauen- und Geschlechterforschung.
Datum: 2024-10-31;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/ausgezeichnet-gesundheitswissenschaftlerin-und-juristin-erhalten-rita-suessmuth;
Themen: Streuer
# ?, Geschlechterforschung
# ?, Gesundheitswissenschaftlerin
# ?, gynäkologische Versorgung
# ?, Geschlechterrollen
# ?, 2 Preisträgerinnen
# ?, Gewalterfahrungen
# ?, Juristin
# ?, Universität Bielefeld
# ?, Frauen
# ?
19. +++ (SEM)
Zum Vergleich: 2013 lag der Wert in Nordrhein-Westfalen noch bei 18,9 Prozent.
Diese Zahlen gehen aus dem jetzt vorgelegten Gender-Report 2025 zur nordrhein-westfälischen Hochschullandschaft hervor.
Der aktuelle Report, der vom Netzwerk Frauen- und Geschlechterforschung NRW im Auftrag des Ministeriums für Kultur und Wissenschaft alle drei Jahre erstellt wird, befasst sich schwerpunktmäßig damit, welche Unterschiede es in den verschiedenen Fachbereichen gibt.
Grundlage für die Analyse sind hochschulstatistische Daten, Online-Befragungen und Interviews mit Expertinnen und Experten.
Insgesamt steigt der Frauenanteil auch bei Professuren und in den Hochschulleitungen kontinuierlich an: Waren es 2013 noch 21,8 Prozent, lag der Wert 2023 bei 29,6 Prozent.
Datum: 2025-12-16;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/bundesweit-spitze-immer-mehr-rektorinnen-und-praesidentinnen-hochschulen-nordrhein;
Themen: Präsidentinnen
# ?, Rektorinnen
# ?, Fachbereiche
# ?, Professorinnen
# ?, Hochschulspitzen
# ?, Hochschulen in Nordrhein-Westfalen
# ?, Genderreport
# ?, Frauenerforschung
# ?, Geschlechterforschung
# ?, Leitungen
# ?
20. +++ (SEM)
Das sagte Wissenschaftsministerin Ina Brandes beim Gender-Kongress 2026 in Essen.
300 Teilnehmerinnen und Teilnehmer diskutierten im Haus der Technik über die Ergebnisse des im vergangenen Dezember vorgestellten Gender-Reports.
Der Report, der vom Netzwerk Frauen- und Geschlechterforschung NRW im Auftrag des Ministeriums für Kultur und Wissenschaft alle drei Jahre erstellt wird, belegt, dass die Leitungen der Hochschulen in Nordrhein-Westfalen so weiblich sind wie nie zuvor.
41,7 Prozent der Hochschulspitzen werden von Rektorinnen und Präsidentinnen gestellt.
Bundesweit sind es nur 35,1 Prozent.
Datum: 2026-02-11;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/so-viele-weibliche-hochschulleitungen-nordrhein-westfalen-wie-nie-zuvor;
Themen: weibliche Hochschulleitungen
# ?, aktueller Report
# ?, Frauenerforschung
# ?, Geschlechterforschung
# ?, Fachbereiche
# ?, Dekanate
# ?, Genderkongress
# ?, Karrierechancen
# ?, Hochschule Nordrhein-Westfalen
# ?, Unterschiede
# ?
21. +++ (SEM)
In diesem Jahr erhalten Dr. Annika Klanke, Literaturwissenschaftlerin und Linguistin an der Universität Bielefeld und Prof. Dr. Ulrike Krause, Politikwissenschaftlerin an der Universität Münster die Ehrung.
Kultur und Wissenschaft
"Wir brauchen erkenntnisreiche Frauen- und Geschlechterforschung.
Was mir besonders wichtig ist, ist die Umsetzung in die Praxis", sagte Rita Süssmuth (1937-2026) über das Ziel des nach ihr benannten Forschungspreises des Landes Nordrhein-Westfalen.
Mit der Auszeichnung werden exzellente Forscherinnen und Forscher aller Fachrichtungen gewürdigt, die in ihrer Arbeit Geschlechteraspekte untersuchen und damit das Verständnis von gesellschaftlichen Zusammenhängen auch über die Fachdisziplin hinaus ermöglichen.
Datum: 2026-06-22;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/rita-suessmuth-forschungspreis-geht-literaturwissenschaftlerin-aus-bielefeld-und;
Themen: Politikwissenschaftlerin
# ?, Literaturwissenschaftlerin
# ?, Universität Münster
# ?, Ehrung
# ?, nordrhein-westfälische Hochschule
# ?, Gender
# ?, wichtiger Faktor
# ?, Flucht
# ?, Universität Bielefeld
# ?, Gegenwart
# ?
22. ++ (IR)
Gefördert werden Forschungsprojekte, die aus einem geschlechterbezogenen Blickwinkel Lösungsbeiträge zu den großen gesellschaftlichen Herausforderungen wie Klimawandel, demografische Entwicklung, Gesundheit und Ernäh-rung, Ressourcen- und Energieknappheit oder Mobilität leisten.
Mit der Ausschreibung wollen wir das Potenzial der Geschlechterforschung für Fortschritt made in NRW nutzen", sagte Wissenschaftsministerin Schulze.
Datum: 2012-07-11;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/wissenschaftsministerium-startet-ausschreibung-zur-genderforschung-nrw-hochschulen;
Themen: Genderforschung
# ?, geschlechtsbezogener Blickwinkel
# ?, Energieknappheit
# ?, Lösungsbeiträge
# ?, Ressourcenknappheit
# ?, demografische Entwicklung
# ?, NRW-Hochschulen
# ?, Kunsthochschulen
# ?, Musikhochschulen
# ?, Forschungsprojekte
# ?
23. ++ (IR)
Darüber hinaus wird die Erforschung und Entwicklung von MachineLearning-Methoden zur Erkennung von Anomalien und Fehlern in den rekonstruierten 3D-Objekten angestrebt.
Digitale Innovation für die geschlechter- und alternsgerechte Arbeitsgestaltung in der Veranstaltungswirtschaft - Fachkräftesicherung 4D
Ziel des Projekts ist es, digitale Tools für die Veranstaltungswirtschaft zu entwickeln, die verantwortliche Akteure anhand von intelligenten Algorithmen, Simulationsmöglichkeiten und Visualisierungen bei der Umsetzung einer geschlechter- und alternsgerechten Gestaltung der Branche unterstützen.
Datum: 2024-01-12;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/wettbewerb-nextinnrw-land-und-eu-unterstuetzen-innovationen-aus-kultur-medien;
Themen: Ziel
# ?, IKT
# ?, Kreativwirtschaft
# ?, Wettbewerb
# ?, KI-Werkzeuge
# ?, datengetriebene Dienstleistungen
# ?, nachhaltige öffentliche Wertschöpfung
# ?, multimodales Logistiknetzwerk
# ?, Avatare
# ?, Veranstaltungswirtschaft
# ?
24. ++ (IR)
Darüber hinaus wird die Erforschung und Entwicklung von Machine Learning-Methoden zur Erkennung von Anomalien und Fehlern in den rekonstruierten 3-D-Objekten angestrebt.
Digitale Innovation für die geschlechter- und alternsgerechte Arbeitsgestaltung in der Veranstaltungswirtschaft - Fachkräftesicherung 4D
Datum: 2024-07-08;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/innovationen-made-nordrhein-westfalen-projekte-aus-dem-wettbewerb-nextinnrw;
Themen: Projektkoordination
# ?, Zuwendungsbescheide
# ?, Vorhaben
# ?, Veranstaltungswirtschaft
# ?, Wettbewerbsphase des Efreförderaufrufs
# ?, Kreativwirtschaft
# ?, Efreförderaufruf
# ?, Ziel
# ?, innovative Ideen
# ?, Kommunikationstechnik
# ?
25. ++ (IR)
Ein von EU und Land unterstütztes Artenschutzprojekt in der Eifel brachte im Jahr 2020 erstmals wieder geschlechtsreife Muscheln hervor.
Zur Erforschung und Entwicklung von zukunftsweisenden Lösungsansätzen plant die Landesregierung am Standort Kirchhundem-Albaum eine Modernisierung und Stärkung der Bereiche Fischereiökologie und Aquakultur des Landesumweltamtes durch ein modernes Kompetenzzentrum mit modernen Laboren und neuer Teichanlage.
Datum: 2021-03-19;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/weltwassertag-am-22-maerz-wasser-schuetzen-und-wertschaetzen;
Themen: Weltwassertag
# ?, Durstlöscher
# ?, Instagramlivegespräch
# ?, natürliche wirtschaftliche Ressource
# ?, neue Broschüre
# ?, Schluck
# ?, Trinkwasserschutzkooperationen
# ?, Wasserwelten
# ?, Weltmeere
# ?, Fischereiökologie
# ?