1. +++ (SEM)
Universität Bielefeld Im Fokus des Graduiertenkollegs "Geschlecht als Erfahrung.
Konstitution und Transformation gesellschaftlicher Existenzweisen" steht die interdisziplinäre Weiterentwicklung der Geschlechterforschung.
Untersucht wird, welche Erfahrungen Menschen mit ihrer Geschlechtlichkeit in der Gesellschaft machen.
Universität zu Köln In globalisierten Netzwerken gilt Anschlussfähigkeit als wesentliche Voraussetzung von Teilhabe.
Das Graduiertenkolleg "Anschließen - Ausschließen.
Datum: 2020-11-10;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/zwoelf-millionen-euro-fuer-drei-neue-graduiertenkollegs-nordrhein-westfalen;
Themen: Spitzenergebnisse
# ?, Universitäten
# ?, Graduiertenkollegs
# ?, TU Dortmund
# ?, Fördergelder
# ?, Fördersumme
# ?, Analoga
# ?, Anschlussprogramme
# ?, Geschlechtlichkeit von Menschen
# ?, Methodik für Verhältnis
# ?
2. ++ (IR)
Mit inter-nrw.de/ bietet erstmalig eine Website in Deutschland vielfältige Informationen zur Intergeschlechtlichkeit.
"Wir wünschen uns, dass dieses Informationsportal von allen genutzt wird, die offene Fragen zur Intergeschlechtlichkeit haben", erklärte Minister Joachim Stamp.
"Die Landesregierung setzt sich dafür ein, dass intergeschlechtliche Menschen selbstbestimmt leben können.
Dafür braucht es in vielen Fällen aber noch Aufklärung und Sensibilisierung der Gesellschaft und eine spezifische Beratung für intergeschlechtliche Menschen.
Datum: 2020-02-14;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/intergeschlechtlichkeit-nordrhein-westfalen-startet-bundesweit-erstes;
Themen: Intergeschlechtlichkeit
# ?, Medienvertretungen
# ?, Website in Deutschland
# ?, vielfältige Informationen
# ?, Eltern
# ?, Thema
# ?, intergeschlechtliche Kinder
# ?, journalistische Berichterstattung
# ?, niedrigschwellige Informationsquellen
# ?, spezifische Beratung
# ?
3. ++ (IR)
Damit trans- und intergeschlechtliche Menschen ein selbstbestimmtes und erfülltes Leben führen können, müssen wir unter anderem ihre Versorgung verbessern, die Selbsthilfe weiter fördern sowie den Austausch zwischen Betroffenen und Fachleuten unterstützen", erklärte Gesundheits- und Emanzipationsministerin Barbara Steffens heute im Rahmen der Fachtagung "Trans- und Intergeschlechtlichkeit im Gesundheitssystem" im Haus der Ärzteschaft in Düsseldorf, zu der das Ministerium für Gesundheit, Emanzipation, Pflege und Alter eingeladen hatte.
"Die neue Leitlinie ist zukunftsweisend, weil sie das tradierte Menschenbild von Frau und Mann auflösen möchte.
Es ist an der Zeit, angesichts der biologischen Zusammenhänge und der Erlebniswelt von Menschen mit Varianten der Geschlechtsentwicklung neue Wege zu gehen sowie bestehende Sichtweisen zu revidieren", so Richter-Unruh.
Datum: 2016-10-27;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/ministerin-steffens-selbstbestimmte-geschlechtsidentitaet-muss-selbstverstaendlich;
Themen: Geschlechtsempfinden
# ?, Richterunruh
# ?, Varianten der Geschlechtsentwicklung
# ?, selbstbestimmte Geschlechtsidentität
# ?, Zweigeschlechtermodell
# ?, Lebenssituation
# ?, Tätige
# ?, Betroffene
# ?, Befragte der Studie
# ?, Inhalte der Fachtagung
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