1. +++ (SEM)
Starkregen ist hauptverantwortlich für diese Erosionen.
Von 1937 bis 2007 konnte für zehn Messstationen im Ruhrgebiet eine signifikante Zunahme der sommerlichen Regen-Erosivität von vier Prozent pro Dekade registriert werden, zwischen 1973 und 2007 eine deutliche, hoch signifikante Zunahme von 20 Prozent pro Dekade.
Gewässertemperatur Seit 1978 hat die mittlere Wassertemperatur des Rheins (Station Kleve-Bimmen) um etwa 1,2 Grad zugenommen.
1998 wurden zum ersten Mal seit Beginn der Messungen maximale Wassertemperaturen von mehr als 25 Grad registriert, obwohl die Abwärmeeinleitungen in den Rhein das genehmigte Maß nicht überschritten haben.
Die Broschüre "Klimawandel in NRW - Wie das Klima NRW verändert" finden Sie hier: https://www.umwelt.nrw.de/klima/pdf/klimawandel_nrw.
Datum: 2013-12-08;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/buergerinnen-und-buerger-koennen-ab-montag-bei-der-online-beteiligung-und-bei;
Themen: NRW-Klimaschutzplan
# ?, Onlinebeteiligung
# ?, Erstellung
# ?, Länge
# ?, Phase des NRW-Klimaschutzplans
# ?, Geschichte
# ?, Klimafolgenanpassung
# ?, Maßnahmenvorschläge
# ?, Starkregentage
# ?, Niederschläge
# ?
2. +++ (SEM)
Ein Jahr wie dieses mit heftigen Stürmen zu Jahresbeginn und der anhaltenden Trockenheit wird immer weniger zum Ausreißer werden.
"
Die vorliegenden und vom Landesamt für Natur, Umwelt und Verbraucherschutz (LANUV) ausgewerteten Daten zeigen eine Erhöhung der mittleren Jahrestemperatur in Nordrhein-Westfalen um 1,5 Grad Celsius im Zeitraum 1881-2017, eine signifikante Zunahme der heißen Tage und eine Abnahme der Frost- und Eistage sowie einen Anstieg der Gewässertemperaturen am Rhein um 1,4 Grad Celsius (zwischen 1974 und 2016).
In den Ballungsräumen Nordrhein-Westfalens sind bereits heute insgesamt 5,3 Millionen Menschen von Hitzebelastung betroffen, in Zukunft (2050) dürften es laut Klimaanalyse des LANUV voraussichtlich bis zu neun Millionen Menschen werden.
Heinen Esser: "Wir brauchen ein noch stärkeres Bewusstsein für den Klimawandel.
Datum: 2018-10-31;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/der-klimawandel-ist-nordrhein-westfalen-sichtbar-und-spuerbar;
Themen: Klimawandel in Nordrhein-Westfalen
# ?, nordrhein-westfälisches Umweltministerium
# ?, Daten
# ?, Fakten
# ?, Auswirkungen
# ?, Hitzebelastung
# ?, Ballungsräume
# ?, Ausreißer
# ?, Celsius
# ?, Gewässertemperaturen
# ?
3. +++ (SEM)
Talsperrenbetreiber versuchen durch die Abgabe von mehr Wasser, eine Schädigung der Fließgewässer zu verhindern.
Die Talsperren der Ruhrzuflüsse geben beispielsweise nach Angaben des Ruhrverbandes zurzeit 18.000 Liter Wasser pro Sekunde ab.
Für die Gewässertemperatur können auch Gewässernutzungen mitverantwortlich sein.
So können beispielsweise thermische Kraftwerke durch Kühlwassereinleitungen die Gewässertemperatur erhöhen.
Ihre Betreiber müssen nach den wasserrechtlichen Zulassungen der Bezirksregierungen Auflagen zur Temperatur und zur Menge des einzuleitenden Kühlwassers beachten.
Datum: 2018-07-27;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/hitzeperiode-dauert-umweltministerium-erwartet-kritische-wassertemperaturen-fuer;
Themen: Fische
# ?, Flüsse
# ?, steigende Wassertemperaturen
# ?, Rand der Belastbarkeit
# ?, durchschnittliche Niederschlagsmengen
# ?, geringe Niederschläge
# ?, kritische Wassertemperaturen
# ?, Fischbestände
# ?, Bäche
# ?, Pegel
# ?
4. +++ (SEM)
Die Zahl der Sommertage (>25 Grad) beziehungsweise Hitzetage (>30 Grad) hat in den vergangenen hundert Jahren um elf bzw. vier heiße Tage zugenommen.
Das Grundwasser ist heute fast ein Grad wärmer als vor 30 Jahren.
* Die vom Landesamt für Natur, Umwelt und Verbraucherschutz (LANUV) ausgewerteten Daten im Klimafolgenmonitoring zeigen zudem eine signifikante Zunahme warmer und heißer Tage und eine Abnahme der Frost- und Eistage, auch die Gewässertemperatur im Rhein steigt.
* Vor allem stark verdichtete und hoch bebaute Innenstadtbereiche ohne Grünflächen wirken sich negativ auf die Klimabilanz aus.
Durch sogenannte Wärme- oder Hitzeinseln können insbesondere in der Nacht die Temperaturen um bis zu zehn Grad Celsius höher liegen als im Umland.
Datum: 2021-01-24;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/klimagipfel-den-haag-klimaanpassung-viel-staerker-ins-globale-rampenlicht-ruecken;
Themen: Wetteraufzeichnungen
# ?, globales Rampenlicht
# ?, Folgen des Klimawandels
# ?, Klimafolgenanpassung
# ?, Hitzetage
# ?, Trockenheit
# ?, Gipfel
# ?, Widerstandsfähigkeit
# ?, Maßnahmen
# ?, grüne Infrastruktur
# ?
5. +++ (SEM)
2018 war es seit 1959 zwischen Eifel und Weserbergland noch nie so trocken.
Am 25. Juli 2019 wurde mit 41,2 Grad Celsius ein neuer Hitzerekord für Nordrhein-Westfalen aufgestellt.
Die vom Landesamt für Natur, Umwelt und Verbraucherschutz (LANUV) ausgewerteten Daten im Klimafolgenmonitoring zeigen zudem eine signifikante Zunahme warmer und heißer Tage und eine Abnahme der Frost- und Eistage, auch die Gewässertemperatur im Rhein steigt.
Klimamodelle projizieren für Nordrhein-Westfalen eine Temperaturzunahme von 2,8 bis 4,4 Grad Celsius für den Zeitraum 2071-2100 bezogen auf den Zeitraum 1971-2000, wenn sich der weltweite CO2-Ausstoß so weiterentwickelt wie bisher.
Anpassungsstrategien weiterentwickeln "Die aktuellen Entwicklungen zeigen, dass wir dringend die nächsten Schritte tun müssen, um die hohe Lebensqualität in Städten und im ländlichen Raum in einem sich wandelnden Klima zu gewährleisten", so Heinen-Esser:
Datum: 2019-11-20;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/klimakongress-duesseldorf-nordrhein-westfalen-will-klimaanpassungsstrategie;
Themen: Klimaanpassungsstrategie
# ?, kommunale Konzepte
# ?, Klimafolgenmonitoring
# ?, klimaresiliente Region
# ?, Extremereignisse
# ?, Grünräume
# ?, Gewässertemperatur
# ?, Hitzebelastung
# ?, Aufwertung
# ?, Freiräume
# ?
6. +++ (SEM)
Von 1937 bis 2007 konnte für zehn Messstationen im Ruhrgebiet eine signifikante Zunahme der sommerlichen Regenerosivität von 4 Prozent pro Dekade registriert werden.
Zwischen 1973 und 2007 betrug die Regenerosivität sogar dramatische 20 Prozent pro Dekade.
Gewässertemperatur Seit 1978 hat die mittlere Wassertemperatur des Rheins (Station Kleve-Bimmen) um etwa 1,2 Grad zugenommen.
1998 wurden zum ersten Mal seit Beginn der Messungen maximale Wassertemperaturen von mehr als 25 Grad registriert, obwohl die Abwärmeeinleitungen in den Rhein das genehmigte Maß nicht überschritten haben.
Diese Folgen sind auch ökonomisch schädlich.
Datum: 2014-02-14;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/minister-remmel-klimaschutz-nrw-ist-ein-gemeinschaftswerk-umweltministerium-startet;
Themen: Klimaschutzplan
# ?, Unternehmenskongress
# ?, Bürgerschaftsdialog
# ?, Meinung
# ?, Bürgerinnen
# ?, Frist für Onlinebeteiligung
# ?, Länge
# ?, Onlinebeteiligung des Klimaschutzplans
# ?, Thementische
# ?, Gemeinschaftswerk
# ?
7. +++ (SEM)
Die Niederschläge haben über den gesamten Messzeitraum (1881 bis 2015) mit etwa 60 mm vor allem in den Wintermonaten hochsignifikant zugenommen.
Außerdem zeigt sich eine zunehmende Tendenz der Anzahl der Starkregentage basierend auf den Tagesniederschlagssummen.
Gewässertemperatur Seit 1974 hat die mittlere Wassertemperatur des Rheins (Station Kleve-Bimmen) um etwa 1,5 Grad Celsius zugenommen.
Außerdem treten vermehrt Jahre mit einer maximalen Wassertemperatur von mehr als 25 Grad Celsius auf.
Grundwasserstand Insgesamt wurden 29 langjährig beobachtete Grundwasser-Messstellen des LANUV für den Zeitraum 1951 bis 2014 ausgewertet.
Datum: 2016-11-07;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/minister-remmel-klimawandel-fuehrt-auch-nrw-zu-haeufigeren-wetterextremen;
Themen: nächstes Jahrhundert
# ?, Klimafolgenmonitoring
# ?, Vegetationszeit
# ?, Erwärmungstrend
# ?, waldbauliche Entscheidungen
# ?, Forstleute
# ?, Baumart
# ?, Schneetage
# ?, städtische Planungsprozesse
# ?, steigende Temperaturen
# ?
8. +++ (SEM)
Von 1937 bis 2007 konnte für zehn Messstationen im Ruhrgebiet eine signifikante Zunahme der sommerlichen Regenerosivität von vier Prozent pro Dekade registriert werden.
Zwischen 1973 und 2007 war eine deutliche, hoch signifikante Zunahme von 20 Prozent pro Dekade festzustellen.
+ Gewässertemperatur Seit 1978 hat die mittlere Wassertemperatur des Rheins (Station Kleve-Bimmen) um etwa 1,2 Grad zugenommen.
1998 wurden zum ersten Mal seit Beginn der Messungen maximale Wassertemperaturen von mehr als 25 Grad registriert, obwohl die Abwärmeeinleitungen in den Rhein das genehmigte Maß nicht überschritten haben.
Die Broschüre "Klimawandel in NRW - Wie das Klima NRW verändert" finden Sie hier:
Datum: 2013-10-09;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/minister-remmel-klimawandel-trifft-staedte-nrw-schon-heute-empfindlich-neue-studie;
Themen: Jahrhundert
# ?, Studie
# ?, temperatursensible Bevölkerungsgruppen
# ?, Umland
# ?, Länge
# ?, Starkniederschläge
# ?, Mitte
# ?, Städte
# ?, Dekade
# ?, Hitzeperioden
# ?
9. +++ (SEM)
Von 1937 bis 2007 konnte für zehn Messstationen im Ruhrgebiet eine signifikante Zunahme der sommerlichen Regenerosivität von 4 Prozent pro Dekade registriert werden.
Zwischen 1973 und 2007 betrug die Regenerosivität sogar dramatische 20 Prozent pro Dekade.
Gewässertemperatur Seit 1978 hat die mittlere Wassertemperatur des Rheins (Station Kleve-Bimmen) um etwa 1,2 Grad zugenommen.
1998 wurden zum ersten Mal seit Beginn der Messungen maximale Wassertemperaturen von mehr als 25 Grad registriert, obwohl die Abwärmeeinleitungen in den Rhein das genehmigte Maß nicht überschritten haben.
Diese Folgen sind auch ökonomisch schädlich.
Datum: 2013-12-03;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/minister-remmel-nordrhein-westfalen-treibt-den-klimaschutz-gemeinsam-voran-ueber;
Themen: Vorlage
# ?, NRW-Klimaschutzplan
# ?, großer Erfolg
# ?, Länge
# ?, Phase des NRW-Klimaschutzplans
# ?, Phase des Klimaschutzplans
# ?, Dialogprozesse
# ?, Kommunalkongress
# ?, Dekade
# ?, Starkregentage
# ?
10. +++ (SEM)
Von 1937 bis 2007 konnte für zehn Messstationen im Ruhrgebiet eine signifikante Zunahme der sommerlichen Regenerosivität von vierProzent pro Dekade registriert werden.
Zwischen 1973 und 2007 betrug die Regenerosivität sogar dramatische 20 Prozent pro Dekade.
Gewässertemperatur Seit 1978 hat die mittlere Wassertemperatur des Rheins (Station Kleve-Bimmen) um etwa 1,2 Grad zugenommen.
1998 wurden zum ersten Mal seit Beginn der Messungen maximale Wassertemperaturen von mehr als 25 Grad registriert, obwohl die Abwärmeeinleitungen in den Rhein das genehmigte Maß nicht überschritten haben.
Diese Folgen sind auch ökonomisch schädlich.
Datum: 2013-04-24;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/minister-remmel-nrw-hat-grosses-potenzial-bei-der-minimierung-der-klimaschaedlichen;
Themen: Klimaschutzziele in Nordrhein-Westfalen
# ?, eigene Berechnungen
# ?, theoretisches Potenzial
# ?, Länge
# ?, Rahmen der Erarbeitung
# ?, Treibhausgasreduzierung
# ?, mittelfristige Klimaschutzziele
# ?, Institut
# ?, Dialogprozesse
# ?, Beteiligungsprozesse
# ?
11. +++ (SEM)
+ Zunahme von Starkregentagen Zunahme der Tendenz von Starkregentagen mit mehr als 20 Millimeter Niederschlag pro Tag.
+ Bodenerosionen Bodenerosionen durch Wasser verursachen in Nordrhein-Westfalen immer wieder Schäden auf landwirtschaftlichen Flächen, an baulichen Anlagen und Verkehrseinrichtungen.
+ Gewässertemperatur Seit 1978 hat die mittlere Wassertemperatur des Rheins (Station Kleve-Bimmen) um etwa 1,2 Grad zugenommen.
Die Auswirkungen des Klimawandels bekommen die verschiedenen Landschaften Nordrhein-Westfalens teilweise recht unterschiedlich zu spüren - jeweils abhängig von den individuellen ökonomischen und naturräumlichen Rahmenbedingungen: Weniger Schneetage für die Skifahrer etwa im bergigen Sauerland, im Münsterland steigt die Gefahr von Waldbränden und in der Eifel ist wegen der längeren Wärme- und Trockenphasen mit einer abnehmenden Grundwasserneubildung zu rechnen und in der Niederrheinischen Bucht gehen die Erträge in der Landwirtschaft im Zeitraum zwischen 2015 und 2030 voraussichtlich zurück.
Das NRW-Umweltministerium hat wegen der aktuellen Debatte um den Klimawandel und seine Auswirkungen auf NRW ein Informationspaket mit allen relevanten Studien, Broschüren, Filmen und Online-Auftritten zusammengestellt: http:
Datum: 2013-01-21;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/minister-remmel-nrw-hat-seine-hausaufgaben-beim-klimaschutz-gemacht-bilanz-des;
Themen: Klimaschutzstartprogramm
# ?, Klimawandel
# ?, Kraftwärmekopplung
# ?, Länge
# ?, Startprogramm
# ?, Energiepolitik
# ?, wirksamer Klimaschutz
# ?, geplante Maßnahmen
# ?, wichtiger Baustein
# ?, Hausaufgaben
# ?
12. +++ (SEM)
+ Zunahme von Starkregentagen Zunahme der Tendenz von Starkregentagen mit mehr als 20 Millimeter Niederschlag pro Tag.
+ Bodenerosionen Bodenerosionen durch Wasser verursachen in Nordrhein-Westfalen immer wieder Schäden auf landwirtschaftlichen Flächen, an baulichen Anlagen und Verkehrseinrichtungen.
+ Gewässertemperatur Seit 1978 hat die mittlere Wassertemperatur des Rheins (Station Kleve-Bimmen) um etwa 1,2 Grad zugenommen.
Die Auswirkungen des Klimawandels bekommen die verschiedenen Landschaften Nordrhein-Westfalens teilweise recht unterschiedlich zu spüren - jeweils abhängig von den individuellen ökonomischen und naturräumlichen Rahmenbedingungen: Weniger Schneetage für die Skifahrer etwa im bergigen Sauerland, im Münsterland steigt die Gefahr von Waldbränden und in der Eifel ist wegen der längeren Wärme- und Trockenphasen mit einer abnehmenden Grundwasserneubildung zu rechnen und in der Niederrheinischen Bucht gehen die Erträge in der Landwirtschaft im Zeitraum zwischen 2015 und 2030 voraussichtlich zurück.
Das NRW-Umweltministerium hat wegen der aktuellen Debatte um den Klimawandel und seine Auswirkungen auf NRW ein Informationspaket mit allen relevanten Studien, Broschüren, Filmen und Online-Auftritten zusammengestellt:
Datum: 2013-01-23;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/minister-remmel-nrw-wird-zum-vorreiter-beim-klimaschutz-deutschland;
Themen: Klimaschutzplan
# ?, Klimaschutz in Deutschland
# ?, deutsches Klimaschutzgesetz
# ?, Landtag
# ?, Energiestrategie der Zukunft
# ?, Meilenstein für Klimaschutz
# ?, Länge
# ?, Vorreiter
# ?, ambitionierter Klimaschutz
# ?, Niederschläge
# ?
13. +++ (SEM)
Von 1937 bis 2007 konnte für zehn Messstationen im Ruhrgebiet eine signifikante Zunahme der sommerlichen Regenerosivität von 4 Prozent pro Dekade registriert werden.
Zwischen 1973 und 2007 betrug die Regenerosivität sogar dramatische 20 Prozent pro Dekade.
Gewässertemperatur Seit 1978 hat die mittlere Wassertemperatur des Rheins (Station Kleve-Bimmen) um etwa 1,2 Grad zugenommen.
1998 wurden zum ersten Mal seit Beginn der Messungen maximale Wassertemperaturen von mehr als 25 Grad registriert, obwohl die Abwärmeeinleitungen in den Rhein das genehmigte Maß nicht überschritten haben.
Datum: 2013-12-04;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/ministerpraesidentin-kraft-landesregierung-will-klimaschutz-zum-fortschrittsmotor;
Themen: Fortschrittsmotor
# ?, weitsichtiges Handeln
# ?, Länge
# ?, ökonomische Chancen
# ?, Atomausstieg
# ?, Phase des Klimaschutzplans
# ?, Kommunalkongress
# ?, deutsches Klimaschutzgesetz
# ?, Klimawandel in NRW
# ?, Wachstumsmotor
# ?
14. +++ (SEM)
Starkregen ist hauptverantwortlich für diese Erosionen.
Von 1937 bis 2007 konnte für zehn Messstationen im Ruhrgebiet eine signifikante Zunahme der sommerlichen Regen-Erosivität von vier Prozent pro Dekade registriert werden, zwischen 1973 und 2007 eine deutliche, hoch signifikante Zunahme von 20 Prozent pro Dekade.
Gewässertemperatur Seit 1978 hat die mittlere Wassertemperatur des Rheins (Station Kleve-Bimmen) um etwa 1,2 Grad zugenommen.
1998 wurden zum ersten Mal seit Beginn der Messungen maximale Wassertemperaturen von mehr als 25 Grad registriert, obwohl die Abwärmeeinleitungen in den Rhein das genehmigte Maß nicht überschritten haben.
Die Broschüre "Klimawandel in NRW - Wie das Klima NRW verändert" finden Sie hier: https://www.umwelt.nrw.de/klima/pdf/klimawandel_nrw.
Datum: 2013-12-13;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/umweltministerium-praesentiert-kunstausstellungen-zum-globalen-klimawandel;
Themen: NRW-Umweltministerium
# ?, Crossart
# ?, Künstlernetzwerk
# ?, internationales Kunstprojekt
# ?, Länge
# ?, Prima
# ?, Erderwärmung
# ?, globaler Klimawandel
# ?, Kunstausstellungen
# ?, Künstlerinnen
# ?
15. +++ (SEM)
Von 1937 bis 2007 konnte für zehn Messstationen im Ruhrgebiet eine signifikante Zunahme der sommerlichen Regenerosivität von 4 Prozent pro Dekade registriert werden.
Zwischen 1973 und 2007 betrug die Regenerosivität sogar dramatische 20 Prozent pro Dekade.
Gewässertemperatur Seit 1978 hat die mittlere Wassertemperatur des Rheins (Station Kleve-Bimmen) um etwa 1,2 Grad zugenommen.
1998 wurden zum ersten Mal seit Beginn der Messungen maximale Wassertemperaturen von mehr als 25 Grad registriert, obwohl die Abwärmeeinleitungen in den Rhein das genehmigte Maß nicht überschritten haben.
Diese Folgen sind auch ökonomisch schädlich.
Datum: 2014-01-24;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/umweltministerium-stellt-neuen-online-clip-zur-klimaschutzpolitik-nrw-vor;
Themen: Klimaschutzplan
# ?, neuer Onlineclip
# ?, Länge
# ?, Beteiligungsprozesse in Deutschland
# ?, Klimaschutzstartprogramm
# ?, Dekade
# ?, Starkregentage
# ?, Onlinebeteiligung
# ?, Sommer
# ?, Verbraucherschutz
# ?
16. ++ (IR)
Gewässertemperaturen Trocken- und Hitzeperioden bedeuten Stress für das Leben im und am Gewässer.
Datum: 2022-08-26;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/umweltminister-krischer-klimakrise-wird-gravierende-folgen-fuer-mensch-umwelt-und;
Themen: hydrologischer Statusbericht
# ?, Situation
# ?, Temperaturen
# ?, Wasserversorgungskonzepte
# ?, Folgen ungebremsten Klimawandels
# ?, Klimakrise
# ?, Lageberichte
# ?, Umweltportal
# ?, Wasserstraßen
# ?, Füllstände der Talsperre
# ?