1. +++ (SEM)
Auch Frauen im Alter von 60, 70 und über 80 Jahren werden Opfer von Gewalt oder leiden durch intensive Erinnerung an ihre Vergangenheit wieder neu unter früheren Gewalterlebnissen.
Zur Unterstützung dieser bisher beim Thema Gewalt gegen Frauen eher selten in den Blick genommenen Zielgruppe fördert das Ministerium für Gesundheit, Emanzipation, Pflege und Alter gemeinsam mit der Europäischen Union ein neues Projekt der Beratungsstelle des Kölner Vereins Paula.
Es zielt darauf ab, Hilfeangebote für ältere Frauen mit Gewalterfahrung deutlich zu verbessern.
"Viele ältere Frauen waren oder sind von unterschiedlichen Gewaltformen betroffen.
Das können Gewalterlebnisse im Kontext von Kriegen wie Flucht, Vertreibungen und Vergewaltigungen sein.
Datum: 2013-11-23;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/ministerin-steffens-auch-viele-aeltere-frauen-leiden-unter-gewalterfahrungen;
Themen: Gewalterfahrungen
# ?, Gewalterfahrung von Frauen
# ?, Vertreibungen
# ?, intensive Erinnerung
# ?, Gewalterlebnisse
# ?, unterschiedliche Gewaltformen
# ?, Vergewaltigungen
# ?, Alter
# ?, Kriege
# ?, Emanzipation
# ?
2. +++ (SEM)
NRW aus dem Jahr 2012 und wurde mit rund 477.000 Euro vom Ministerium und rund 813.000 Euro aus EU-Mitteln gefördert.
* Befragt wurden 5.000 Patientinnen und Patienten aus verschiedenen Abteilungen des Klinikums (z.B. Notaufnahme, Gynäkologie, Augenheilkunde, Psychiatrie, Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie).
150 Männer und Frauen mit Gewalterfahrungen wurden interviewt und umfangreich psychologisch untersucht.
* Unterschieden wurde nach verschiedenen Arten von Gewalt: + körperliche Gewalt (alle tätlichen Angriffe wie schlagen oder treten, Androhung von Verletzungen) + sexualisierte Gewalt (z.B. Vergewaltigung, sexuelle Nötigung, sexuelle Belästigung) + wirtschaftliche Gewalt (z.B. Diebstahl, Zurückhalten von Lohn oder Haushaltsgeld, Entzug von Grundbedürfnissen wie Nahrung, Kleidung, Wohnung) + psychische Gewalt (auch z.B. Mobbing, Bedrohung)
* Auszüge der Ergebnisse: + 43 Prozent der befragten Frauen und 38 Prozent der befragten Männer geben Gewalterfahrungen an + Mehrheit der Gewalterfahrungen werden nicht entdeckt und deshalb auch nicht behandelt + Männer erleben Gewalt überwiegend durch andere Männer im außerhäuslichen Bereich + Frauen sind häufiger von häuslicher und sexualisierter Gewalt betroffen.
Datum: 2015-06-03;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/ministerin-steffens-gewalt-wird-als-ursache-fuer-erkrankungen-oft-nicht-erkannt;
Themen: Nichtbetroffene
# ?, Gewalterfahrungen
# ?, psychische Erkrankungen
# ?, psychische Gewalt
# ?, posttraumatische Belastungsstörungen
# ?, späte Ursache
# ?, gesundheitliche Beeinträchtigungen
# ?, Opfer
# ?, Arten
# ?, Ärztinnen
# ?
3. ++ (IR)
1. Startseite 2. NRW informieren 3. Pressemitteilungen 4. Gewalterfahrungen als Ursache für Depressionen bei Frauen
Ministerin Steffens: Gewalterfahrungen als Ursache für Depressionen bei Frauen unterschätzt
Häusliche Gewalt und andere Gewalterfahrungen beeinträchtigen auf vielfältige Weise die Gesundheit von Frauen.
Datum: 2015-11-25;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/ministerin-steffens-gewalterfahrungen-als-ursache-fuer-depressionen-bei-frauen;
Themen: häusliche Gewalt
# ?, Kompetenzzentrum
# ?, andere Gewalterfahrungen
# ?, gewaltbetroffene Frauen
# ?, Auslöser
# ?, Ursache
# ?, vielfältige Weise
# ?, Antidepressivaverordnungen
# ?, Depression der Diagnose
# ?, Depressionserkrankungen
# ?
4. ++ (IR)
Gleichstellungsministerin Josefine Paul: "Der Schutz von Frauen und Mädchen vor Gewalt ist eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe.
Jede Frau und jedes Mädchen, das Gewalt erfährt, ist eine zu viel.
Need-help.nrw ist eines von vielen wertvollen und in Nordrhein-Westfalen gut etablierten Frauenhilfsangeboten.
Gerade geflüchtete Frauen haben oftmals auf ihrer Flucht Gewalterfahrungen gemacht.
Wir wollen mit diesem Angebot Frauen mit Flucht- und Migrationsgeschichte gezielt ansprechen und Hürden zum Hilfesystem abbauen.
Alle Frauen und Mädchen, die von Gewalt betroffen sind, müssen Schutz und Hilfe finden.
Nordrhein-Westfalen hat es sich zur Aufgabe gemacht, bestehende Schutzlücken zu schließen und den Schutz für von Gewalt betroffene Frauen und deren Kindern auszubauen.
Datum: 2025-02-25;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/programm-need-helpnrw-foerdert-unterstuetzungsangebote-fuer-von-gewalt-bedrohte;
Themen: Mädchen
# ?, landeseigenes Förderprogramm
# ?, geschlechtsspezifische Gewalt
# ?, Unterstützungsangebote
# ?, Schutz
# ?, zentrales Anliegen
# ?, Programm
# ?, Webadresse
# ?, Angstbewältigung
# ?, Traumasymptome
# ?
5. ++ (IR)
Frauen sind doppelt so oft betroffen wie Männer (rund 1,1 Mio. Frauen, rund 500.000 Männer).
"Wenn Frauen an einer Depression leiden, wird immer noch zu oft übersehen, dass die Ursache in einer Gewalterfahrung in der Partnerschaft liegt.
Insbesondere psychische Gewalt wie Demütigungen, Beleidigungen oder Drohungen wirken sich gravierend auf das psychische Gleichgewicht betroffener Frauen aus", erklärte Gesundheits- und Emanzipationsministerin Barbara Steffens in Düsseldorf. "
Um Fehlversorgungen betroffener Frauen zu vermeiden, muss es gelingen, das Gesundheitspersonal stärker für den Zusammenhang von Gewalterfahrungen und Depressionen zu sensibilisieren", so die Ministerin weiter.
Auch für die betroffenen Frauen selbst ist es wichtig zu wissen, dass sowohl Gewalterfahrungen, die sie aktuell in einer Partnerschaft machen, als auch länger zurückliegende derartige Erlebnisse eine Ursache für ihre Depression sein können.
Datum: 2016-09-29;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/ministerin-steffens-frauen-erkranken-doppelt-so-haeufig-einer-depression-wie;
Themen: Depressionen
# ?, Frauenberatung in Ennepe-Ruhr-Kreis
# ?, Gewalterleben
# ?, Männer
# ?, niederschwellige Angebote
# ?, Frauen in Nordrhein-Westfalen
# ?, Ursache
# ?, Selbstbehauptung
# ?, Kontaktaufnahme
# ?, Kompetenzzentrum
# ?
6. ++ (IR)
Gewalt gegen Frauen ist leider auch in Nordrhein-Westfalen immer noch fast alltäglich: Im Jahr 2015 gab es rund 26.500 Polizeieinsätze allein wegen häuslicher Gewalt.
In rund 10.000 Fällen wurden betroffene Frauen an Beratungsstellen vermittelt.
Auch weibliche Flüchtlinge haben oft schwere Gewalterfahrungen gemacht - im Herkunftsland oder auf der Flucht nach Deutschland.
"Gewalt gegen Frauen hat viele Gesichter und meist lebenslange Folgen.
Leider können wir Gewalt nicht abschaffen, aber den Schutz davor weiter erhöhen und Gewaltopfer mit bestmöglicher Hilfe unterstützen", erklärte Emanzipationsministerin Barbara Steffens anlässlich des Internationalen Tages gegen Gewalt an Frauen (25. November 2016).
Das Ministerium für Gesundheit, Emanzipation, Pflege und Alter beteiligt sich auch in diesem Jahr an der Fahnenaktion der Frauenrechtsbewegung Terre des Femmes.
Eine Woche lang machen zwei Fahnen mit dem Motto "Frei leben - ohne Gewalt" am Haupteingang des Ministeriums in Düsseldorf darauf aufmerksam, dass Frauen nach wie vor Opfer von geschlechtsspezifischer Gewalt werden, etwa von verbalem Sexismus oder Zwangsverheiratung, von häuslicher oder sexualisierter Gewalt - auch im Internet.
"Mit den Menschen, die bei uns Schutz suchen, kommen auch in der frauenspezifischen Anti-Gewalt-Arbeit neue Herausforderungen auf uns zu.
Datum: 2016-11-24;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/ministerin-steffens-gewalt-gegen-frauen-hat-viele-gesichter-auch-fuer-weibliche;
Themen: Fahnenaktion der Frauenrechtsbewegung
# ?, internationaler Tag
# ?, Gesichter
# ?, Flüchtlingsunterkünfte
# ?, häusliche Gewalt
# ?, Alter
# ?, Beratungsstellen
# ?, Gewalt für Traumata
# ?, erneute Gewalt
# ?, frauenspezifische Antigewaltarbeit
# ?
7. ++ (IR)
Mädchen und junge Frauen mit Behinderungen
* In NRW leben rund 16.000 Mädchen und junge Frauen mit einem anerkannten Grad der Behinderung von 50 Prozent oder mehr.
* Es ist aber von einer hohen Dunkelziffer Betroffener auszugehen, da gerade Frauen häufig die Beantragung der Anerkennung ihrer Beeinträchtigung vermeiden.
Gewalterfahrungen von Frauen mit Behinderungen Als Erwachsene haben Frauen mit Behinderung Erfahrungen mit (in Klammern: Vergleichswert Frauen Bevölkerungsdurchschnitt):
Datum: 2017-03-22;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/ministerin-steffens-verbesserter-schutz-vor-gewalt-fuer-maedchen-und-junge-frauen;
Themen: junge Frauen
# ?, Chat
# ?, Behinderungen
# ?, Hilfsangebote
# ?, Gewaltschutz
# ?, Gebärdensprache
# ?, Lebenssituation
# ?, E-Mail
# ?, Senioren
# ?, Videos
# ?
8. ++ (IR)
Die psychische Gewalt ist die am häufigsten genannte erlebte Gewalterfahrung.
* Männer sind im Vergleich zu Frauen häufiger von körperlicher Gewalt betroffen und Frauen im Vergleich zu Männern häufiger von sexueller Gewalt.
* Frauen fühlen sich im öffentlichen Raum, insbesondere bei Nacht und im öffentlichen Personennahverkehr, unsicherer als Männer und bewerten das Risiko, Opfer einer Straftat zu werden höher als Männer - vor allem im Hinblick auf sexuelle Belästigung (Frauen: 13 Prozent, Männer: 4 Prozent) und Vergewaltigung (Frauen: 8 Prozent; Männer 3 Prozent).
* Gewalterfahrungen werden zumeist in privaten Zusammenhängen (zum Beispiel Besuch von Veranstaltungen, familiärer Kontext) oder beruflichen Zusammenhängen gemacht, eher selten im Bildungs- und Gesundheitswesen.
Aus Gewalterfahrungen resultieren nicht selten körperliche und emotionale bzw. psychische Belastungsfolgen.
Datum: 2020-11-02;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/dunkelfeldstudie-buergerinnen-und-buerger-fuehlen-sich-ihrer-nachbarschaft-sicher;
Themen: Gewaltkriminalität
# ?, UN-Sicherheitsgefühle
# ?, private Unterstützung
# ?, Gewaltbetroffene
# ?, Vermögensdelikte
# ?, Eigentumsdelikte
# ?, öffentlicher Raum
# ?, Sicherheitsempfinden
# ?, Opfer einer Straftat
# ?, Verwahrlosung
# ?
9. ++ (IR)
Eine zu stark technikorientierte Betreuung von Frauen während der Schwangerschaft kann werdende Mütter verunsichern und dazu führen, dass Schwangerschaft und Geburt nicht mehr in erster Linie als natürlicher Vorgang betrachtet werden.
"Neben einer guten medizinischen Versorgung brauchen Frauen während der Schwangerschaft und nach der Entbindung ganzheitliche Beratungs- und Betreuungsangebote.
Dabei muss auch die soziale Lebenssituation der Frauen berücksichtigt werden", so Steffens weiter.
Der Bericht macht deutlich: Frauen mit Gewalterfahrung in der Schwangerschaft, schwangere Teenager, Frauen mit Migrationsgeschichte sowie schwangere Mädchen oder Frauen in schwierigen sozialen Lagen nehmen Vorsorgeuntersuchungen und Beratungsangebote seltener in Anspruch.
Datum: 2014-02-10;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/ministerin-steffens-zu-starke-technikorientierung-der-schwangerenbetreuung-kann;
Themen: Schwangerschaft
# ?, Gesundheitsbericht
# ?, Geburtshilfe
# ?, Fortschritt der Medizintechnik
# ?, Risikoschwangerschaft
# ?, Schwangerenbetreuung
# ?, natürlicher Vorgang
# ?, Säuglingssterblichkeit
# ?, werdende Mütter
# ?, geburtshilfliche Versorgung
# ?
10. ++ (IR)
Das Land fördert spezielle Beratungs- und Hilfeprogramme für weibliche Flüchtlinge, die durch Gewalterfahrungen traumatisiert sind.
"Den besonderen Hilfe- und Unterstützungsbedarf der betroffenen Flüchtlingsfrauen hat Nordrhein-Westfalen frühzeitig erkannt.
Wir haben schon im April 2015 ein bundesweit bisher einmaliges Förderkonzept entsprechender Beratungs- und Therapieangebote für traumatisierte weibliche Flüchtlinge erarbeitet, für das in diesem Jahr 900.000 Euro bereit stehen", erklärte Ministerin Barbara Steffens anlässlich des Fachtags "Wege aus der Gewalt - Beratung und Unterstützung für traumatisierte Flüchtlingsfrauen" in Bochum.
Gefördert werden neben Schulungen für professionell und ehrenamtlich in der Flüchtlingshilfe Tätigen auch niedrigschwellige Beratungsangebote von traumatisierten Flüchtlingsfrauen sowie Kurz- und Akuttherapien.
Außerdem können erforderliche Frauenhausaufenthalte von Flüchtlingsfrauen und ihren Kindern finanziert werden, soweit kein anderer Kostenträger zur Verfügung steht.
Möglich ist die Umsetzung der Hilfe für die besonders belasteten Flüchtlingsfrauen vor allem durch das Engagement des Dachverbands der Frauenberatungsstellen und die entsprechenden Einrichtungen der Fraueninfrastruktur vor Ort", sagte Steffens.
Datum: 2015-10-20;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/ministerin-steffens-traumatisierte-weibliche-fluechtlinge-brauchen-spezielle-schutz;
Themen: weibliche Flüchtlinge
# ?, Akuttherapien
# ?, Kurztherapien
# ?, niedrigschwellige Beratungsangebote
# ?, Beratungsprogramme
# ?, Hilfsprogramme
# ?, Gewalterfahrungen
# ?, Tätige
# ?, Flüchtlingshilfe
# ?, Schulungen
# ?
11. ++ (IR)
* Jede vierte Frau zwischen 16 und 85 Jahren hat mindestens einmal in ihrem Leben häusliche Gewalt erlebt.
* Frühere Gewalterfahrungen sind oft Ursache für spätere Erkrankungen: 43 Prozent der Patientinnen mit psychischen Erkrankungen, Schlafstörungen, sexuellen Störungen, Selbstverletzungen oder Haut- und Atemwegserkrankungen haben Jahre zuvor Gewalterfahrungen durchlitten, so das Ergebnis einer Studie der Uniklinik Aachen gemeinsam mit der Beratungsstelle "Frauen helfen Frauen".
Datum: 2016-09-13;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/kabinett-verabschiedet-landesaktionsplan-nrw-schuetzt-frauen-und-maedchen-vor;
Themen: Trauma
# ?, Hilfesysteme
# ?, Aktivitäten der Landesregierung
# ?, häusliche Gewalt
# ?, Entstehung
# ?, Umfeld
# ?, Dynamik des Handlungsfelds
# ?, Ereignisse der Silvesternacht
# ?, Frauenhausaufenthalt
# ?, Frauenhausfinanzierung
# ?
12. ++ (IR)
Mit einem bundesweit bisher einmaligen Projekt soll in Nordrhein-Westfalen landesweit die Unterstützung für vergewaltigte Frauen bei der vertraulichen und anonymisierten Spurensicherung (ASS) entscheidend verbessert werden.
"Wir müssen alles tun, um von Vergewaltigung betroffene Frauen bei ihrer psychischen Stabilisierung zu unterstützen.
Viele Frauen wenden sich nach einer Gewalterfahrung nicht zuerst an die Polizei, sondern an Ärztinnen und Ärzte.
Datum: 2014-01-15;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/ministerin-steffens-bundesweit-einmaliges-projekt-unterstuetzt-frauen-nach;
Themen: vertrauliche Spurensicherung
# ?, Rechtsmedizin
# ?, Vergewaltigung
# ?, Emanzipation
# ?, Institut
# ?, Frauennotrufe
# ?, Lauf des Erwachsenenlebens
# ?, einmaliges Projekt
# ?, erheblicher zeitliche Abstand
# ?, interdisziplinärer patientenzentrierte Ansatz
# ?
13. ++ (IR)
Der Auktionserlös ging an den Kinderschutzbund Münster, der damit Präventionsprojekte in Schulen oder auch therapeutische Unterstützung nach Gewalterfahrungen finanziert.
Sie, liebe Frau Klimke haben die Patenschaft für ein Mädchen in Tansania übernommen und widmeten Ihrem Patenkind sogar Ihre gerade erst bei den Spielen in Rio gewonnene Silbermedaille.
Liebe Ingrid Klimke, nicht nur als erfolgreiche Sportlerin, sondern auch als tatkräftige Frau mit einem großen Herzen für Kinder sind Sie eine herausragende Persönlichkeit in unserem Land.
Datum: 2016-11-17;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/ministerpraesidentin-hannelore-kraft-laedt-alle-traegerinnen-und-traeger-des;
Themen: Landesverdienstorden
# ?, Staatspreis
# ?, feierlicher Empfang
# ?, Trägerinnen
# ?, Verleihung
# ?, Anlass
# ?, Liebe
# ?, Jugendliche
# ?, Gasthaus
# ?, herzlicher Glückwunsch
# ?
14. ++ (IR)
Wir Frauen haben Rückschritte erleben müssen, aber wir sind hellwach und kämpfen weiter.
2023 erhielt sie einen ERC Starting Grant für ihre Schwerpunktthemen: Gewalterfahrungen von Patientinnen der gynäkologischen Versorgung.
Datum: 2024-10-31;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/ausgezeichnet-gesundheitswissenschaftlerin-und-juristin-erhalten-rita-suessmuth;
Themen: Streuer
# ?, Geschlechterforschung
# ?, Gesundheitswissenschaftlerin
# ?, gynäkologische Versorgung
# ?, Geschlechterrollen
# ?, 2 Preisträgerinnen
# ?, Gewalterfahrungen
# ?, Juristin
# ?, Universität Bielefeld
# ?, Frauen
# ?