1. +++ (SEM)
Auf dem 52 Hektar großen ehemaligen Areal der Deutschen Welle in Jülich wollen die drei Gesellschafterkommunen Jülich, Titz und Niederzier in den kommenden Jahren den an Nachhaltigkeitsgrundsätzen orientierten Brainergy Park Jülich als interkommunales Gewerbegebiet realisieren.
In den Bereichen Energie, Digitalisierung und Bioökonomie soll gemeinsam mit der Fachhochschule Aachen, dem Forschungszentrum Jülich, dem Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt, der RWTH Aachen sowie mit Energieversorgern und Unternehmen das deutschlandweit einzigartige Modell eines Gewerbegebiets als Dekarbonisierungs-Hub verwirklicht werden.
Gewerbeansiedlung, Schnittstellenaktivitäten zwischen Forschung und Wirtschaft sowie Gründungsimpulse sollen sich dort als forschungsgestütztes Langzeitprojekt zu einem innovativen Reallabor für die vielfältigen Herausforderungen der Energiewende verbinden.
Die jetzt bewilligte Machbarkeitsstudie wird sich insbesondere mit Fragen der Energieversorgung des Brainergy Parks sowie mit seinem Zentralgebäude und der städtebaulichen Raumplanung im Umfeld des Geländes befassen.
Datum: 2020-05-06;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/land-foerdert-machbarkeitsstudie-mit-34-millionen-euro;
Themen: Energieregion der Zukunft
# ?, innovatives Reallabor
# ?, rheinisches Revier
# ?, Ankerprojekt
# ?, erfolgreicher Strukturwandel
# ?, Bioökonomie
# ?, Dekarbonisierungshub
# ?, Gewerbeansiedlung
# ?, Gründungsimpulse
# ?, Modell eines Gewerbegebiets
# ?
2. +++ (SEM)
Auf einer Veranstaltung in Düsseldorf haben Wirtschaftsminister Garrelt Duin und Umweltminister Johannes Remmel Wirtschaft und Kommunen über die Beteiligungs- und Mitwirkungsmöglichkeiten im Altlastensanierungsverband NRW (AAV) informiert.
Für Minister Duin steht außer Frage, dass auch Industrie und Wirtschaft ihrer Verantwortung gerecht werden und von den vielfältigen Beteiligungsmöglichkeiten und damit verbundenen Mitwirkungsrechten Gebrauch machen sollten: "Der AAV ist angelegt als Partnerschaftsmodell zwischen Land, Kommunen und Wirtschaft.
So können neue Standorte für Gewerbeansiedlungen geschaffen und durch die Demonstration und Entwicklung neuester Technologien die führende Stellung unserer Unternehmen in der Umweltwirtschaft ausgebaut werden.
NRW ist aus gutem Grund Standort Nummer 1 für Umwelttechnologien.
"
Datum: 2013-01-31;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/nrw-ist-bundesweit-spitze-bei-der-sanierung-von-altlasten-minister-remmel-und;
Themen: alte Bergbaustandorte
# ?, Altlastenverdacht
# ?, Gefährdungsabschätzung
# ?, industrielle Nutzung
# ?, Erfassung
# ?, Untersuchungen
# ?, Wirtschaft
# ?, Altlastensanierungsverband
# ?, Beratungszentrum
# ?, Bodenbelastungskarten
# ?
3. +++ (SEM)
Das Gewerbeband Bahnhofsallee in Hilden zeigt die vorbildliche Reaktivierung eines ehemaligen Bahngeländes in schwieriger und anspruchsvoller Lage.
Trotz der unmittelbaren Nachbarschaft dieser Brachfläche an eine aktiv genutzte Güterbahntrasse und den damit verbundenen Lärmemissionen wurden mit diesem Projekt neue Gewerbeflächen mit Arbeitsplätzen für die Kommune geschaffen.
Mit der Durchführung punktueller Bodensanierungsmaßnahmen, dem Ausbau der Erschließungsstraße sowie einer frühzeitigen Bürgerbeteiligung wuchs die Akzeptanz für die Gewerbeansiedlungen an diesem Standort, die in der Errichtung einer meisterschaftsfähigen Kletterhalle gipfelte.
Weitere eingereichte Projekte waren
* "Alte Molkerei in Brakel"
Datum: 2018-11-12;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/umweltministerium-und-aav-verleihen-bodenschutzpreis-nordrhein-westfalen-2018;
Themen: Gewerbeband
# ?, Bodenschutzpreis
# ?, Flächenrecyclingprojekt
# ?, neue Gewerbeflächen
# ?, Altlastensanierung
# ?, Sonderpreis
# ?, Akzeptanz für Gewerbeansiedlungen
# ?, Erschließungsstraße
# ?, Geldprämien
# ?, Grundstücksgesellschaft
# ?
4. +++ (SEM)
Brainergy Park, Kreis Düren
Im Brainergy Park Jülich entsteht ein interkommunaler Technologie- und Gewerbepark, in dem Wissenschaft, Unternehmen und Start-ups zusammen an neuen Entwicklungen und Innovationen in den Bereichen Energie, Wasserstoff und Digitalisierung arbeiten.
In einer dynamischen und kreativen Arbeitswelt werden Innovationen für das Energiesystem der Zukunft entstehen, Demonstrationsprojekte umgesetzt und Impulse für Gewerbeansiedlungen und Neugründungen gegeben.
Campus Transfer Land- und Ernährungswirtschaft, Kreis Heinsberg
Ziel des Projektes ist es, technologische und gesellschaftliche Innovationen zur Steigerung wirtschaftlicher Wertschöpfung und einer nachhaltigen Entwicklung entlang der gesamten Wertschöpfungskette der Land- und Ernährungswirtschaft für Betriebe und Unternehmen nutzbar zu machen.
Datum: 2024-03-19;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/kabinett-treibt-19-ankerprojekte-fuer-das-rheinische-revier-voran;
Themen: Gesamtrevier
# ?, rheinisches Revier
# ?, Ernährungswirtschaft
# ?, Industriepark
# ?, Modellfabrik
# ?, Industriepartner
# ?, Impulsbauten
# ?, Mehrwertrevier
# ?, grüner Wasserstoff
# ?, Digitalpark
# ?
5. ++ (IR)
Land und Wirtschaft profitieren im doppeltem Sinne von dieser Kooperation: Zum einen entstehen neue attraktive Standorte auf ehemaligen Brachflächen, die für Gewerbeansiedlungen wieder genutzt werden können.
Datum: 2012-10-25;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/kooperation-zur-sanierung-von-altlasten-wird-fortgefuehrt-minister-remmel-minister;
Themen: Altlastenaufbereitungsverband
# ?, Altlastensanierungsaufbereitungsverband
# ?, alter Deponiestandort
# ?, Flächenverbrauch
# ?, Altlastenverdacht
# ?, Überplanung
# ?, industrielle Nutzung
# ?, Umwelttechnologien
# ?, Bebauung
# ?, Sanierungsmaßnahmen
# ?