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Um die auch in Zukunft wachsenden Güterströme bewältigen zu können, ist eine vorausschauende Flächenpolitik notwendig.
Der zusätzliche Flächenbedarf der Häfen bis zum Jahr 2030 wird auf rund 255 Hektar geschätzt.
Mit der Benennung der landesbedeutsamen Häfen im Landesentwicklungsplan sichert das Land die Standortpotenziale für Umschlag und Logistik vor dem Heranrücken von Wohn- und Gewerbebebauung sowie zusätzliche Flächen für hafenaffine Nutzungen.
Zudem wurden in einer landesweiten Untersuchung 380 grundsätzlich geeignete Logistik-Standorte - insbesondere außerhalb der Häfen - mit einer Gesamtfläche von 10.500 Hektar untersucht.
Für eine Nutzung als strukturbildende Logistikstandorte eignen sich mehr als 30 Areale von kleineren Ergänzungsstandorten unter fünf Hektar Größe bis zu Standorten mit mehr als 15 Hektar.

Datum: 2016-04-11; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/nrw-ist-logistikstandort-nr1-deutschland;
Themen: Hafenkonzept # ?, Wasserstraßenkonzept # ?, Logistikkonzept # ?, Kanalnetz # ?, Logistikbranche # ?, Nummern # ?, Güter # ?, Anteil der Wertschöpfungskette # ?, Binnenschifffahrtsregionen # ?, Gewerbebebauung # ?