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Die Studie liefert Hinweise, dass es weniger die Familienpflichten sind, die den Aufstieg von Frauen bremsen, sondern vielmehr an männlichen Denkmustern orientierte Unternehmenskulturen.
"Das Umdenken muss in den Chefetagen beginnen.
Umsatz- und Gewinnzahlen in Zielvereinbarungen von Führungskräften werden zukünftig nur dann zu Erfolg gelangen, wenn daneben auch die Förderung weiblicher Talente in den Vereinbarungen verankert sind.
Eine frauenfördernde Unternehmenskultur ist ein entscheidender Faktor für die Zukunftsfähigkeit von Unternehmen", so Ministerin Steffens.
Erfolgreiche Frauenförderung muss in Firmen neue Wertesysteme schaffen, die fähigen Frauen den Aufstieg bis in Führungspositionen tatsächlich erleichtert.

Datum: 2015-03-06; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/ministerin-steffens-nur-wer-frauen-foerdert-bleibt-wettbewerbsfaehig;
Themen: veraltete Vorstellungen # ?, Führungskultur # ?, Verhaltensweisen # ?, Rollenbilder # ?, Aufstieg # ?, Führungskräfteseminare # ?, Gewinnzahlen # ?, Mentoringangebote # ?, Toppositionen # ?, Vorgesetze # ?